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  • Jane Weaver – The Silver Globe

    2002 schüttelte sich Jane Weaver auf ihrem Debütalbum „Like An Aspen Leaf“ noch wie Espenlaub im zarten Folkpop-Wind. Diese Zeiten sind lange vorbei. Heutzutage hat Jane ihr Herz für die zeitgemäße Psychedelia entdeckt und arbeitet sich auch auf ihrem neuen Album an eher unerbittlichen psychedelischen Drones ab, in denen sich zwar durchaus zuweilen noch so…

  • Benny Andersson – Piano

    ABBA waren scheiße. Das habe ich schon mal gesagt. Genau hier. Aber das „Piano“-Album von Benny Anderson ist es nicht. Siehe ebenfalls hier. Ich schrieb zum Beispiel:Der alte Mann und das Klavier. Satte 21 Lieder spielt Andersson auf seinem Piano. Und nur da, ohne Drumherum, ohne Unterstützung, Gesang, störender Instrumente. Er spielt Lieder von seinen…

  • DBUK – Songs One Through Sixteen

    The Denver Broncos UK – wie das Projekt ausgeschrieben tatsächlich heißt – ist eine in jeder Beziehung abgespeckte Kern-Version von Slim Cessna’s Auto Club. Unter der Leitung von Vokalist Munly Munly arbeiten sich Lord Dwight Pentacost, Rebecca Vera und Slim Cessna selbst allerdings hier an einer ganz anderen musikalischen Gemengelage ab, als die hyperaktive Mutterband.…

  • Emilie Zoé – The Very Start

    Zwar kommt Emilie Zoé aus Lausanne in der Schweiz – wo die Art von verschleppten, schmirgelnden Indie-Rock-Hymnen und atmosphärischen Noir-Songwriter-Balladen, die sie auf ihrem zweiten Album zusammen mit ihrem Drummer Nicola Pittet fabriziert nicht gerade erfunden wurden%3B doch davon lässt sich die gute nicht beeindrucken und liefert eine beachtliche Blaupause in Sachen alternativer Liedermacher-Kunst. Ähnlich…

  • Fluru – Where The Wild Things Grow

    „Wälder, Flüsse, Berge und Lichtungen inmitten unberührter, roher Natur“ – so beschreiben Malin und Claes Hässelmark aus Schweden das, was sie zusammen mit ihren Musikern unter dem Moniker Fluru musikalisch ausdrücken bzw. emulieren möchten. Als Medium hat sich das Quintett aus dem kleinen Städtchen Hammerstrand zu diesem Zwecke den von skandinavischer Melancholie geprägten, organischen Folkpop…

  • Glasspop – Stranger In The Mirror

    Wer etwa auf dem Reeperbahn Festival die jährlichen Ländershowcases aufmerksam verfolgt hat, dem dürfte aufgefallen sein, dass sich gerade in Polen in letzter Zeit eine lebendige Indie-Pop-Szene aufgetan hat. Auch wenn es dabei meistens um Acts aus dem Club- oder E-Pop-Bereich geht, gibt es dann doch auch Bands wie Glasspop, die zeigen, dass man bei…

  • Laura Jane Grace & The Devouring Mothers – Bought To Rot

    Es ist so ein bisschen zurück zu den Anfängen. Aber doch anders. Denn als einst Against Me! begannen, war das Ganze schließlich noch ein Solo-Projekt und wurde erst zur Band. Nun macht AM!-Kopf Laura Jane Grace unter eigenem Namen und damit irgendwie schon alleine weiter, aber eben doch mit einer Band, mit The Devouring Mothers,…

  • Rodney Crowell – Christmas Everywhere

    Jetzt geht das wieder los mit den Weihnachtsscheiben. Da gibt es mehrere Möglichkeiten: Entweder man nimmt ein Album mit traditionellen Weihnachtsliedern auf oder eines, das danach klingt oder aber man macht einfach ein ganz normales Album, das sich einfach inhaltlich mit Themen beschäftigt, die sich um das heidnische Christenfest drehen. Für letzteres entschied sich Rodney…

  • The Beatles – The Beatles (50th Anniversary)

    Ist es nun das Beste? Das Wichtigste? Das Größte? Die einen sagen: logisch. Die anderen: nö. Schließlich gibt es ja auch „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“. Zum Beispiel. Sicher ist „The Beatles“ von The Beatles ist ein bis heute sensationelles Album. Und das seit genau 50 Jahren.Zum runden Geburtstag gibt es das Ganze nun…

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