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  • Sturch – Long Way From Nowhere

    Diese Niedersachsen haben schon mit Life Of Agony, Tool, den Emil Bulls und den besonders passend erscheinenden Soil die Republik verunsichert. Das neue, einfach sehr gut reinlaufende Album „Long Way From Nowhere“ macht mit den Neuzugängen Max Best (guit) und Marta Lledo (bss u. Liebreiz) vertraut. Der „lange Weg“ währt nur 43 Minuten, kommt einem…

  • The Alligators – Time’s Up, You’re Dead

    Es dauert exakt 16 Sekunden, bis die ersten Gesänge des Openers „Not A Fucking Police State“ zu hören sind – und es dauert exakt 16 Sekunden bis man weiß, wer hier am Start ist. Klar, ist Roger Miret, der Hardcore-König aus New York, der Kopf von Agnostic Front und der Chef der Disasters.Mit den drei…

  • The Jeffrey Lee Pierce Sessions Project – The Journey Is Long

    Schon der erste Teil dieser auf drei Teile angelegten und vom ehemaligen Wegbegleiter Cypress Grove losgetretenen, auf Skizzen des Meisters basierenden, musikalischen Nachlassverwaltung des 1996 verstorbenen Mitbegründer des Punk-Blues, Jeffrey Lee Pierce, hinterließ 2009 einen mächtigen Eindruck. Wenn möglich, legt dieser zweite Teil noch ein Mal nach – etwa durch das wahrlich beeindruckende Line-Up, das…

  • The Red Inspector – Are We The Red Inspector? Are We?

    Wahrscheinlich ist das Quartett schon ein roter Inspektor. Der Name des Projektes ist dabei aber weniger aussagekräftig als jener des Labels „Acid Jazz“. Die hier versammelten vier Veteranen des Brit Pop – Miles Chapman, Andy Lewis, Pete Twyman und Alex Richards – sind in verschiedenen Kombinationen und bei verschiedenen Projekten 20 Jahre im Business tätig.…

  • Tobias Preisig – In Transit

    Tobias Preisig ist ein schweizer Violinist, der im Bereich Jazz und Klassik schon seit Jahren etabliert ist. Mit seinem Quartett veröffentlicht er seit 2010 Scheiben in Eigenregie. „In Transit“ ist die zweite CD – und in dieser Form quasi selbsterklärend. Tobias hat sich von den engen Klammern des Jazz-Dogma weitestgehend gelöst und trägt seine Stücke…

  • UFO – The Chrysalis Years (1980-1986)

    Das geht ja vermutlich vielen so: Von einer Band, die einem immer schon etwas bedeutet hat, hat man das eine Album auf zerfetztem Vinyl, zwei andere auf Tape, eines verliehen und nie zurückbekommen (mögest du in der Hölle schmoren!) und nur die eigentlich mieseste, letzte Platte auf CD. Abhilfe können solche Editionen wie „The Chrysalis…

  • Unisonic – Unisonic

    Darf man ja eigentlich nicht verwenden, das Wort. Allstar. Nun isses doch raus. Musste sein. Michael Kiske (voc%3B ex-Helloween, ex-Supared und vieles andere, das gut unter dem Mantel des Vergessens liegt), Kai Hansen (guit%3B Gamma Ray, ex-Helloween, ex-Iron Savior etc.), Mandy Meyer (guit%3B ex-Gotthard, ex-Krokus), Dennis Ward (bss, prod%3B Pink Cream 69) und Kosta Zafiriou…

  • The Felice Brothers, Craig Finn & Some Guns – 26.03.2012 – Berlin, Postbahnhof

    Freudetrunkene Gassenhauer Auf Platte, selbst auf ihrer aktuellen „Celebration, Florida“, geben sich The Felice Brothers gerne als Folk-Rock-Act, der sich in semi-akustischen Gefilden am wohlsten fühlt. Auf der Bühne, das bewies dieses Nachholkonzert zu ihrer im vergangenen Dezember krankheitsbedingt abgebrochenen Europa-Tournee, drehen sie gerne die Verstärker auf und stürzen sich mit bisweilen geradezu manischer Fröhlichkeit…

  • 10+10 mit: Niila

    Niila haben mit „Abheutesindwirnichtmehralleine“ nicht nur ein ziemlich starkes Album gemacht, das wir in unserer Rezension zwischen die Hamburger Schule und frühamerikanischen Indierock gesteckt haben. Sie spielen hin und wieder Konzerte und geben uns auch damit einen guten Grund, ihnen zehn Fragen zu stellen und gleichzeitig über Bücher zu sprechen. Schließlich haben sie sich nach…

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