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HISS GOLDEN MESSENGER
 
Die Kraft der Hoffnung
Hiss Golden Messenger
Seit nunmehr fast zwanzig Jahren feilt M.C. Taylor an seiner ureigenen Americana-Version, doch anders als vielen ähnlich inspirierten Musikern fällt es dem in Kalifornien geborenen und seit Langem in North Carolina heimischen Troubadour offenbar sehr leicht, dem eigentlich längst abgegrast geglaubten Genre mit jeder der zuletzt in schneller Folge veröffentlichten Platten seiner Band Hiss Golden Messenger immer wieder neue Seiten abzugewinnen. Von den düster gestimmten, oft etwas spröde wirkenden solistischen Aufnahmen der Frühwerke zum detailreichen, beseelten Klang seines vielköpfigen Ensembles auf dem just veröffentlichten siebten Album, "Hallelujah Anyhow", hat Taylors mit wechselnden Mitstreitern betriebenes Projekt eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht. Die neue, klanglich lose an Van-Morrison-Meisterwerke wie 'Tupelo Honey' oder 'St. Dominic's Preview' und die naturbelassene Heimeligkeit von The Band angelehnte Platte präsentiert den 42-Jährigen nun als einen mit beiden Beinen im Leben stehenden Singer/Songwriter, der die guten wie schlechten Seiten des alltäglichen Wahnsinns kennengelernt hat und dabei trotz einer gehörigen Portion Realismus dennoch verhalten optimistisch geblieben ist.
"Ich empfinde es derzeit als sehr bestärkend, der Vordenker dieser Band zu sein", sagt Taylor gleich zu Beginn unseres Gesprächs. "Bei Hiss Golden Messenger dreht sich seit jeher alles um Fragen der Spiritualität und der Hoffnung und darum, wie man Veränderungen in Gang setzen kann - sowohl auf persönlicher Ebene als auch auf einem Community-Level. Das ist etwas, was die Menschen derzeit gut gebrauchen können." Deshalb führt er den beständig wachsenden Erfolg seiner Band ganz bescheiden nicht ausschließlich auf seine Fähigkeiten als Songwriter, sondern nicht zuletzt die veränderten gesellschaftlichen Zusammenhänge und das derzeitige politische Klima in den USA zurück. "Ich glaube schon, dass ich meine Fähigkeiten als Schreiber über die Jahre geschärft habe, aber die Themen, über die ich schreibe, haben sich kaum verändert, seitdem ich mit Hiss Golden Messenger vor etwa zehn Jahren angefangen habe", ist er überzeugt. "Der größte Unterschied ist, dass wir inzwischen in Zeiten leben, in denen die Hoffnung immer mehr schwindet und ich hoffe, dass Hiss Golden Messenger die entstehende Lücke ein Stück weit füllen können."

Das bedeutet allerdings nicht, dass Taylor heute sein Songwriting stärker auf die Bedürfnisse seines Publikums ausrichtet als zuvor. Auch heute noch macht er die Platten in erster Linie für sich selbst. "Über die Jahre habe ich mir antrainiert, Musik zu machen, die meine eigenen Instinkte und Emotionen bedient", verrät er. "Das kommt daher, weil ich viele, viele Jahre Platten gemacht habe, die niemand, oder nur ein sehr kleiner Kreis von Menschen je gehört hat. Also habe ich mir irgendwann gesagt, dass ich besser einen richtig guten Grund haben sollte, weiter Songs zu schreiben und sie aufzunehmen. Da von außen keine Bestätigung zu erwarten war, musste ich dieses Gefühl der Genugtuung in mir selbst finden. Das ist mit ein Grund dafür, dass sich die Songs und die Band für mich nun so robust, so unverwüstlich anfühlen und außerhalb jeglicher Trends existieren: Wir haben uns eine ganz eigene Welt erschaffen, die sehr wenig mit Medien wie etwa Pitchfork zu tun hat. Wir haben zwar eine Menge Unterstützung und freundliche Reviews von Pitchfork und Co. bekommen, aber das ist nicht das, wonach ich strebe."

Doch auch wenn für Taylor die Musik in erster Linie einen Selbstzweck erfüllt: Hiss Golden Messenger haben mit "Heart Like A Levee", dem zeitgleich erschienenen Schwesteralbum "Vestapol" und nun "Hallelujah Anyhow" drei komplette Alben mit rund 30 Songs in gerade einmal elf Monaten veröffentlicht. Ein Hinweis darauf, dass es Taylor angesichts der unruhigen Zeiten, in denen wir leben, leichter fällt, Songs zu schreiben, weil es ihm ein Bedürfnis ist, seine Sicht der Dinge darzulegen, ist das allerdings nicht. "Lieder zu schreiben ist für mich nie ein Problem", erklärt er lachend. "Ich habe sogar noch viel mehr geschrieben als die, die veröffentlicht worden sind. Wenn man bedenkt, was andere berufstätige Menschen pro Tag, pro Woche leisten müssen, ist 50 oder auch 60 Songs pro Jahr zu schreiben keine große Sache für mich." Schwieriger ist es da schon, alle Leute aus der Peripherie zum Mitziehen zu bewegen, damit sie bereit sind, die Musik in schneller Folge zu veröffentlichen und zu promoten. "Es ist eine Sache, wenn ich sage: Ich nehme drei Platten auf und haue sie innerhalb von einem Jahr raus, aber eine Plattenfirma wie Merge Records dazu zu kriegen, mitzumachen, ist etwas völlig anderes, weil da so viel Logistik dranhängt", bestätigt Taylor. "Hiss Golden Messenger sind auf ihrem eigenen Weg unterwegs, mit sehr spezifischen Ideen, welche Art von Emotionen wir transportieren, welche Art von Energie wir in die Welt entlassen und welchen Pfad wir beschreiten wollen, und glücklicherweise hat Merge das verstanden. Die Leute beim Label sind unglaublich hilfsbereit und großzügig, lassen uns gleichzeitig aber auch in Ruhe unser Ding machen."

Obwohl zwischen den letzten Alben so wenig Zeit lag, haben sie doch alle ihre spezifischen klanglichen Eigenheiten. Auf "Hallelujah Anyhow" verlagert sich der Fokus dezent, aber doch merklich weg vom Alt. Country hin zu stärkeren Blues- und Südstaaten-Soul-Einflüssen. "Um ehrlich zu sein, mache ich mir darüber gar nicht groß Gedanken", gesteht Taylor. "Ich habe eine unglaubliche Band und jeder meiner Mitstreiter hat großes Zutrauen in seine Fähigkeiten. Dass ich jemanden beiseite nehmen muss, um mit ihm über die richtige Klangfarbe zu sprechen, kommt eigentlich nie vor. Ich vertraue darauf, dass alle das beitragen, wonach der jeweilige Song verlangt. Es ist einfach eine kosmische Fügung, dass meine Songs den Musikern in meiner Band sehr sympathisch sind." Trotzdem sind es nicht nur die Musiker der Kernband, die auf "Hallelujah Anyhow" für eine sanfte, aber doch merklich veränderte Klangfarbe sorgen. So gibt es merklich mehr Bläsersätze, es taucht eine Mundharmonika auf und auch die Backing Vocals sind dieses Mal zahlreicher. Das sind fraglos bewusste Entscheidungen gewesen, die Taylor vor oder während der Aufnahmen getroffen hat. "Nun, von jeder Platte, die du hörst, gibt es eine Version, die ich zu Hause aufgenommen habe, und auf der nur ich und ein, zwei Leute aus der Band (für gewöhnlich Brad oder Phil Cook) zu hören sind", erklärt er. "In dieser Version, die nie jemand zu hören bekommt, arbeiten wir die Arrangements aus und überlegen uns die Texturen, die wir den Liedern hinzufügen können, damit sie die ausgedrückten Emotionen verstärken. Außerdem probieren wir auch im Studio eine Menge aus. Manchmal laden wir Leute ein, die wir bezahlen und für die wir extra Parts ausgearbeitet haben - und trotzdem fliegen ihre Beiträge am Ende manchmal wieder raus, weil sie nicht dienlich für den Song waren."

Das Aufnehmen seiner Platte funktioniert für Taylor also immer noch nach dem Prinzip von Versuch und Irrtum. Dass es ihm nach all den Jahren leichter fällt, den Punkt zu erreichen, an dem alles für ihn passt, kann er nicht von sich behaupten. "Das Ganze ist immer eine Reise und jedes Mal aufs Neue wieder ein Experiment - und genau das macht den Reiz aus!", sagt er. "Ich betrachte all meine Platten nur als Haltepunkte entlang des Weges. Es ist gar nicht mein Ziel, Alben zu machen, die drastisch anders klingen, als was zuvor kam, oder mich ständig neu zu erfinden. Ich mag Künstler, die langlebig sind und deren Entwicklungskurve lang und beständig ansteigt. Zudem gefällt mir die kollektive Stimme, die Hiss Golden Messenger gefunden haben und die ich für einzigartig halte. Was soll ich sagen? Ich mag den Krach, den wir machen!" Kein Wunder, denn über die Jahre hat sich Taylor Mann für Mann die Mitglieder (s)einer absoluten All-Star-Traumband zusammengesucht, zu der neben den bereits erwähnten Brad und Phil Cook von Megafaun inzwischen auch Ben-Folds-Five-Drummer Darren Jessee zählt. "Oh ja, genau so ist das!", stimmt Taylor lachend zu. "Die aktuelle Besetzung der Band ist etwas ganz Besonderes! Die Musik, die wir machen, mag sich simpel anhören, aber tatsächlich ist es unglaublich schwer, den Rhythmus richtig hinzukriegen. Oft spielen wir die Songs wieder und wieder, bis wir den Rhythmus endlich gefunden haben. Darren allerdings hat genau die Skills, die nötig sind. Er hat einen sehr tiefen Groove und dennoch einen sehr leichten Touch, er hat ein echtes Verständnis für den Rhythmus! Was soll ich sagen, ich habe eine unglaubliche Band! Jedes Mal, wenn ich mit den Jungs auf der Bühne stehe, ist es eine helle Freude für mich!"

Ein schönes Beispiel für einen Künstler mit einer langlebigen Karriere, wie Taylor sie beschreiben hat, ist sein offensichtliches Vorbild Van Morrison, der Anfang der 70er in schneller Folge eine ganze Reihe unbestrittener Klassiker aufnahm, die ähnlich wie nun die letzten Hiss Golden Messenger-Werke auf der gleichen Grundhaltung fußen, ohne deshalb austauschbar zu sein. "Absolut!", bestätigt Taylor. "Dennoch sprechen all diese Platten ein jeweils leicht unterschiedliches Publikum an. Es wird immer Menschen geben, deren absolutes Van-Morrison-Lieblingsalbum 'Astral Weeks' ist, aber genauso gibt es Leute, die 'Moondance' favorisieren oder 'Tupelo Honey'. Trotzdem mögen all diese Leute alle genannten Platten. Van Morrisons Publikum hat ihm die Freiheit gegeben, sich in der von ihm abgesteckten Welt frei zu bewegen, und das ist wunderbar."

Man kann es aber natürlich auch andersherum betrachten: Van Morrison hat das Publikum gefunden, das sich auf ihn einlässt und seinen Experimenten folgt. Das funktioniert nur deshalb, weil er stets seinen Instinkten gefolgt ist, anstatt wie viele Künstler heute zuerst einmal zu überlegen, was das Publikum wohl erwartet. Auch Hiss Golden Messenger hauen in die gleiche Kerbe. Sieht man Taylor und die Seinen auf der Bühne, wie zum Beispiel bei ihrem einzigen Deutschlandkonzert letztes Jahr im Berliner Privatclub, dann erlebt man eine Band, die sicht- und hörbar die Musik über alle kommerziellen Erwägungen und die Erwartungen des Publikums stellt. Genau das macht sie so besonders. "Oh, Danke", sagt Taylor und freut sich über das Lob. "Unsere Musik (und das trifft auch auf die von Van Morrison zu) folgt einer gewissen Tradition, die tief drinnen in den Hörern verwurzelt ist. Etwas von dem, was wir machen, besitzt eine Vertrautheit, die das Publikum instinktiv erkennt und schätzt. Was ich mache, fußt auf der amerikanischen Roots Music, auf Blues, Gospel, Country, Bluegrass, und davor laufe ich nicht weg. Ich bin ganz ehrlich: Das ist die Musik, die mich zu dem gemacht hat, der ich bin. Vermutlich ist das einer der Gründe, warum unsere Musik vielen Menschen Trost spendet: Es gibt darin etwas, das ihnen bekannt und vertraut ist."

Doch auch wenn Taylor seinen Hörern Mut zusprechen will - als mehr oder weniger klassisches Protestalbum möchte er "Hallelujah Anyhow" nicht verstanden wissen. "Die Sachen, von denen ich singe, finde ich in meinem engsten Umfeld. Ich suche in mir selbst nach Songs oder im Kreise meiner kleinen Familie, die mich umgibt", sagt er. "Natürlich sind wir alle beeinflusst von den Dingen, die sich in der Welt abspielen, aber meine Version dessen ist immer sehr persönlich. 'Hallelujah Anyhow' ist keine Protestplatte, da sich die Ereignisse in der Welt da draußen nur durch meine sehr persönliche Sichtweise auf der Platte widerspiegeln. Ich spreche nicht für irgendjemand außer mir selbst und ich rufe die Leute auch nicht auf, etwas Spezifisches zu tun, außer, gut miteinander umzugehen und zu verstehen, dass Hoffnung eine Menge Kraft in sich trägt, mehr als den meisten Leuten klar ist.

Der Verzicht auf den erhobenen Zeigefinger rührt allerdings nicht daher, dass Taylor das Risiko scheut, das Platten mit einer direkten politischen Botschaft nun einmal mit sich bringen. "Nein, nein, nein", sagt er bestimmt. "Ich habe definitiv keine Angst davor, eine spezifische Botschaft zu vermitteln. Allerdings geht es mir darum, Musik zu machen, die zeitlos ist. Wenn ich jetzt ein Album machen würde, die sich gegen unseren sogenannten 45. Präsidenten richtet, und ihn und seine Regierung beim Namen nennen würde, würde das die Platte zeitlich klar verankern. Daran habe ich kein Interesse. Ich möchte, dass meine Alben für immer leben können und dass das Publikum nicht klar einordnen kann, wann sie aufgenommen wurden." Das hört sich so an, als würde sich Taylor eine Menge Gedanken um den Sound seiner Platten machen. Schließlich hat ja auch der bereits angesprochene Van Morrison speziell in den 80ern einige Platten gemacht, die allein wegen der Wahl der eingesetzten Technik und Instrumente zweifelsohne dieser Dekade zuzuordnen sind. Doch so strikt verfolgt Taylor sein Ziel gar nicht. "Wir machen uns schon ein paar Gedanken dazu, aber nicht zu viele. Letztlich setzen wir das ein, was die Emotionen am besten abbildet, die wir transportieren wollen", überlegt er. "Du benutzt die Technologie, die dir zur Verfügung steht und die du spannend findest. Am Endes des Tages sind wir einfach Menschen, die ihre Instrumente spielen, und als Band sind wir sehr an der Performance interessiert. Diese Art von gemeinschaftlichem Tun - das interessiert uns!"

Deshalb legte Taylor schon Monate vor den Sessions zur neuen LP fest, dass die Lieder alle live im Studio eingespielt werden sollten, um die Magie der Band-Performance so direkt wie möglich einzufangen. Deshalb verstecken sich in den Liedern bisweilen kleine Fehler, die bei dieser Herangehensweise unvermeidlich sind, aber Taylor sieht darin kein Problem. "Den Hörern gefällt das!", ist er überzeugt. "Ich habe immer Dinge, die ich als Fehler bezeichnen würde, in den Aufnahmen gelassen, denn manchmal springen die Leute genau darauf am meisten an - oder aber, sie bemerken sie noch nicht einmal. Dann wird dir klar, dass jeder andere Vorstellungen von Vollkommenheit hat, und deshalb sollte Perfektion nie das Ziel sein!"

In den vergangenen Jahren hat Taylor in Interviews des Öfteren von dem schwierigen Übergang ins professionelle Musikerdasein gesprochen. Nachdem er lange Zeit die Musik nur als aufwendiges Hobby betrieben hatte, traf er vor einigen Jahren die Entscheidung, sich ganz darauf zu konzentrieren. Doch sein Einkommen und damit auch das Wohl seiner Familie allein von der Musik abhängig zu machen, machte ihn nicht so glücklich, wie man vielleicht meinen sollte. Inzwischen sind die anfänglichen Zweifel, das Gefühl der Beklommenheit allerdings ausgeräumt - so scheint es jedenfalls. "Ja und nein", schränkt er ein. "Es gibt immer wieder Tage, an denen ich sehr besorgt bin, aber auch welche, an denen ich sehr glücklich mit meiner Entscheidung bin, ohne dass ich das genau vorhersagen könnte. Das Musikbusiness ist nun mal ein seltsames Geschäft, allerdings kann ich das tun, was ich am liebsten mache. Ich habe erst gestern mit einem Freund gesprochen, der genau heute einen ganz neuen Job anfängt. Ich fragte ihn, ob er sich darauf freut, aber er zuckte nur mit den Schultern und sagte: 'Nicht so wirklich, aber die Rechnungen bezahlen sich nicht von allein!' Da merkte ich: So denke ich nie! Ich habe den Großteil der Zeit, die ich Musik mache, einen gewöhnlichen Vollzeit-Job gehabt, ich weiß also, wie es ist, wenn man seinen ganzen Tag einer Sache opfert, zu der man keine emotionale Bindung hat. Als Musiker umherzureisen kann manchmal ganz schön anstrengend sein, aber seitdem ich so viel unterwegs bin, habe ich ein viel besseres Verständnis für den Lauf der Welt entwickelt, und meine Kinder erleben mich jetzt als jemanden, der begeistert ist vom Leben. Ich halte das für sehr wichtig!"

Deshalb ist Taylor sehr glücklich über die Entwicklung, die seine Karriere in den letzten Jahren genommen hat. Schließlich hat es eine Weile gedauert, bis er die ersten Lorbeeren für sein Tun ernten konnte. Nach einer Reihe wenig beachteter Platten mit der Band The Court And Spark, von denen die erste bereits Ende der 90er-Jahre erschienen war, dauerte es bis zum Jahre 2010 und dem Hiss-Golden-Messenger-Album "Bad Debt", bis die Dinge endlich ins Rollen kamen. "Damals dachte ich, dass das entweder das Ende meiner Karriere als Musiker bedeutet oder der Anfang von etwas ganz Neuem ist", erinnert er sich. "Zu dem Zeitpunkt konnte ich noch nicht ahnen, was es sein würde, aber es fühlte sich unglaublich echt, unglaublich rein an. Genau das ist dem Publikum nahegegangen - weil es auch mir naheging. Ich war überzeugt, etwas Neues, Frisches, Echtes entdeckt zu haben. An diesem Gefühl habe ich seither stets festgehalten!"

Weitere Infos:
www.hissgoldenmessenger.com
facebook.com/HissGoldenMessenger
Interview: -Carsten Wohlfeld-
Foto: -Pressefreigabe-
Hiss Golden Messenger
Aktueller Tonträger:
Hallelujah Anyhow
(Merge Records/Cargo)




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