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Tonträger-Review
 
Nothington - In The End

Nothington - In The End
Red Scare/Cargo
Format: CD

Fünf Jahre mussten wir auf die neue Platte von Nothington warten. Nun ist sie da und sie ist so gut. Sie ist so unbeschreiblich gut. Sie ist Punk und sie ist Rock, sie ist Liebe und Leidenschaft und noch mehr Liebe. Große Emotionen und große Hymnen, Punkrock zwischen Hot Water Music und Off With Their Hands, Broadway Calls und The Menzingers. Und diese Platte klingt tatsächlich so atemberaubend wie diese vier Bandnamen in einer Reihe klingen.

Elf Songs sind auf diesem Album und sehr man auch sucht, so kritisch man auch die Sache geht, wirklich schlechte Songs gibt es nicht. Keinen einzigen, nicht mal einen, der vielleicht maximal B-Seiten-Niveau hat. Oh nein, hier gefällt alles, hier zeigen Nothington rund um die Uhr ihr Können. Und sie können so viel. Sie können schnelle, treibende Punksongs wie "The Lies I Need" mit tiefen Stimmen, mitreißenden Drums und perfekten Background-Ohs, sie können Pop-Punk-Lieder wie "The Hard Way" und sie können verspielte Indie-Punker wie "Things We Used To Say" mit fast schon pompösen Momenten schreiben und spielen und singen. Sie können auch lässige, weniger schnelle, aber nicht weniger hymnische Sachen wie "Burn After Reading" oder einfach nur mitreißende Nummern wie "Already There" und "Cobblestones" schreiben und spielen und singen. Nothington können alles und alles können sie gut. Sehr gut. Sie können auch live, im März sind sie wieder auf Tour. Dürfte atemberaubend werden.



-Mathias Frank-


Video: "The Lies I Need"
Lyric Video: "Burn After Reading"
Audio: "Cobblestones"


 
 
 

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