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  • Marissa Nadler – For My Crimes

    Mit ihrem letzten Album, „Strangers“, war Marissa Nadler vor zwei Jahren ein Stück weit von den karg instrumentierten Folk-Songs und der Ich-Erzähler-Perspektive abgerückt, die sie zuvor zu einer der herausragenden Vertreterinnen des Genres hatten werden lassen. Stattdessen setzte sie gemeinsam mit Produzent Randall Dunn auf einen vollen und atmosphärischen, ja, manchmal schon fast symphonisch anmutenden…

  • Aurora – Infections Of A Different Kind – Step I

    Auf ihrem zweiten Album schlägt die kleine, norwegische Waldelfe Aurora vergleichsweise kämpferische Töne an und singt dabei sozusagen über Gott und die Welt. In der Tat macht sich Aurora hier Gedanken über ihre Spiritualität, ihre Position in der Gesellschaft, über die Mystik und – auf zuweilen metaphorische Weise – auch über die Liebe und über…

  • Beginnings – Recover

    Gesucht. Gefunden. Abgeliefert. Aber wie. Ville Rönkkö, den wir seit Wasted und I Walk The Line ganz doll lieb haben, und Raoul Festante von I Defy haben eine Band gegründet, sich mit Robert Licznerski und Tilmann Rohlf von der ebenfalls tollen Band Resolutions, deren Album „Weightless“ wir vor zwei auch ganz schön abgefeiert haben, sowie Timothy Bassett-Allan von Metro Chucks verstärkt…

  • Death Valley Girls – Darkness Rains

    Dass eine Band, die sich Death Valley Girls nennt, nicht eben in zerbrechlichem Mädchenfolk macht, ist schon klar. Demzufolge begeben sich Bonnie Bloomgarden und ihre Mädels (plus Gitarrist Larry Schemel) auch auf ihrem dritten Album unmittelbar auf eine Exkursion in Sachen erdig schmirgelnder Underground Rock. Und das mit einer klassischen Agenda im Sinn: Die Songs…

  • Eric Church – Desperate Man

    Eric Church ist ein kommerziell erfolgreicher US-Country-Star aus Nashville – und insofern hierzulande auch bei Americana-Freunden eher unbekannt. Aufgrund dessen, dass er – wie auch auf dieser Scheibe – aber nicht ausschließlich den traditionellen Männerschmerz in Steelgitarren ertränkt, sondern auch mal mit richtig sperrigen, bluesigen, funkigen und Rock-Elementen hantiert (zumindest auf den ersten drei Titeln…

  • Foxtrott – Meditations I-II-III

    Das neue Werk von Marie-Hélène Deforme aus Montreal ist eigentlich nur eine Zusammenstellung ihrer letzten die EPs – die aber inhaltlich dadurch zusammenhängen, dass es sich (wie durch den Titel deutlich wird) hierbei um Meditationen handelt, die sie bei einem entspannten Aufenthalt im Süden Mexikos zusammen stellte. Musikalisch schlägt sich das nicht wirklich nieder, denn…

  • Gregory Alan Isakov – Evening Machines

    Der Titel des neuen Albums des in Johannesburg geborenen, aber in den USA lebenden Songwriters Gregory Alan Isakov ist ein Hinweis auf seinen Dayjob: Denn in Colorado hat sich Isakov inzwischen als Farmer niedergelassen. Während er sich also tagsüber um die Saat und Ernte kümmerte, ging er Abends (oder Nachts) ins Heimstudio, wo dann die…

  • Haerts – New Compassion

    Nini Fabi und Benny Gebert alias Haerts kommen scheinbar über Umwege am Besten zum Ziel. 2010 zog das Paar vom heimatlichen München nach Brooklyn und starteten vor dort aus ihre musikalische Laufbahn, die sie schließlich über den Umweg von Platzierungen in US-Fernsehserien und der Veröffentlichung ihres Debüt-Albums auf dem Columbia-Label auch auf Support-Act – etwas…

  • Invisible Minds – Make Up Your Own Stories

    Als DJ hatte Tim Green ja Gelegenheit genug, das, was er – zusammen mit einer Reihe von Gästen aus dem Club-Sektor – hier unter dem Projektnamen Invisible Minds als Produzent und Songwriter zusammenfasst, zu studieren. Als Referenzpunkte gibt er hier Peter Gabriel und Björk als Extreme an. Ganz so experimentell wird die Sache aber nur…

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