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  • President Bongo – Serengeti

    Der Präsident Bongo heißt im richtigen Leben Stephan Stephensen – und war seines Zeichens mal Gründungsmitglied bei dem Kollektiv Gus Gus, das er jedoch vor kurzem verließ, um sich auf seine eigenen Arbeiten zu konzentrieren. Im Hauptberuf ist Stephensen sowieso eher ein „Tischler mit Gefühl“ und betrachtet sich somit wohl auch als musikalischen Handwerker. „Serengeti“…

  • Ryker’s – Never Meant To Last

    Schöner neuer Boller-Hardcore aus dem Hause Ryker’s: Auch mit neuem Shouter weiß die Combo, wie man mächtig Arsch tritt und liefert ein amtliches zweites Nach-Reunion-Album ab. Neuer Shouter? Ja. Denn nein, wirklich lange hat Kid-D nicht durchgehalten. Erst 2013 schließlich fand die Band wieder zusammen, 2014 kam das Comeback-Album, 2015 hatte Kid-D schon „keinen Bock…

  • Alela Diane & Ryan Francesconi – Cold Moon

    Vor vier Jahren sah es ein wenig so aus, als würde Alela Diane ihren puritischen Folk-Anfängen endgültig den Rücken kehren. Für ihr Album „Wild Divine“ formte sie gemeinsam mit ihrem Mann Tom Bevitori eine echte Band, der langjährige R.E.M.-Produzent Scott Litt drückte die richtigen Knöpfe für den Erfolg und ihr Label Rough Trade sah die…

  • Axl Makana – Mein Optimistick

    Axel Steinhagen, der sich lieber Axl Makana nennt, weiß, was er tut, denn mit seiner Folk-Punk-Band Mutabor hat er langjährige Agit-Prop-Erfahrungen gesammelt. Solo setzt er diese seit 2006 unter dem Künstlernamen Axl Makana in einer Art Folkpop-Setting um, in das er alles mögliche vom Samba bis zur zünftigen Polka verquirlt. Allerdings betätigt sich Makana hier…

  • Chris Walla – Tapeloops

    Dass Chris Walla 2014 Death Cab For Cutie verließ, um sich eigenen Projekten zu widmen, wird vielen Fans ja sicherlich sauer aufgestoßen sein. Kurz gesagt: Dieses Solo-Album dürfte diese nicht unbedingt versöhnlich stimmen. Denn wohl selten gab es jemand, der sich stilistisch und musikalisch radikaler und konsequenter vom Sound seiner Mutterband abwandte. Walla betätigt sich…

  • ForeverAtLast – Ghosts Again

    Der erste Eindruck ist nicht immer der richtige. Leider. Denn anfangs? Bockt dieses Album, macht es wirklich Spaß. ForeverAtLast zocken souveränen Alternative Metal, Sängerin Brittany Paris steuert starke Vocals dazu. „Shoreline“ eröffnet durchaus schroff und bei aller Poppigkeit dezent punkig, „Machines“ prescht ähnlich kräftig hinterher und hey, klar, das ist glatt und das ist keine…

  • Gin Wigmore – Blood To Bone

    Das neue Album der Neuseeländerin Gin Wigmore wird damit beworben, dass es „Werbespot-kompatibel“ sei. Das bedeutet dann übersetzt, dass es auf dem neuen Werk sehr viel poppiger zugeht, als man es bislang von der Dame gewöhnt war – die sich ja vorwiegend im Blues-Rock heimisch zu fühlen schien. Das bekommt der Sache aber gar nicht…

  • Jean-Michel Jarre – Electronica 1: The Time Machine

    Als wir erstmals über „Electronica 1: The Time Machine“ sprachen, vermuteten wir DAS Elektro-Album des Jahres. Schließlich macht die Elektro-Legende Jean-Michel Jarre hier gemeinsame Sache mit Acts und Künstlern wie Moby, 3D von Massive Attack, M83, Vince Clarke, Air, Boys Noize und sogar Pete Townshend, Tangerine Dream und Lang Lang. Und die ersten veröffentlichten Tracks…

  • Naytronix – Mister Divine

    Es ist nicht besonders überraschend, dass sich Nate Brenner auch auf seinem zweiten Album wieder der Elektronik als Mittel seiner Wahl zuwendet – denn dieses funktionierte im ersten Anlauf ganz gut. Allerdings ist Brenner keiner von diesen Typen, die sich im heimischen Schlafzimmer mit ihrem Computer einschließen, sondern er arbeitet weitestgehend von Hand. Etwa indem…

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