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  • Dear John Letter – Between Leaves / Forestal

    Dear John Letter lieben, was sie tun. Und sie tun es mit Herzblut. Nicht nur ihre Musik ist voll schöngeistigem Feinsinn, sondern auch das Drumherum. So hält man mit dem Debütalbum „Between Leaves / Forestal“ ein wunderschönes, schwarzes Pappcase in der Hand, dessen Kanten sogar mit Nähten versehen sind. Elegant und zeitlos. Aber auch der…

  • Adam West – ESP: Extra Sexual Perception

    Und wieder müssen wir uns von einer richtig, richtig guten Band verabschieden. Adam West lösen sich nach 17 Jahren und unzähligen Besetzungswechseln Ende diesen Jahres auf. Zum Abschied schenken sie uns ein letztes Album und mit einer Träne im Auge stellen wir fest, dass es mal wieder ein fetter Brocken geworden ist.„ESP: Extra Sexual Perception“…

  • Josh Rouse – Best Of Rykodisc Years

    Josh Rouse hat eine ziemlich eigenartige Laufbahn hinter sich. Er begann 1998 mit einem ziemlich straighten, autobiographisch geprägtem Americana-Album namens „Dressed Up Like Nebraska“. Rouse stammt aus Nebraska – war zu diesem Zeitpunkt allerdings nach Nashville gezogen, hatte geheiratet, schöpfte zu jener Zeit auch seine Kraft aus diesem Umstand und begründete mit seinem Freund Kurt…

  • SebastiAN – A Fine Selection Of Remixes

    Ein französischer DJ, Remixer und Produzent aus dem Ed Banger-Umfeld knöpft sich die Songs von Größen wie den Editors, Bloc Party oder The Kills vor und packt sie in ein elektronisches Gewand. Und bringt damit tatsächlich Schwung in die Beine. Doch vorsicht liebe Rocker und Mitglieder der Gitarren-Fraktion: Von den Originalen lässt SebastiAN nicht mehr…

  • The Go Faster Nuns – In Traffic

    Da weiß man, was man bekommt. The Go Faster Nuns gehen ihre Weg munter weiter, den sie auf „Teenage Love Beats“ und „Under Neon Light“ eingeschlagen haben. Und wir gehen gerne mit. Denn die noch immer durchgeknallten Beatpunker aus Bamberg machen schlicht großen Spaß und sind viel zu gut, um sie mit ihren neuen Songs…

  • Nik Freitas – Sun Down

    Nik Freitas kleckert nicht: Ganz klar orientiert er sich an den Großen des Genres. So scheinen immer wieder die Beatles, die Beach Boys, Crosby, Stills und Nash oder Simon & Garfunkel durch Niks vielseitig inszenierten, warmherzigen Allround-Pop. Zwar entstammt Freitas im Prinzip der Heimbastler-Szene (denn er spielte alles auf dieser, seiner vierten Scheibe selbst –…

  • Dengue Fever – Venus On Earth

    Wer bei Weltmusik alleine an ethnische Folklore denkt, der sollte angesichts dieses Werks besser umdenken. Das Sextett aus Los Angeles mit der kambodschanischen Sängerin Chhom Nimol begann als Coverband von kambodschanischen Songs aus den 60s (wir erinnern uns: Das war die Zeit des Vietnamkrieges und die vor den roten Khmer Pol Pots). Inzwischen hat man…

  • Exits To Freeways – Spilling Drinks, Spelling Names

    Ein paar Jungs aus Hamburg nennen sich Exits To Freeways, heißen aber auch s.l.t.v.o.t.b.o.m.h., was so viel wie Spread Like The Veins Of The Back Of My Hand bedeutet und irgendwie auf Emo schließen lässt. Und tatsächlich, auf „Spilling Drinks, Spelling Names“ lassen die Musiker ihren Emotionen freien Lauf und werfen mit ihnen nur so…

  • Interstate 5 – Im Erklärton

    Im Grunde ist die Nische voll. Die Nische, in der sich all die deutschsprachigen Indie-Musiker tummeln, die in den letzten Jahren aus ihren Löchern gekrochen sind und mit ihren Bands unzählige Alben unterschiedlichster Qualität veröffentlicht haben. „Uns doch egal“ scheinen sich die vier Jungs von Interstate 5 gedacht haben. „Wir machen trotzdem, was wir wollen.“…

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