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  • Watcha Clan – We Are One – Remixes EP

    Seit ca. zehn Jahren sorgt der Watcha Clan aus Marseille mit seinem multikulturellen Ansatz für frischen Wind in der Weltmusik-Szene. Die Verquickung afrikanischer, europäischer, karibischer, orientaler, süd- und nordamerikanischer Rhythmen mit europäischer Pop-Musik ist auch bei diesem Projekt wieder zu beobachten. In den kommenden Monaten wird der Watcha Clan eine Reihe von drei EPs veröffentlichen,…

  • White Cowbell Oklahoma – Buenas Nachos

    Von dem „Oklahoma“ im Namen dieser kanadischen Truppe sollte man sich nicht irreführen lassen! Denn Mit Country & Co, haben die Herren nicht viel am Hut. Stattdessen gibt es soliden, 70s inspirierten Hardrock deutlich jenseits der Heavy Metal-Grenze, aber mit einer gewissen Portion Detroit Prä-Punk-Power, der mit einer gewissen, dezenten Psychedelia-Note angereichert ist. So weit…

  • Salim Ghazi Saeedi – namoWoman

    Die Besondere: Die Musik auf der im folgenden (zu Recht) in den Himmel gelobten CD bezeichnet der Teheraner Künstler selbst als „Avantgarde Ancient Artrock from Iran“. Und es braucht schon besondere Etiketten, um dem hier Gebotenen annähernd gerecht zu werden. Beispielsweise „namoW“ klingt wie ein klassisches Jazz-Trio, das über ein arabisches Thema jammt, bis sich…

  • Chloe Charles – 19.10.2012 – Köln, Die Lichtung

    Ode an den Krötengott Alles was recht ist: Die Mühe nach Vergleichen zu Chloe Charles zu suchen, kann man sich gleich von vorneherein sparen. Die Kanadierin hat es tatsächlich geschafft, alleine mit Stimme, Gitarre (und an diesem Abend zusätzlich unterstützt von Geiger Davide Santi) eine eigene songwriterische Genussmittelklasse zu kreieren. Aber der Reihe nach: Aufgrund…

  • Benjamin Gibbard – So simpel wie möglich

    Seit mehr als 15 Jahren stehen Death Cab For Cutie inzwischen für hochklassigen amerikanischen Indierock im Sound der Zeit, während The Postal Service 2003 zwar nur ein einziges Album namens „Give Up“ veröffentlichten, darauf aber mit „Such Great Heights“ gleich einen Hit für die Ewigkeit fabrizierten. Nun veröffentlicht der Frontmann beider Bands, Ben Gibbard, sein…

  • Captain Planet – Treibeis

    Platte der Woche KW 42/2012 Diese Platte lässt einen wieder ein bisschen mehr an das Gute dieser Welt glauben. An den Geschmack der anderen, an eine Zukunft mit Stil. Und gleichzeitig lässt sie einen zweifeln. Am eigenen Geschmack, an der eigenen Wahrnehmung. Plötzlich nämlich kann man sich zum Beispiel in der Zeit über Captain Planet…

  • Paul Banks – Banks

    Paul Banks ist für gewöhnlich als Frontmann von Interpol tätig. Zwar veröffentlichte er bereits ein Mal eine Solo-Scheibe – jedoch nicht unter eigenem Namen, sondern unter dem Pseudonym Julian Plenti. Das nun vorliegende Solo-Werk braucht jedoch kein Alter Ego mehr, da sich Banks auf diesem Album nun endgültig „gefunden“ hat und dementsprechend darstellt. Die Musik,…

  • Benjamin Gibbard – Former Lives

    Benjamin Gibbard ist vielleicht besser bekannt als Frontmann von Death Cab For Cutie. In den letzten acht Jahren staute sich nun eine Sammlung von 12 Songs an, die nicht so recht in das Konzept des Cutie-Sounds passen. Beziehungsweise – wie sich nun herausstellt – dieses schlicht gesprengt hätten. Denn angeregt von der umtriebigen Aktivität seiner…

  • Absynthe Minded – As It Ever Was

    „As It Ever Was“ ist bereits das fünfte Album von Absynthe Minded, die seit 2004 die belgische und die europäische Musikszene aufmischen. Und auch hier hört man wieder sofort, dass die fünf Musiker aus Gent allesamt experimentierfreudige Multiinstrumentalisten sind: Auf „As It Ever Was“ findet man sowohl die klassische Rockbandbesetzung aus Gitarre, Schlagzeug und Bass…

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