War ihr letztjähriges Debüt „Revenge Served Cold“ noch ein richtig gutes, klingen die Psychobilly-Damen der Thee Merry Widows auf ihrem…
War ihr letztjähriges Debüt „Revenge Served Cold“ noch ein richtig gutes, klingen die Psychobilly-Damen der Thee Merry Widows auf ihrem aktuellen Werk überraschend lahm und manchmal sogar richtig langweilig.Dabei haben die fünf Damen Eva von Slut, Andrea, Mistress Mandy, Nishone und Jenna Ferocious gar keine großen Änderungen an ihrem Sound vorgenommen. Weiterhin gibt es poppigen…
Mit dem aktuellen Album „The Feel Good Record Of The Year“ machen No Use For A Name auch den Teil ihrer Fans wieder glücklich, die mit den letzten Scheiben der kalifornischen Punkrock-Institution nicht so ganz einverstanden waren. Denn zwar gibt es weiterhin ruhiges, poppiges Material, doch die Band gibt auch wieder mächtig Gas, lässt frühere…
Wer die Wahl hat, hat die Qual Zum Glück kein Aprilscherz war das Konzert des international erfolgreichen und bewanderten Songwriters von den Faröer-Inseln Teitur im frisch renovierten Kölner Luxor (ehemals Prime Club ehemals Luxor). Als Support-Act spielte – erstmals in unseren Breiten – die amerikanische Songwriterin Brisa Roché mit ihrer französischen Band und (leider nur…
Die Donots kennt man. Seit gefühlten Ewigkeiten sind sie Stammgäste auf unseren Club- und Festival-Bühnen, veröffentlichen mehr oder weniger aufregende Pop-Punk-Alben und irgendwie scheint es niemanden zu geben, der die sympathischen Jungs nicht irgendwie mag. Daran wird auch das neue Album „Coma Chameleon“ nichts ändern. Und hat sich eine Menge im Hause D. geändert. Die…
Platte der Woche KW 13/2008 Bis Ende 90er Jahren hatten Max und Igor Cavalera mit Sepultura die Metal-Welt regiert. Doch seit dem Ausstieg von Max, der fortan mit Soulfly berauschende Alben veröffentlichte, während Igor weiter für Sepultura die Drumsticks schwang, die jedoch nie mehr die Klasse von damals erreichten, herrschte Funkstille, über zehn Jahren hatten…
Die kalifornischen Punkrock-Ikonen No Use For A Name haben ein neues Album. „The Feel Good Record Of The Year“ heißt es und diesen Namen trägt es zu Recht. Denn es ist tatsächlich die Gute-Laune-Platte schlechthin. Wie in besten Zeiten punkrocken sich die inzwischen auch schon alten Herren mit massig Tempo, unfassbar guten Refrains und Melodien…
Protest Singer oder Teenieschwarm? Im 22jährigen Sam Duckworth steckt von beidem etwas. „I don’t know why I was scared. I’ve got the power of speech“, singt er in „Waiting For The Monster To Drown“. Seine Botschaft aber, die wird gerecht für das 21. Jahrhundert herübergebracht. So verbirgt sich hinter dem Namen Get Cape. Wear Cape.…
Wenn irgend möglich, dann ist die zweite Solo-Scheibe des Broken Social Scene-Mannes Jason Collett noch besser gelungen als sein eh schon beachtliches Debüt. Dieses Mal ohne Unterstützung seiner BSC-Kollegen, dafür aber produziert und betreut von seinem Landsmann und Songwriter-Kollegen Howie Beck, sowie mit seiner nunmehr festen Tour-Band Paso Mino und ausgesuchten Session-Cracks wie Bassist Tony…
Wenn es um The National Bank geht, ist das Wort Supergroup geradezu eine Untertreibung. So ist es fast ein Wunder, dass es die Gruppe trotz aller anderweitigen Verpflichtungen ihrer Mitglieder noch einmal schaffte, ein Album einzuspielen. Die Brüder Martin und Lars Horntveth feierten mit ihrem Nu-Jazz Projekt Jaga Jazzist internationale Erfolge, Sänger Thomas Dybdahl ist…