Sie haben es tatsächlich mal gemacht und ihrem neuem Album einen Titel ohne „Death“ gegeben. Sonst aber können sich Death…
Sie haben es tatsächlich mal gemacht und ihrem neuem Album einen Titel ohne „Death“ gegeben. Sonst aber können sich Death By Stereo-Fans auf ein mal wieder erneut saugutes Stück Musik freuen. Auf Hardcore, Metal, Punk und mehr, auf große Emotionen, noch größere Melodien und ganz, ganz, ganz große Lieder.Für „Black Sheep Of The American Dream“…
Es ist jetzt auch schon rund 15 Jahre her, als das Projekt Marilyn Manson der heiße Scheiß war. Als Brian Warner Trends setzte, Maßstäbe definierte, der König und der Teufel in einem war und es an Sachen wie „The Beautiful People“, „The Dope Show“ oder seiner Version von „Sweet Dreams“ kein Vorbeikommen gab. Heute ist…
Man kann von Glück sprechen, dass Michael Kiwanuka nicht, wie beabsichtigt, als Session-Gitarrist Karriere gemacht hat, denn somit wäre der Öffentlichkeit wohl eine der größten Soul-Stimmen der letzten Jahrzehnte entgangen. Statt hinter großen Namen die zweite Geige zu spielen, hat er mittlerweile selbst in der ersten Reihe Platz genommen und avancierte schon vor der Veröffentlichung…
Allein das Cover von Willis Earl Beals Debütalbum sticht aus der Menge von Veröffentlichungen heraus: „Acousmatic Sorcery“ kommt (zumindest in der Limited Edition) im DVD-Format, die mit Kohle gezeichneten Artworks stammen von Beal selbst. Der Titel des Covers ist eigentlich ein Brief an den Käufer und Hörer des Albums, in dem Beal sich selbst vorstellt…
Selten hat man ein Album gehört, das auf solch höchst angenehme Art und Weise einschläfernd ist. Was normalerweise eher ein Hinweis auf Langeweile ist, wird auf dem zweiten Lower Dens-Album „Nootropics“ zur Qualität. Wie passend, dass der Titel die Droge Nootropikum bezeichnet.Dabei bedient sich Band aus Baltimore gerne am Sound-Fundus der 1970er Jahre, insbesondere den…
Wahrscheinlich kommt das neue Album Richards sogar für den Meister selbst überraschend daher. Nicht, weil es beim Major Parlophone heraus kommt, sondern weil er sich einer Musikrichtung widmet, mit der er nach eigener (mehrfacher) Aussage endgültig abgeschlossen hatte: Dem Rock. Zwar finden sich durchaus auch wieder typische Richard Hawley-Songs auf dieser Scheibe – also romantische,…
Zwar kommen die Alabama Shakes nicht aus Alabama, sondern aus Athens, Georgia, dennoch haben sie den namentlich nahe liegenden Southern Groove ziemlich gut drauf. Die Band um die röhrende Frontfrau Brittany Howard hat sich via Web, mitreißende Live-Shows und Mund-zu-Mund-Propaganda (nicht zuletzt von prominenten Fans wie Justin Vernon, Adele oder Jack White) schon vor der…
Luke Wyland und Dana Valatka aus Portland machen in etwa das, was in unseren Breiten Wildbirds & Peacedrums tun – nur mit umgekehrten Vorzeichen: Hier trommelt die Dame und hier singt der Herr (und macht auch alles weitere). Freilich: Von Melodien halten AU nicht so viel. Stattdessen gibt es eine unbändige Energie, die stellenweise schon…