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  • Karl Blau – Out Her Space

    Platte der Woche KW 46/2017 Das im letzten Jahr veröffentlichte Karl Blau-Album „Introducing“ war eine Art musikalischer Visitenkarte des Mannes aus dem Staate Washington, der dortselbst – aber eben nur dort – seit Jahren emsig vor sich hinwerkelte und Scheiben auf dem K-Records Label veröffentlichte. Sein offizielles, internationales „Debüt“ erschien erst letztes Jahr. Hier coverte…

  • Angel Olsen – Phases

    Ihren bemerkenswerten Aufstieg hat Angel Olsen nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken, dass sie sich nie gescheut hat, Umwege zu gehen, und ihren Songs stets den Sound verpasst hat, nach dem die zu erzählenden Geschichten verlangten, auch wenn sie damit die Erwartungen ihrer Anhänger im ersten Moment ein ums andere Mal enttäuschte. Nachdem sich die…

  • Mary Lorson – Themes From Whatever

    Auch wenn ihre erste Band trotz Alternative-Chart-Hits wie „Swim“ oder „Car Song“ stets unterbewertet blieb – in den 90ern war Mary Lorson als Frontfrau von Madder Rose eine feste Größe im US-Indierock, bevor sie Anfang des neuen Jahrtausends die Stromgitarre gegen ein Klavier eintauschte und sich mit feinsinnigen Popsongs abseits des Mainstreams neu positionierte. In…

  • Black Sabbath – The End

    Alles richtig gemacht, genau so geht es. Black Sabbath machen Schluss, als sie es noch können, sie schleppten sich nicht auf die Bühne, sie wurden nicht von dieser getragen. Ganz im Gegenteil. „Let’s go fucking crazy“, feuert Ozzy seine Jünger an, bei aller Wehmut, bei aller Trauer, die eine Trennung so mit sich bringt, haben…

  • Peter Broderick – All Together Again

    Dazu, Soundtracks zu komponieren, fühlen sich ja viele berufen. Natürlich war auch schon Klangkünstler Peter Broderick auf diesem Gebiet tätig. Tatsächlich gibt es aber auch Auftragsarbeiten für den Multiinstrumentalisten, die nicht so recht in das Soundtrack-Schema passen (denn dieses basiert ja meistens auf Filmen oder Theaterstücken). Solcherlei Kleinode versammelte Broderick nun auf seinem neuen Werk.…

  • R.E.M. – Automatic For The People (25th Anniversary Edition)

    Es war 1992 und damit ein Jahr nach „Out Ouf Time“, ein Jahr nach diesem riesigen Erfolg, nach „Losing My Religion“ und „Shiny Happy People“. Andere Bands genießen das erstmal und entspannen – oder sie liefern voreiligen Unsinn ab, verkaufen sich, zerstören sich. R.E.M. veröffentlichten lieber „Automatic For The People“. Und schrieben mit Liedern wie…

  • Coogans Bluff – Bluff Live

    Niemand hat gesagt, dass es einfach wird. Einfach ist. Ist es nicht. Coogans Bluff auf der Bühne. Da gibt es blutige Ohren, gebrochene Herzen, ganz viel Glück und Zufriedenheit. Ein Dutzend Songs spielen sie hier. Gleich mal der erste dauert 14 Minuten. 74 Minuten dauert das komplette Vergnügen, aufgenommen auf der Flying To The Stars-Tour…

  • Jaya The Cat – A Good Day For The Damned

    Runde 15 Jahre ist es jetzt her, dass wir uns Jaya The Cat erstmals live anschauten. In Hamburg war das, im Vorprogramm von Midtown. Es war denkwürdig. „Doch welchen Song die auf der Bühne zum Quartett mutierten Bostoner auch spielten, es wollte einfach keine Stimmung aufkommen“, schrieben wir. „Artiges Klatschen, mehr nicht. Nur zwei Unermüdliche…

  • Jaya The Cat – A Good Day For The Damned

    Runde 15 Jahre ist es jetzt her, dass wir uns Jaya The Cat erstmals live anschauten. In Hamburg war das, im Vorprogramm von Midtown. Es war denkwürdig. „Doch welchen Song die auf der Bühne zum Quartett mutierten Bostoner auch spielten, es wollte einfach keine Stimmung aufkommen“, schrieben wir. „Artiges Klatschen, mehr nicht. Nur zwei Unermüdliche…

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