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  • Coeur de Pirate – Zurück ins Rampenlicht

    „Ich bin heute etwas langsam“, entschuldigt sich Béatrice Martin eingangs des Gespräches zu ihrem aktuellen, vierten Album „En cas de tempête, ce jardin sera fermé“ unter ihrem nom de plume Coeur de Pirate, „aber ich bin eben erst aus Montreal angereist und habe überhaupt nicht geschlafen.“ Freilich macht das gar nichts, denn normalerweise redet Béatrice…

  • Johnny Marr – Call The Comet

    Platte der Woche KW 24/2018 Johnny Marr sagt selbst über sein drittes Solo-Album „Call The Comet“: „It’s the most Mancunian record I have made.“ Hat er es sich also einfach gemacht und sich nach dem Debüt „The Messenger“ (das größtenteils in Berlin entstand) und „Playland“ (das in London und New York aufgenommen wurde) im heimatlichen…

  • Stuart A. Staples – Arrhythmia

    Tatsächlich ist – rein musikalisch gesehen – der Titel des neuen Albums des Tindersticks-Frontmannes Stuart A. Staples eher irreführend. Denn es ist in der Tat der Rhythmus, der die drei konventionelleren (= kürzeren) Tracks des Albums überhaupt zusammenhält – und bei der lautmalerischen, 30-minütigen Instrumental-Fuge „Music For A Year In Small Paintings“ sucht man dann…

  • Benin City – Last Night

    Nicht umsonst heißt das Album des Londoner Trios Benin City „Last Night“, denn die Musik von Joshua Eden, Shanaz Dorsett und Tom Leaper ist tief verwurzelt in der Club-Kultur der britischen Hauptstadt – auch wenn die ungewöhnliche Besetzung (bei der sich Joshua und Shanaz die Vocals teilen, während Tom Leaper als Multiinstrumentalist für die musikalische…

  • Mad Caddies – Punk Rocksteady

    Ein Cover-Album auf Fat Wreck. Nicht ganz neu die Idee. Aber wieder einmal ziemlich gut. Weil anders als von Teenage Bottlerocket und auch anders als von Me First And The Gimme Gimmes. Die Mad Caddies nämlich drehen den Spieß um und machen aus Punk-Stücken Caddies-Stücke. Sänger Chuck Robertson: „Wir wollten traditionellen Ska, Super Horn-Heavy Dancehall Songs, Reggae,…

  • Jessica Risker – I See You Among The Stars

    Auch wenn sich Jessica Risker auf ihrem offiziellen Solo-Debüt „I See You Among The Stars“ sich als neue Königin des psychedelisch angehauchten Mädchen-Dream-Folk empfiehlt: Als Nachwuchskünstlerin ist sie nun wirklich nicht geeignet. Denn ihre Berufung als Musikerin entdeckte sie erst 2007 – im Alter von 28 Jahren, als sie es erstmalig fertig brachte, einen von…

  • Arthur Buck – Arthur Buck

    Arthur Buck ist kein neuer Songwriter-Kollege, sondern das Gemeinschaftsprojekt, das Joseph Arthur und sein Kumpel Peter Buck losgetreten haben – nachdem der ehemalige R.E.M.-Mastermind unfreiwillig eine Auszeit nehmen musste, weil in allen Projekten, an denen er zur Zeit beteiligt ist, Scott McCaughey mitmachte – der sich ja noch von einem Schlaganfall erholen muss. Kurz gesagt…

  • Jess Hart – Sex & Bureaucracy

    Die Kanadierin Jess Hart gehört zu den wenigen ihrer Art, die sich musikalisch noch nie auf ein konkretes Thema festgelegt haben. So reüssierte sie stilistisch bereits mit Indie-Rock, Folk und Elektronik. Zu sagen, ihr neuestes Werk sei nun eine schlüssige Synthese aus all diesen Stilen, ginge vielleicht etwas zu weit (zumal es keine Folk-Elemente gibt)…

  • The Slocan Ramblers – Queen City Jubilee

    Die Slocan Ramblers kommen zwar aus Kanada, haben sich aber vollständig auf die Bluegrass-Schiene eingeschossen. Allerdings auf eine recht eigene Art, denn obwohl die Jungs durchaus ein Herz für die Ästhetik der Altvorderen haben und sicherlich ihr Heil in der Genre-üblichen Virtuosität mit atemberaubendem Tempo suchen, tun sie das mit einer gewissen Zielrichtung. Denn das…

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