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  • Der Todtraurige Henning – Midlife Christ

    So richtig traurig ist Henning eigentlich nicht. Eher lustig – zumindest, wenn er nicht nervt, was er auch mal gerne tut. Dass Henning vom Punk herkommt, merkt man diesem Werk nur noch punktuell an, ansonsten versteht sich Henning hier – mit ironischer Distanz – als Songwriter im Stile der Protestsänger. Ob das Ganze als philosophischer…

  • Device – Obstacles And Playgrounds

    Britrock, Post-Hardcore, Emo, Pop, Indie, Prog – Device können sich nicht entscheiden und machen einfach von jedem ein bisschen und das machen sie gar nicht so schlecht. Auf ihrem neuen Album „Obstacles And Playgrounds“ können sie mit wuchtigen, eingängigen Songs überzeugen, die sicher den ein oder anderen Club gut rocken sollten, gleichzeitig mit Längen von…

  • Fireworks Night – As Fools Are We

    Fireworks Night ist ein Projekt ohne feste Mitglieder, das der Londoner Songwriter James Lesslie ins Leben rief, um seine Vision von leicht verwunschenem, spinnerten Folk-Songwriting adäquat umsetzen zu können – unter anderem mittels einer Vielzahl verschiedenster Instrumente. „As Fools Are We“ ist das zweite Album. Meist kommen Lesslies Songs recht sparsam arrangiert daher – nur…

  • Henry Fiat’s Open Sore – Mondo Blotto

    Die Verpackung macht schon einmal Spaß. Ein ansprechendes Klapp-Cover, in dem sich bunte Bilder von maskierten Leuten mit Kopfhörern und reichlich Geschriebenes befindet. Gefällt. Ebenso die Musik, ebenso ihr Highspeed-Punkrock, ebenso die reichlichen Hits auf dem Album. Die Schweden prügeln sich im Kracher-Tempo durch ihre Songs, schaffen in 34 Minuten satte 20 Stücke und wandeln…

  • Melvins – Nude With Boots

    Ach, die gibt es immer noch? Diese Frage kann man stark kopfnickend überaus mit einem „Ja“ beantworten, denn die Melvins sind so etwas wie die Urgesteine der schrammeligen Gitarrenmusik und die fast Dienstältesten aus dem Grunge-Umfeld. Seit fast 25 Jahren gibt es die Band um King Buzzo schon, auch wenn die Besetzungsliste einer kunterbunten Es-war-einmal-Liste…

  • Might Sink Ships – Even Nothing Is Definite

    Das Trio aus Sachsen debütiert auf „Even Nothing Is Definite“ mit einer dermaßen ausformulierten Mixtur aus ProgRock, Alternative-Sounds und klassischem Gitarrenrock, dass man fast schon dem Eindruck erliegt, da sei zu lange an dem Material gefeilt worden. Drei Jahre lang bastelte man an einem Album, auf dem eigentlich alles stimmt: Die Dynamik, der Druck, der…

  • Murdock – Silence

    Ein fantastischer Titel für ein phasenweise ebenso fantastisches Album. Denn was Murdock hier abliefern, geht mächtig unter die Haut und ist moderner Metal, wie man ihn hören möchte. Hier ist nichts mit Metalcore, Screamo oder was auch immer, hier sind fünf Kerle aus Nordrhein-Westfalen, die es eindrucksvoll schaffen, der Hartwurst-Szene neue Impulse zu geben. Dabei…

  • Nektar – Book Of Days

    Das englisch-deutsche Projekt hatte in den 70ern mit Alben wie „Journey To The Centre Of The Eye“, „A Tab In The Ocean“ und vor allem „Remember The Future“ Progrock-Anhänger verzaubert. Nach einer die 80er und 90er währenden kreativen Pause meldete man sich 2001 wieder mit einem Album („Prodigal Son“) zu Gehör. Dem verlorenen Sohn folgte…

  • Sigur Ros – Með Suð I Eyrum Við Spilum Endalaust

    Die erste Singleauskopplung „Gobbledigook“ des neuen Sigur Ros-Albums „Með Suð I Eyrum Við Spilum Endalaust“ schockte Fans und Kritiker gleichermaßen: Bisher nicht gekannte Fröhlichkeit, hervorgerufen durch Kinder- und Männerchöre, einem nach vorne gehenden Rhythmus und vielen „Lalala“s zeigen Sigur Ros von einer neuen Seite. Auch „Við Spilum Endalaust“ und „Inní Mér Syngur Vitleysingur“ beweisen, dass…

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