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  • Reyna – Purity

    Reyna – Purity

    Hier haben wir nun mal eine Scheibe, die tatsächlich selbsterklärend ist: Verena Köder alias Reyna hatte von 2007 bis 2010…

  • Saxon – The Carrere Years – 1979-1984

    Saxon – The Carrere Years – 1979-1984

    Die ’76 gegründeten und seit ’79 veröffentlichenden (Angel)Sachsen sind eine der Speerspitzen des New Wave Of British Heavy Metal (NWOBHM)…

  • The Rasmus – The Rasmus

    The Rasmus – The Rasmus

    „F-F-F-Falling“ war ja noch witzig, „In The Shadows“ hatte auch noch was. Aber was The Rasmus danach, inzwischen und ganz…

  • 10+10 mit: Livingston

    10+10 mit: Livingston

    2009 erschien das Livingston-Debüt „Sign Language“ – und landete prompt in den Top 20 der deutschen Charts. Das ist doch…

  • Mariee Sioux – Folk is not the end

    Mariee Sioux – Folk is not the end

    Natürlich war es nicht falsch, Mariee Siouxs 2000er-Erstling, „Faces In The Rock“, unter „Folk, traditionell“ einzusortieren. Ähnlich wie bei ihrer…

  • Spiritualized – Sweet Heart, Sweet Light

    Spiritualized – Sweet Heart, Sweet Light

    Platte der Woche KW 15/2012 Jason Pierce sagt über das neue Spiritualized-Album: „Wenn du eine Platte machst, dann muss das…

  • Mark Stewart – The Politics Of Envy

    Mark Stewart – The Politics Of Envy

    Es ist schon ein bisschen krank, was der Kerl hier macht. Ein bisschen Psycho, ein bisschen wirr und ganz schön…

  • Woven Hand – Live At Roepaen

    Woven Hand – Live At Roepaen

    Den Freunden unseres Magazins dürfte der Name Roepaen ja geläufig sein. Die malerische Klosterkapelle im holländischen Ottersum ist ja als…

  • Scott Matthews – What The Night Delivers

    Scott Matthews – What The Night Delivers

    Bitte auf das „s“ im Namen achten! Der Brite Scott Matthews hat ein „s“ mehr als sein Fast-Namensvetter und Songwriter-Kollege…

  • Reyna – Purity

    Hier haben wir nun mal eine Scheibe, die tatsächlich selbsterklärend ist: Verena Köder alias Reyna hatte von 2007 bis 2010 eine Pop-Band namens Face Of Vision und nun legt mit diesem Album nun ihr – reines – Solo-Album vor. Begleitet nur von Piano und gelegentlich Streichern präsentiert sie nun ihr neues Material in der pursten…

  • Saxon – The Carrere Years – 1979-1984

    Die ’76 gegründeten und seit ’79 veröffentlichenden (Angel)Sachsen sind eine der Speerspitzen des New Wave Of British Heavy Metal (NWOBHM) – und außerdem eine Art unausweichlicher Wiedergänger auf dem W:O:A. Nach NWOBHM kräht schon lange kein Hahn mehr. Doch die Truppe um Sänger, Einpeitscher und Virtuose beim auf den Fingern Pfeifen Biff Byford ist einfach…

  • The Rasmus – The Rasmus

    „F-F-F-Falling“ war ja noch witzig, „In The Shadows“ hatte auch noch was. Aber was The Rasmus danach, inzwischen und ganz besonders hier und jetzt abliefern? Mein lieber Scholli, das ist aber mal so richtig übel. Pop darf man es nicht nennen, den Pop gefällt der Masse. Dieses Album darf das aber nicht. Über Sachen wie…

  • 10+10 mit: Livingston

    2009 erschien das Livingston-Debüt „Sign Language“ – und landete prompt in den Top 20 der deutschen Charts. Das ist doch mal ein prima Start gewesen für Beukes Willemse (vocals), Chris van Niekerk (guitar, keyboards), Jakob Nebel (guitar, percussion), Paolo Serafini (drums) und Phil Magee (bass). Eingängiger und dynamischer Alternative-Rock steht auf dem Programm und 2012…

  • Mariee Sioux – Folk is not the end

    Natürlich war es nicht falsch, Mariee Siouxs 2000er-Erstling, „Faces In The Rock“, unter „Folk, traditionell“ einzusortieren. Ähnlich wie bei ihrer Freundin seit Kindertagen und langjährigen Tourpartnerin, Alela Diane, dauerte es allerdings nicht lange, bis sich die heute 27-jährige Singer/Songwriterin aus Nevada City, Kalifornien, künstlerisch freigeschwommen hatte. Mit ihrem neuen Album, „Gift For The End“, unterstreicht…

  • Spiritualized – Sweet Heart, Sweet Light

    Platte der Woche KW 15/2012 Jason Pierce sagt über das neue Spiritualized-Album: „Wenn du eine Platte machst, dann muss das in dem Moment die wichtigste Sache der Welt für dich sein. Ich wollte Songs machen, die alles vereinen, was ich am Rock’n‘ Roll liebe. Da sollte von Peter Brötzmann über Chuck Berry zu Matt Dennis…

  • Mark Stewart – The Politics Of Envy

    Es ist schon ein bisschen krank, was der Kerl hier macht. Ein bisschen Psycho, ein bisschen wirr und ganz schön chaotisch, gleichzeitig aber doch ganz charmant, ganz spannend, ganz gut sogar.Mark Stewart war ganz früher eine der Gründer von The Pop Group und arbeitete in den vergangenen Jahren mit Leuten wie Trenz Reznor, Tricky, Massive…

  • Woven Hand – Live At Roepaen

    Den Freunden unseres Magazins dürfte der Name Roepaen ja geläufig sein. Die malerische Klosterkapelle im holländischen Ottersum ist ja als Veranstaltungsort seit Jahren ein heißer Tip in Sachen Americana-Konzerte aller Art. Was lag also näher, den Preacherman David Eugene Edwards quasi in seinem natürlichen Habitat wirken zu lassen? Als Krönung der damaligen Tour fand das…

  • Scott Matthews – What The Night Delivers

    Bitte auf das „s“ im Namen achten! Der Brite Scott Matthews hat ein „s“ mehr als sein Fast-Namensvetter und Songwriter-Kollege Scott Matthew. Da hilft es auch nicht wirklich, dass beide das gleiche Terrain beackern: Hier wie da gibt es melancholisch intime Folkpop-Songs auf weitestgehend akustischer Basis. Scott Matthews mit dem „s“ ist allerdings als Sänger…

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