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  • Duke Ellington – The Conny Plank Sessions

    Platte der Woche KW 28/2015 Ganz egal, was auf dieser Veröffentlichung eigentlich zu hören ist: Die im Nachlass von Conny Plank gefundene Aufnahme ist schlicht in mehrerlei Hinsicht eine Sensation: Zum einen weil die Kombination Conny Plank und Duke Ellington überhaupt möglich war – denn Plank befand sich 1970, als die Session im Kölner Rhenus…

  • Little Boots – Working Girl

    Auf ihrem Debüt-Album „Hands“ überraschte Victoria Hesketh alias Little Boots 2009 mit einer hemmungslos eingängigen, gutgelaunten und kommerziell attraktiven Melange aus Dicso-, E- und Club-Pop. Gerade wegen dieser geradezu naiv fröhlichen Pop-Affinität wurde die Gute aber auch kritisiert. Vielleicht geriet deswegen das wesentlich düstere, aber auch weniger zugängliche und etwas unterkühlte zweite Album „Nocturnes“ –…

  • Asian Dub Foundation – More Signal More Noise

    Nach einer längeren Auszeit gibt es nun wieder ein Lebenszeichen der weiland als therapeutisches Projekt gegründeten Asian Dub Foundation. Ausgehend von einer Auftragsarbeit, bei der der heutzutage politisch wieder hochaktuelle Film „La Haine“ von Mathieu Kassovitz live untermalt wurde, fanden die ehemaligen Gründungsmitglieder und Sänger Ghetto Priest wieder zu einer gemeinsamen Basis, aus der heraus…

  • Cro – MTV Unplugged

    Hat der nicht erst? Ja, hat er. Schon nach zwei Alben durfte Cro ein MTV Unplugged spielen. Erstes Gefühl dabei: Schon wieder so einer? Max Herre, Gentleman, jetzt Cro, irgendwie eine Ecke, irgendwie oberflächlich ähnlich. Zweiter Gedanke: Aber ja und? Ist Cro und der ist einfach ein Guter. Also wird wahrscheinlich auch sein MTV Unplugged…

  • Thomas Wasskönig – Back From Nowhere

    Nach 40 Jahren in der zweiten Reihe wagt der Studio- und Session-Musiker Thomas Wasskönig nun mit einer Sammlung selbst geschriebener und (bis auf das Saxophon) selbst eingespielter Songs mit seinem Solo-Debüt den Weg in die künstlerische Unabhängigkeit. Dagegen ist ja im Grunde genommen nichts einzuwenden – dennoch überrascht dieses Album dann durch seine unbedarfte Blauäugigkeit%3B…

  • Tony Furtado – The Bell

    Ein typischer Blue Rose-Act ist Tony Furtado auf den ersten Blick eigentlich nicht. Denn nicht nur hat er mit Roots-Rock so gar nichts am Hut und dann sind es vor allen Dingen seine instrumentalen Fertigkeiten, die den Mann aus Portland interessant machen. Das erklärt auch, dass auf seinem 16. Album nicht nur einige Instrumentals zu…

  • Julie Doiron – 02.07.2015 – Düsseldorf, Kassette

    Ende gut… Nein, ein Auftritt für die Ewigkeit war das Düsseldorfer Konzert der zu Recht allenthalben hochgelobten kanadischen Singer/Songwriterin Julie Doiron nun wirklich nicht, denn dafür kamen einfach zu viele widrige Umstände zusammen. Fast 40 Grad Sommerhitze draußen, freier Eintritt, eine überschaubare Gage per Hutspende, das ständige Kommen und Gehen der Terrassengäste auf dem Weg…

  • Leon Bridges – Vergangenes neu reflektiert

    „Ich hätte nie gedacht, dass meine Musik Menschen in aller Welt gefallen würde. Das ist das Verrückteste an der ganzen Sache für mich“, gesteht Leon Bridges im Gaesteliste.de-Interview. Der 25-jährige Texaner ist fraglos die Entdeckung des Jahres und das, obwohl sein Sound alles andere als neu ist. Mit seinem fantastischen Debütalbum „Coming Home“ entführt er…

  • Emilie Nicolas – Like I’m A Warrior

    Platte der Woche KW 27/2015 Zwar kommt auch Emilie Nicolas aus Norwegen – schlägt aber musikalisch eine ganz andere Richtung ein als ihre Kolleginnen aus dem Singer/Songwriter-Lager, denn sie hat sich entschieden, ihre Songs lieber mit den Mitteln der Elektronik und Computer-Technik in Szene zu setzen. Heraus kam dabei ein eigenwilliger Mix aus E-Pop, R’n’B…

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