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  • Soundtrack – Ruined Heart

    Also sehr viel obskurer kann es eigentlich nicht mehr werden: „Ruined Heart – Another Love Story Between A Criminal And A Whore“ ist ein Spielfilm des phillippinischen Underground-Regisseurs Khavn de La Cruz, der den Soundtrack des Filmes nach einem selbst komponierten Motiv von den Berliner E-Poppern Stereo Total ausarbeiten ließ, die ihrerseits den Songwriter Scott…

  • Steve Hackett – Wolflight

    Prächtige Nachrichten für Steve Hackett-Fans: 1. Die aktuelle CD „Wolflight“ sieht zwar einfach schlimm aus, macht aber ansonsten glücklich. 2. Der Meister spielt im Juli noch ein allerletztes Mal „Genesis Revisited“ auf dem (Loreley-) Felsen. 3. Im September folgt die „Acolyte To Wolflight“-Tour. 4. Hacketts programmatisches Instrumental „Spectral Mornings“ erscheint am 27.04.15 im Zuge einer…

  • Strung Out – Transmission Alpha Delta

    Es gibt Bands, bei denen weiß man, dass sie es einfach nur noch aus Bock machen. Weil der große Kuchen längst von anderen verspeist wurde und sie nur ein paar Krümel abbekommen haben. Und weil die Zeit für einen neuen einfach vorbei ist. Die Swingin‘ Utters sind so eine Band und auch – so ungerecht…

  • The Boatsmen – City Sailors

    Es ist gar nicht lange her, dass wir The Boatsmen hier ordentlich abgefeiert haben. Vor zwei Jahren schrieben wir: „Da kommen ein paar Herren aus Schweden, machen einen auf Punk und Rock N Roll – und machen genau das verdammt gut. Oder besser.“ Am Ende nannten wir „The Boatsmen“ ein „so kurzweiliges wie aufregendes Album“…

  • The Boy Who Cried Wolf – The Boy Who Cried Wolf

    Der Junge, der hier (ein Mal zu oft?) „Wolf“ schreit, heißt Patrick Huven, ist von Beruf Songwriter und kommt aus dem Ruhrgebiet. Nett – aber nicht notwendig zu wissen, wenn es um sein Debüt-Album geht. Denn hier präsentiert sich Huven nicht etwa als nachdenklicher Bedsitter, sondern als energiegeladener Power-Popper mit Ambitionen. In der Tat ist…

  • The Grateful Dead – The Best Of

    Vor 20 Jahren starb Jerry Garcia und damit auch seine Band The Grateful Dead. Nun aber steht Besonderes an und die Hippies kehren zurück. Zu ihrem 50. Geburtstag stehen einige Herren von damals wieder auf der Bühne und hauen passend dazu eine Compilation mit den ihrer Meinung nach größten Hits raus.22 Songs sind drauf, verteilt…

  • Van Halen – Tokyo Dome In Concert

    Heavy Metal hin, Poser her und ob 80er-Peinlichkeiten oder nicht ist auch egal. Denn das ist schon fett, was Van Halen hier abliefern. 25 Songs, live, hemmungslos, laut und witzig. 2014 spielten sie im Tokyo Dome vor – Zitat Booklet – „44.000 of our closest friends in Tokyo, Japan“, jetzt darf die Welt es nachhören.…

  • William Elliott Whitmore – Radium Death

    William Elliott Whitmore war bislang bekannt für solide, knorrige, schratige no-nonsense Americana, die mit besonders wenig Zutaten auskam. Wenn er dieses Mal sein Klanguniversum ausdehnt, E-Gitarren verwendet, gelegentlich eine Band beschäftigt und zuweilen auch mal „losrockt“, dann eher deswegen, weil er „mal sehen wollte, wie sich das anfühlt“, und nicht, weil er seine Prinzipien verraten…

  • 10+10 mit: The Satellite Year

    Anfang März erschien „Brooklyn, I AM“ von The Satellite Year. Und auf diesem zelebriert der Fünfer aus Saarbrücken allerfeinsten Indie-Pop britischer Prägung, hat aber auch keine Scheu vor amerikanischem Pop-Punk. Als ersten Eindruckmacher sei mal das Video zu „Hurricane / Welcome Home“ empfohlen. „Brooklyn, I AM“ erscheint auf Midsummer Records (The Hirsch Effekt, City Light…

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