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  • Chris Cornell – Higher Truth

    Eben noch erschien die Neufassung von seinem Debüt „Euphoria Mourning“, jetzt schiebt Chris Cornell sein viertes Solo-Album nach. Und das hat tatsächlich wieder den Charme dieses Debüts. Weil dieses Album einfach nur Cornell ist. In jeder Pore, jeder Note, jedem Wort.Oder auch: Keine Experimente, keine Unwahrheiten, einfach nur Rock N Roll. Sanft, intensiv, leidenschaftlich, ehrlich,…

  • Gilmore & Roberts – Conflict Tourism

    Mangels anderer Kategorien werden (Katriona) Gilmore und (Jamie) Roberts gerne als Folk-Duo wegsortiert. Das trifft den Kern – zumindest was diese vierten Album aber nur noch am Rande. Zwar präsentiert das britische Duo hier so etwas wie klassische Protestsongs (mit durchaus aktuellem politischen Bezug) im Folk-Pop-Setting. Sie und ihre Musikanten geben sich dabei aber ordentlich…

  • Hank Shizzoe – This Place Belongs To The Birds

    Hank Shizzoe war bislang ja eher als solide rockender, verlässlicher Roots-Rocker bekannt. Auf seinem 14. Album scheint der Mann aber – vielleicht inspiriert von seiner Gastarbeit für Stephan Eicher – irgendwie zum Kern seiner Schweizer Seele gefunden zu haben und macht jetzt in Sachen relaxed-kontemplatorischem Songwriting – oft akustisch oder halbakustisch und zuweilen gar sich…

  • Have You Ever Seen The Jane Fonda Aerobic VHS – Teenage Sweetheart

    Mal abgesehen davon, dass sich mit ein wenig mehr Mühe sicherlich ein griffigerer Name für diese Kapelle hätte finden lassen, überzeugt dieses Trio mit einem überzeugenden musikalischen Ansatz: Es gibt eine Art psychedelisch aufgebohrten Trash-Pop-Surf-Punk, bei dem die ansonsten üblichen Gitarren durch röhrende Orgeln und zwitschernde Synthies ersetzt wurden. Im Kleingedruckten steht dann, dass es…

  • Hecta – The Diet

    Also da muss man als Zuhörer und Fan auch erst mal sein Hirn drum winden: Kurt Wagner, Ryan Norris und Scott Martin von Lambchop machen ein Elektronik-Album – und zwar nicht irgend eines, sondern eines als Hommage an die „große elektronische Musik, die im Laufe ihrer Geschichte erschaffen wurde und bis in die Gegenwart reicht“.…

  • Motion City Soundtrack – Panic Stations

    Es ist doch eigentlich immer wieder das gleiche mit dieser Band. Immer ist sie irgendwie gut, nie aber kann sie einen so wirklich begeistern. Hier und heute ist das genau so. Auch „Panic Stations“ macht Spaß und läuft nahezu komplett problemlos durch, schafft aber es aber nie, sich festzubeißen. Weil ihrem Indie, ihrem Pop, ihrem…

  • Skepticism – Ordeal

    Zwei Dinge sind an diesem Album besonders. Es ist das erste Skepticism-Album seit sieben Jahren. Und es wurde live aufgenommen. Vor Publikum, in einem im Club im finnischen Turku. Hier und da hört man das zwar auch, wenn die Leute zwischen den Songs mal klatschen. Am Ende soll „Ordeal“ aber trotzdem kein Live-Album sein. Doch…

  • The Grateful Dead – 30 Trips Around The Sun

    Eine ziemlich geniale Idee, die da jemand hatte, um das 50. Jubiläum der Grateful Dead zu feiern. Man nimmt 30 unveröffentlichte Konzertaufnahmen aus 30 Jahren, pickt aus jeder Aufnahme und damit aus immer einem anderen Jahr einen Song heraus und packt ihn auf diese Box. Die macht man schick, gibt ihr den Untertitel „The Definitive…

  • Titus Wolfe – Ho-Ho-Kus N.J.

    Zwar arbeitete der Berliner Titus Wolfe zuletzt vor allen Dingen als Studio-Musiker und Filmkomponist – als er jedoch den Kontakt zu David J. Keyes, dem langjährigen Bassisten und Weggefährten Willie DeVilles vermittelt bekam, brach seine alte Leidenschaft, das klassische Songwriting, gleich wieder auf. In dem titelgebenden Ort Ho-Ho-Kus und New Jersey trommelte Keyes seine alten…

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