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  • Buddy Miller – The Majestic Silver Strings

    Es kann ja nicht oft genug betont werden: Wenn Hans Dampf in allen Nashviller Gassen Buddy Miller mal die Zeit findet, ein eigenes Opus zu kreieren, gibt es ein musikalisches Fest. Dieses Mal hat sich der Meister freilich selbst übertroffen – obwohl er sich zugunsten seiner illustren Gästeschar sogar eher noch zurücknimmt. Und diese Gästeschar…

  • Fenech-Soler – Fenech-Soler

    Mit ihrem Debütalbum „Fenech-Soler“ schicken die vier Jungs von Fenech-Soler sich derzeit an, in eine Liga mit jungen britischen Electropop-Gruppen wie z.B. den über alle Maße gehypeten Delphic aufzuschließen.Dabei kommt der Gesang ähnlich androgyn daher wie bei den Kollegen von Delphic. Und obwohl Fenech-Soler die Synthie-Sounds mindestens genauso turmhoch aufschichten wie die Konkurrenz, sind ihre…

  • Josh T. Pearson – Last Of The Country Gentlemen

    Das vorliegende Solo-Debüt des ehemaligen Frontmannes der Indie-Gospel-Kult-Band Lift To Experience (der Peel dereinst gleich mehrere Sessions widmete) stellt ein hartes Stück Arbeit dar. Sowohl für Pearson, der sich nach einer langen Phase der Obskurität, in der er als Hausmeister und Bauarbeiter sein Leben fristet, wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zurückarbeitete, wie auch für den…

  • Rod Stewart – The Best Of… The Great American Songbook

    Ja, liebe Zielgruppe, Rod Stewart mag nicht wirklich das sein, was man hier erwarten kann und muss, aber Fakt ist, Rod Stewart ist ein Entertainer der alten Schule, von dem sich viele Stars und Sternchen heute allemal noch ein großes Stück abschneiden können. Und deshalb verdient auch sein neuestes Album allemal eine Erwähnung.Mit „The Great…

  • Scams – Rewrite Fiction

    Scams haben unter anderem schon Auftritte auf dem SXSW Festival in Austin und dem Reeperbahn Festival in Hamburg in ihrer Vita stehen, veröffentlichen mit „Rewrite Fiction“ aber tatsächlich ihr Debüt. Und das täuscht dann doch ein bisschen. Führt einen auf die falsche Schiene. Denn da denkt man nach den ersten Songs noch, Scams wären große…

  • Starfucker – Reptilians

    Die Band aus Portland, die mit dem bescheuertesten Namen jenseits der Peinlichkeitsgrenze zu überzeugen weiß, legt mit „Reptilians“ ihr zweites Album vor. Zur Musik passt der Name der Band dabei noch weniger als zum guten Geschmack: Es gibt im Prinzip ordentlichen und sogar überraschend melodischen Indie-Pop – mit einem überraschenden Herausstellungsmerkmal: Statt der normalerweise tonangebenden…

  • Bright Eyes – One For You, One For Me – oder die Einheit des Seins

    Wenn ein Künstler nichts mehr zu sagen hat, ist das meist ein Anzeichen für das Ende seines Schaffens. Obwohl Conor Oberst als Kopf von Bright Eyes bereits auf eine Karriere von mehr als fünfzehn Jahren zurückblicken kann, scheint er noch meilenweit davon entfernt zu sein, an diesen Punkt zu gelangen. Das Gegenteil ist der Fall,…

  • Jupiter Jones – Denn sie wissen, was sie tun…

    Man trifft Bands in Hotels und Bars zum Interview. Manchmal bei ihrer Plattenfirma, manchmal auch im Club vor dem Konzert. Jupiter Jones trifft man im Auto. Vorne rechts sitzt Sänger Nicholas Müller, dahinter Gitarrist Sascha Eigner. Im Kombi-Kofferraum hockt Bandhund Edda, Promoter-Held Jogger fährt und von hinten links werden die Fragen gestellt. Anlass der ungemein…

  • Rival Schools – Pedals

    Platte der Woche KW 09/2011 Heute ist ein guter Tag. Eigentlich sogar ein sensationell großartiger. Denn es erscheint nicht nur das herrliche „Skins“-Album von Buffalo Tom, sondern auch das Werk einer ähnlich wichtigen Kapelle. Die Rival Schools sind endlich wieder da und haben nach neun Jahren tatsächlich ihr zweites Album draußen. Aber zur Hölle, was…

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