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  • Grizzly Bear – Friends

    Grizzly Bear machen experimentelle Musik im Spannungsfeld von Klangskulptur, Art-Rock und Singer / Songwritertum. Ein unerhörter Ansatz und eine reizende Melange. Dabei hat die Formation aus Brooklyn, NYC, als echtes Slacker-Projekt angefangen. Ausgestattet mit jeder Menge Spieltrieb und Wurstigkeit, was die Vermarktung ihrer Produkte anging, entstanden die ersten Aufnahmen um ihrer Selbst willen, kursierten als…

  • Junior Boys – Last Exit

    In der Info wird dieses Re-Issue aus 2004 als „Lost Classic“ beschrieben. Das ist freilich ein wenig hoch gegriffen. Denn die Kanadier Jeremy Greenspan und Johnny Dark machten auf ihrem Debütalbum im Prinzip ganz normalen 80er Elektro-Pop – irgendwo zwischen Depeche Mode und New Order – ohne auch nur ansatzweise die visionäre Weitsicht zu entwickeln,…

  • Kevin Devine – Put Your Ghost To Rest

    Als romantischen Indie-Slacker-Barden, der derart unbequeme Sounds produziert, dass er nach der Fusion von EMI und Capitol vom Major Label geflogen ist, wird Kevin Devine im Presseinfo angepriesen. Irgendwie, so soll uns glauben gemacht werden, ist Kevin zu schade, zu gut für die böse Maschinerie.Tatsächlich kann das vorliegende Album aber nur beim ersten Durchhören darüber…

  • Operation Ivy – Operation Ivy

    Es ist schon etwas Besonderes, wenn eine Band nur eine einzige Platte veröffentlicht und gerade einmal zwei Jahre existiert hat, sie aber dennoch einen legendären Ruf und Szene-übergreifend als Ikone und Einfluss bezeichnet wird. Operation Ivy sind so eine Band. 1989 erschien ihr Debüt und gleichzeitiges Abschiedsalbum, kurze Zeit später lösten sie sich wieder auf.…

  • Picastro – Whore Luck

    Picastro kommen aus Toronto und haben es sich, wie viele ihrer Landsleute, auf die Fahnen geschrieben, durch das Aufbrechen üblicher Songstrukturen und das gleichberechtigte Gegenüberstellen von Soundscapes, instrumentalen Fragmenten und Gesang zu einer eigenen Ausdrucksform zu gelangen – hier bereits auf dem dritten Album. Das ist aber – zumindest für den unbedarften Zuhörer – sehr,…

  • Steve Reid Ensemble – Daxaar

    Wer erinnert sich noch an „Dancing In The Street“ von Martha & The Vandellas? Dort saß Steve Reid hinter dem Drumkit – 1964 im Alter von 19 Jahren. Reid hat also in der Tat einige Erfahrung als Musiker. Seither spielte er mit Gott und der Welt zusammen. Heutzutage braucht er sich nichts mehr zu beweisen…

  • The Ocean – Precambrian – Proterozoic

    Sie haben es wieder getan. Kopfverdrehende, sich der Kategorisierung fast entziehende Musik hat das Berliner Kollektiv ja immer schon gemacht. Mit „Precambrian“ und seinem komplexen Konzept, das sich mit dem ersten Erdzeitalter beschäftigt, haben sie sich – trotz durchaus auffindbarer Assoziationspunkte – doch in eine eigene Liga geschrieben. Der Digipak-CD wird übrigens die uns nicht…

  • V8 Wankers – Hell On Wheels

    Eine Name wie dieser, Songtitel wie „Hell On Wheels“, „The Devil Made Me Do It Again“, „We Control Rock N Roll“ oder „Speed Kills“, Totenköpfe, Flammen und Reifen auf dem Cover, fünf tätowierte Kerle auf der Rückseite – die V8 Wankers sorgen von Anfang an für klare Verhältnisse!Mit „Hell On Wheels“ feiern die „Auto-Assis“ aus…

  • Voodoo Glow Skulls – Southern California Street Music

    Nein, auch ihrem neuesten Output machen die Voodoo Glow Skulls nicht viel anders, als auf all ihren letzten Platten zuvor. Fans werden das toll finden, den meisten aber wird auch „Southern California Street Music“ recht egal sein. Wie die letzten Platten auch.Die Band um die drei Casillas-Brüder spielt auch diesmal hippeligen Skapunk mit einer kleinen…

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