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  • Christiansen – Stylish Nihilists

    Das Bandinfo preist Christiansen vollmundig als „next big thing!“ und „indie rock sensation“ an. Nu mal langsam, denkt sich da der nüchterne Hörer. Von einem solchen Status sind Christiansen aus Louisville, KY, noch einige Alben und rote Ampeln auf dem Rock’n’Roll-Highway entfernt, auch wenn ihre Debüt-Scheibe „Stylish Nihilists“ durchaus Qualitäten besitzt. Geradlinigkeit scheint der vierköpfigen…

  • Boys Night Out – Make Yourself Sick

    Hardcore meets Emo die nächste. Glasseater und Thrice und Thursday wie sie alle heißen können eine weitere Band in ihrer derzeit so gehypten Familie begrüßen. Das Nachwuchs hört auf den Namen Boys Night Out, macht überraschender Weise wirklich gar nichts Neues und weiß trotzdem mehr als zu gefallen.Es ist schon eine Schande mit diesen ganzen…

  • The Go – The Go

    Hi, hi! Und zu denken, dass diese Band mal Jack White rausgeschmissen haben! The Go kommen aus Detroit und bleiben zum Glück jedem Klischee treu, das sich in des Hörers Gedankenwelt einstellen mag, wenn er dieses Wort bloß hört. Es gibt scheppernden, straighten Rock’n’Roll mit jenem Energielevel, den wir von der Motor City gewöhnt sind.…

  • John Mayer – Heavier Things

    John Mayer konnte mit seinem Singer / Songwriter-Pop auf der Scheibe „Room For Squares“ vor allem in Amerika seinen Durchbruch feiern, hierzulande wurde auch versucht, ihn auf den Markt und in die Herzen zu pushen, was allerdings nicht besonders erfolgreich verlaufen ist (was wohl vorwiegend daran gescheitert ist, dass man ihn allzu leicht als Dave…

  • Sun Caged – Sun Caged

    Sun Caged und ihr Drummer Dennis Leeflang (ex-Within Temptation) sind alte Bekannte, u.a. vom 2002er ProgPower Europe. Nun haben die Niederländer endlich und hochverdient einen Plattenvertrag bei Lion Music ergattert. Das erste Industrie-Debüt der Truppe um den ex-Lemur Voice-Gitarristen Marcel Coenen enthält drei ganz neuen Tracks sowie je zwei Songs von jedem der drei vorhergehenden…

  • Phased – Music For Gentlemen

    Es ist schon immer sehr hilfreich, wenn sich eine junge Band selbst einen eigenen musikalischen Stil gibt. Das spart dem Rezensenten etwas Arbeit und er muss sich keine Gedanken machen, in welche Schublade er die Musik denn nun zu stecken hat. Im Falle von Phased fällt im Promo-Text der Begriff „Psychedelic Deathrock“. Ein Begriff, der…

  • Peter Green Splinter Group – An Evening With Peter Green Splinter Group In Concert

    Besondere Déja Vu-Effekte sind garantiert, wenn man eine auf einer Tournee entstandene DVD betrachten kann, bei dem man selbst auf einem der Live Dates gewesen ist (Gaesteliste.de berichtete). Erster (unfairer) Eindruck: Uns‘ Peter hat nicht nur eine Vergangenheit mit einem sozialen Status, der hierorts von unfreundlichen Menschen als „Penner“ gebrandmarkt wird – nein er scheint…

  • My Ruin – The Horror Of Beauty

    Der weibliche Düster-Dreier zuzüglich männlichem Gitarren-Steuermann existiert, seit Frontkreische Tairrie B ihre Vorstadien Manhole und Tura Satana verließ, „um als Künstlerin zu wachsen“. Dies tut sie immer noch, schwacher Abglanz davon ist etwa ein 13-minütige Mini-„Film Noir“ enthalten auf der EP „The Shape Of Things To Come“, bei dem sie auch Regie führte.Zur aktuellen Musik,…

  • Midnite Club – Running Out Of Lies

    Coverversionen von Duran Duran sind ja nun nicht unbedingt dasjenigewelchem man heute unbedingt d e n riesigen Chartserfolg prophezeien würde. Das Projekt „Midnite Club“ pfeift drauf und juchzt auf ihrem Debüt eine durchaus interessante Melodic Rock-Fassung von „Wild Boys“ ein. Hierfür verantwortlich zu machen sind Clubchef, Gitarrist und Hauptautor Stephen Seger (ex-Mr. Hate), sein Bruder…

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