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  • The Love Coffin – Cloudlands

    Aus Kopenhagen kommt die Combo The Love Coffin – und das ist etwas, das man dieser Scheibe nicht unbedingt anhört. Denn anstatt sich in Skandenamericana-Seligkeiten zu ergehen, haben sich der charismatische Frontmann Jonathan K. Magnussen (dessen nölig-penetrante Sirenenstimme das Geschehen nicht unwesentlich prägt) und seine Mannen dazu entschlossen, den epischen Indie Folk-Rock auf ihre musikalischen…

  • Tilian – The Skeptic

    Nur ein Jahr nachdem er Sänger von Dance Gavin Dance wurde, veröffentlichte Tilian Pearson bereits 2013 sein erstes Solo-Album. Jetzt kommt Solo-Album Nummer 3. Alles normal? Fast. Denn in den vergangenen sechs Jahren hat der Kerl nun eben drei eigene Alben, plus eine EP sowie diverse Singles plus gleich vier Studio-Platten und ein Live-Album mit…

  • Tina Dico – Fastland

    Auf ihrem immerhin 11. Album sucht die Dänin Tina Dico nicht notwendigerweise nach neuen Wegen, sich musikalisch auszudrücken (was ja noch nie so wirklich in ihrer Natur gelegen hätte), sondern bemüht sich, innerhalb ihres gepflegten Songwriter-Pop-Universums und umgeben von ihren gewohnten Musikern und Weggefährten den Songs insbesondere auf rhythmischer Ebene (und mit überwiegend akustischen Mitteln)…

  • Low – Immer noch auf der Suche

    Nach „Ones And Sixes“ hatten Low die Wahl: Sollte das legendäre US-Slowcore-Trio den in Richtung Pop deutenden Pfad von Songs wie „What Part Of Me“ weitergehen oder der schon auf der letzten Platte allgegenwärtigen Lust am Experimentieren weiter nachgeben? Auf ihrer neuen LP „Double Negative“ geben gleich die ersten Töne des bisweilen eher an Aphex…

  • Anna Burch, The Golden Dregs – 10.09.2018 – Köln, King Georg

    Abgeklärt, nicht abgezockt „Dies ist einer der coolsten Säle, in denen ich je aufgetreten bin“, ruft Anna Burch ihrem Publikum im gut gefüllten King Georg zu, doch nicht nur deshalb erobert die zuvor bei Frontier Ruckus und den Failed Flowers aktive Amerikanerin an diesem Montagabend die Herzen vieler Zuschauer im Sturm. Das tut sie allein…

  • William Fitzsimmons – Freiheit statt Neurose

    Eigentlich ist William Fitzsimmons ein Jahr zu spät dran. Denn bereits im Sommer 2017 hatte der Mann aus Illinois sein erstes vollständiges Album seit dem 2014er Werk „Lions“ fertig gehabt. (Zwischenzeitlich gab es ja zwei autobiographisch geprägte EPs, auf denen er die Geschichte seiner Familie in Pittsburgh thematisierte.) Aber gerade als er die Aufnahmen beendet…

  • Still Corners – Slow Air

    Platte der Woche KW 38/2018 „Slow Air“ ist bereits das vierte Album der Londoner Dreampop-Band, die für dieses Werk den Schritt über den großen Teich wagte und das neue Material in einem brandneuen Studio in Austin, Texas, einspielte und im Sterling Sound Studio in NYC vollendete. Die Songs wurden auch in Texas geschrieben – worauf…

  • Black Belt Eagle Scout – Mother Of My Children

    Dass der Projektname, unter dem Katherine Paul aus dem Staate Washington hier reüssiert, einen Hauch von Lederstrumpf ins Geschehen bringt, kommt nicht von ungefähr, denn Katherine wuchs in einer kleinen Indianerreservation auf und setzt sich in ihren Songs auch bis heute für die Belange ihres Volkes ein. Musikalisch indes hat sie sie sich – seit…

  • We Used To Be Tourists – The Benefit Of Doubt

    Eigentlich hat Benedikt Schmitz – seines Zeichens der Mastermind des Kölner Projektes We Used To Be Tourists – ja überhaupt keine Zweifel, wohin es mit ihm und seiner Band gehen soll. Seit die Band 2015 mit ihrem Album „Making Friends With Ghosts“ debütierte und seither auch auf der Bühne mit gut gelauntem, artenreichen Storyteller-Folkopop überzeugte,…

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