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  • David Fonseca – Between Waves

    David Fonseca – Between Waves

    In seiner Heimat Portugal ist Davis Fonseca ein unangefochtener Superstar. Eigentlich hätte er es nicht nötig, aber um größere künstlerische…

  • Dubioza Kolektiv – Wild Wild East

    Dubioza Kolektiv – Wild Wild East

    Mit Gogol Bordello ging es irgendwie so richtig los und durch die Decke, nicht schlecht, aber eher erfolglos versuchten sich…

  • El Hijo De La Cumbia – Freestyle De Ritmos

    El Hijo De La Cumbia – Freestyle De Ritmos

    Einfach mal Spaß haben. Nicht denken, nicht suchen, nur gut fühlen. Was hören? El Hijo De La Cumbia. Und dazu…

  • Hard-Fi – Killer Sounds

    Hard-Fi – Killer Sounds

    Entwarnung – das neue Hard-Fi Album kann auch ohne ärztlichen Beistand auf den Hörsinn losgelassen werden. Obwohl der Titel anderes…

  • JD McPherson – Signs & Signifiers

    JD McPherson – Signs & Signifiers

    Ein wenig sieht JD McPherson so aus, wie der jugendliche Buddy Holly. Das macht Sinn, denn McPherson hat sich dem…

  • Jingo De Lunch – Live In Kreuzberg

    Jingo De Lunch – Live In Kreuzberg

    Live-Alben sind ja immer so eine Sache. Häufig nett, manchmal überflüssig, selten wirklich fantastisch und in der Regel Lückenfüller oder…

  • Lizzy Loeb – The One

    Lizzy Loeb – The One

    Lizzy Loeb ist die Tochter des Jazz-Gitarristen Chuck Loeb und seiner Frau Carmen Cuesta, die ihres Zeichens eine Sängerin ist.…

  • Nils Petter Molvaer – Baboon Moon

    Nils Petter Molvaer – Baboon Moon

    Oha. Schwere Kost. Aber trotzdem lecker. Nils Petter Molvaer, Trompeter und Produzent aus Norwegen, spielt hier düsteren Jazz, verkopften Jazz,…

  • Shimmering Stars – Violent Hearts

    Shimmering Stars – Violent Hearts

    Die schimmernden Sterne kommen aus Vancouver und haben sich eine besondere Nische auf die Fahnen geschrieben: Garagen-Schrammel-Pop mit der Sensibilität…

  • David Fonseca – Between Waves

    In seiner Heimat Portugal ist Davis Fonseca ein unangefochtener Superstar. Eigentlich hätte er es nicht nötig, aber um größere künstlerische Freiheit zu haben, gründete er sein eigenes Label Castle Of The Amazing Cats – und das ist auch der Grund, warum wir nun in den Genuss seines neuesten Albums kommen. Fonseca ist ein musikalischer Bohèmien…

  • Dubioza Kolektiv – Wild Wild East

    Mit Gogol Bordello ging es irgendwie so richtig los und durch die Decke, nicht schlecht, aber eher erfolglos versuchten sich Bands wie Kultur Shock – und jetzt melden sich auch Dubioza Kolektiv zu Wort. Die Rede ist von Chaos, Cross-Over und dem Versuch, eine spannende und gleichzeitig durchgeknallte Platte zu machen. Zweites schaffen die Bosnier.…

  • El Hijo De La Cumbia – Freestyle De Ritmos

    Einfach mal Spaß haben. Nicht denken, nicht suchen, nur gut fühlen. Was hören? El Hijo De La Cumbia. Und dazu tanzen und grooven und chillen. Hier geht alles. Und hier gibt es alles. Auch mal herrlich.Hinter El Hijo… steckt der argentinische DJ Emiliano Gomez und der tobt sich auf „Freestyle De Ritmos“ aber mal so…

  • Hard-Fi – Killer Sounds

    Entwarnung – das neue Hard-Fi Album kann auch ohne ärztlichen Beistand auf den Hörsinn losgelassen werden. Obwohl der Titel anderes verspricht, ist die Realität ziemlich weit davon entfernt den Hörer mit „Killer Sounds“ vorzeitig ins Grab zu befördern. Vielleicht deswegen auch die blumigen Akzente auf den Totenkopf-Artwork. So gern die Band schon im Vorfeld die…

  • JD McPherson – Signs & Signifiers

    Ein wenig sieht JD McPherson so aus, wie der jugendliche Buddy Holly. Das macht Sinn, denn McPherson hat sich dem klassischen Rock’n’Roll verschrieben. Zwar eher in der Richtung Chuck Berrys als jener Buddy Hollys aber immerhin. Tatsächlich klängen die alten Heroen heutzutage genauso, wenn sie ihre Musik in unveränderter Form, aber mit dem produktionstechnischen Wissen…

  • Jingo De Lunch – Live In Kreuzberg

    Live-Alben sind ja immer so eine Sache. Häufig nett, manchmal überflüssig, selten wirklich fantastisch und in der Regel Lückenfüller oder verkappte Best-Of-Compilations. „Live In Kreuzberg“ dagegen ist ein in erster Linie ein Heißmacher. Denn bevor Jingo de Lunch im Oktober auf Tour kommen, zeigen sie auf ihrem ersten Live-Album überhaupt noch mal, was sie auf…

  • Lizzy Loeb – The One

    Lizzy Loeb ist die Tochter des Jazz-Gitarristen Chuck Loeb und seiner Frau Carmen Cuesta, die ihres Zeichens eine Sängerin ist. Dass Lizzy da natürlich auch musikalisch tätig wurde, lag also fast auf der Hand. Lizzy hat sich dabei nicht wirklich am Wirken ihrer Eltern orientiert – auch wenn ihrer Musik ein gewisses, jazziges Flair nicht…

  • Nils Petter Molvaer – Baboon Moon

    Oha. Schwere Kost. Aber trotzdem lecker. Nils Petter Molvaer, Trompeter und Produzent aus Norwegen, spielt hier düsteren Jazz, verkopften Jazz, trägen Jazz. Aber eben auch guten Jazz und noch ein bisschen mehr. Dafür hat er sich Gitarrist Stian Westerhus und Drummer Erland Dahlen geschnappt. Erster spielt mit Motorpsycho-Drummer Kenneth Kapstad bei Monolithic, Zweiter war früher…

  • Shimmering Stars – Violent Hearts

    Die schimmernden Sterne kommen aus Vancouver und haben sich eine besondere Nische auf die Fahnen geschrieben: Garagen-Schrammel-Pop mit der Sensibilität klassischer 50s und 60s Popsongs. Im Prinzip wäre das ja eine brillante Idee – zeitlose Songs mit klassischen Strukturen mit jugendlicher Frische und entsprechendem Drive zu präsentieren – wäre da nur nicht die technische Unbedarft…

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