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  • No Machine – A Terrible Thing

    Ist es Prog? Ist es Pop? Oder doch Rock N Roll? Ü30-Musik? Es sind No Machine und die spielen auf ihrem Debüt einen meist spannenden Mix aus allem und gehen damit ebenso gut ins Ohr wie in die Beine.No Machine ist das Baby der Gebrüder Rivers, die sämtliche Songs geschrieben und das Album am Ende…

  • Tony Joe White – Deep Cuts

    „Moderne Versionen von Tony Joe Whites Swamp Classics“ prangt da ein Aufkleber auf der neuen CD des Meisters. Eigentlich ist das ja ein Widerspruch – trifft aber den Kern der Sache ganz gut. Zwar bewegt sich TJW bei den Neuinterpretationen seiner persönlichen Favoriten eigentlich nicht ein Iota von seiner vorgegebenen Linie, jedoch sorgen die Arrangements…

  • The Whipsaws – 60 Watt Avenue

    Nun sind 60 Watt ja nicht besonders hell – insofern muss der Name dieser Scheibe pures Understatement sein. Denn – die für Americana-Acts – junge Band aus Alaska haucht mit der unbedarften Energie von Nachgeborenen, die alles erst noch für sich entdecken müssen, dem verstaubten Genre frischen Wind ein. Zwar gibt es allerorten Referenzen an…

  • E-Quad – No Smoke

    Eine Sängerin, ein Schlagzeuger, ein Saxophonist, ein Mann für den Bass und einer für Beats, Samples und Synthies – E-Quad sind keine gewöhnliche Band und machen auch keine gewöhnliche Musik. Ein Kessel Buntes könnte man das Ergebnis ihrer Arbeit nennen.Die Niederländer packen viel und manchmal leider auch zu viele Dinge zusammen und basteln und kreuzen…

  • Greg Howe – Sound Proof

    Greg Howe verdient sich seine Brötchen, Pics und Stahlsaiten als gern gebuchter Session- und Tour-Musiker für Popper der Größenklasse Michael Jackson, Justin Timberlake oder N’Sync. Das Gitarristenvolk weiß jedoch, dass er eine der Entdeckungen von Shrapnel-Chef Mike Varney war und inzwischen ein extrem virtuoser, erfahrener Jazzrockgitarrist ist. Dr. Grammy und Mr. Hyde sozusagen… Mehrere Kooperationen…

  • Judge Bone – Big Bear’s Gate

    Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass auch gestandene Wikinger den Blues haben können – kein Wunder, wo es doch am Rande des Polarkreises immer so kalt und dunkel ist. Judge Bone ist seines Zeichens Finne – auch wenn man das seinem wilden Mix aus Mississippi Delta-Blues, archaischem Folk und Voodoo Swamp-Grooves nicht direkt anhört…

  • Kaki King – Dreaming Of Revenge

    Kaki King ist eine Instrumentalistin und Songwriterin aus New York, die sich stilistisch offensichtlich nicht einengen möchte. Auf ihrem neuen, vierten Album, überwiegen Post-Rock orientierte, mit Elektronika und vielen feinsinnigen Gitarrenornamenten angereicherte, instrumentelle Sound- und Songstruktruren – obwohl erstmals auch einige gesungene Indie-Folk-Pop Nummern den Weg ins Oeuvre finden. Dass die CD von Malcom Burn…

  • Lee Ann Womack – Something Worth Leaving Behind / I Hope You Dance

    Bei den Veröffentlichungen aus dem Katalog des MCA-Nashville Labels ist man bei Humphead nun bei Lee Ann Womack gelandet. Die gebürtige Texanerin ist zwer eine waschechte Nashville-Künstlerin – allerdings nicht auf der rein kommerziellen Ebene – wofür insbesondere das hier vertretene Album „Something Worth Leaving Behind“ steht, das dementsprechend von den Puristen gar als umstürzlerisch…

  • Philipp Fankhauser – Love Man Riding

    Das augenzwinkernd betitelte „Love Man Riding“ ist bereits die elfte Scheibe des Schweizer Songwriters Philipp Fankhauser. Der Kumpel von Stephan Eicher begann seine Laufbahn als Blueser – genauer gesagt als Schüler von Johnny Copeland, der ihn 1994 als Gastsänger engagierte (und dem er auf dieser Scheibe eine musikalische Hommage erweist). Da sich Fankhauser aber eher…

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