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  • Circle II Circle – Delusions Of Grandeur

    Zak Stevens, ehemals Rauchzartkehlchen von Savatage, war mit seiner Formation C2C für Anhänger der zu Zeiten von beispielsweise „Wake Of Magellan“ ja wirklich kaumvergleichlich guten Sav-Combo über lange Zeit der einzig verbleibende Trost. Seit Jon Oliva’s Pain anfing, qualitativ derartig aufzudrehen, wie in den letzten zwei Jahren geschehen, sieht das etwas anders aus. Vor allem…

  • Dominici – O3 – A Trilogy Part 3

    Statt des ultrabombastischen Keyboard-Intros vom zweiten Teil beginnt Allergutendingesinddrei mit Film-Samples und einer schon verdammt clever auf Queensryche gemachten, tiefen Gesangspassage. Bevor dann endgültig dramatisch drapierter Prog / Powermetal losgaloppiert („King Of Terror“). In letztgenannten Regionen fühlt sich die aktuelle Band von Charlie Dominici, dem Sänger auf dem Debütalbum von Dream Theater, wohl auch am…

  • Jordan Zevon – Insides Out

    Jordan Zevon ist der Sohn des verstorbenen Songwriters Warren Zevon – und Papa wäre sicherlich stolz auf das, was der Filius heutzutage macht. Jordan, so scheint es, klingt noch eine Spur 70s-lastiger als der Herr Papa – aber im guten Sinne: Seine mit Beatlesquen Melodien durchzogenen Gitarrenpop-Songs klingen halt wie zum Höhepunkt des Gitarrenzeitalters eingespielt…

  • Kettcar – Sylt

    Drei Jahre sind mittlerweile ins Land gezogen, bevor Kettcar nun mit „Sylt“ ihr drittes Werk abliefern. Beim ersten Durchhören fällt gleich auf, dass die Band erwachsen(er) geworden ist. Während „Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen“ (2005) mitunter noch erfrischend und teils bittersüß romantisch war, agiert man nun auf „Sylt“ wesentlich sachlicher und nüchterner, und…

  • Matthew Ryan – Matthew Ryan vs. The Silver State

    Matthew Ryan ist ein Songwriter, der auch schon mal an der Erfolgsluft eines Major-Vertrages schnuppern durfte. Heutzutage ist er eher so eine Art Jesse Malin für den Americana-gefärbten Gittarenpop. Will meinen: Seine Songs klingen immer ein Spur größer, als es das Format eigentlich hergibt. Nun ist das bei Pop-Musik ja gewiss keine schlechte Idee –…

  • Mavie – Kollision

    Im Kielwasser der üblichen Hamburger Verdächtigen von Tocotronic bis Kettcar segeln auch Mavie auf ihrem neuen Longplayer „Kollision“. Zumindest wenn man dem Waschzettel traut! Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn der typisch norddeutsche Indierock wird bei Mavie mit unüberhörbaren britischen Einflüssen garniert. Mit dem einnehmenden „Weiß auf Schwarz“ und dem knackigen „Ambulanz“ haben…

  • New Found Glory – Tip Of The Iceberg

    Schon lange nicht mehr haben New Found Glory einen solchen Spaß gemacht, wie auf diesen zwei Silberlingen. Und noch nie hat man die Pop-Punker so abwechslungsreich und spannend gehört, wie auf dem „Tip Of The Iceberg“.Drei neue Nummern eröffnen das Album, die zwar im Grunde keine Bäume ausreißen, aber mit feinen Melodien und zum Teil…

  • Reverend’s Revenge – Ohh Wah Wah

    Bei seiner Hausband Mardi Gras. BB sorgt Reverend Krug zwar für die subfrequenten Untertöne, steht aber als Sousaphon spielende, graue Eminenz auch immer ein wenig im Hintergrund. Seltsam also, dass er sich für sein „Solo-Debüt“ ganz auf die Songs des Gitarristen Steve Gaeta (sowie einige thematisch und stilistisch passende Film-Musiken aus den 60s) verlässt und…

  • Story Of The Year – The Black Swan

    Drei Jahre ist es jetzt schon her, dass Story Of The Year ihr letztes Album „In The Wake Of Determination“ veröffentlichten. Wir fanden die Platte durchaus gelungen, störten uns aber an der offensichtlich zu kalkulierten Schönheit und Perfektion und vermissten die markanten Kanten. Nun, die Band scheint das inzwischen ähnlich zu sehen und klingt auf…

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