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  • Courtney Barnett – Wider die Selbstzweifel

    Courtney Barnett – Wider die Selbstzweifel

    Mit Charme und Grips begeisterte Courtney Barnett vor drei Jahren auf ihrem mitreißenden Debüt „Sometimes I Sit And Think, And…

  • Ash – Islands

    Ash – Islands

    Platte der Woche KW 20/2018 Natürlich ist es kein wirkliches Comeback, schließlich erschien vor ein paar Jahren schon das Album…

  • TT – Lovelaws

    TT – Lovelaws

    Obwohl Theresa Wayman in ihrer Mutterband Warpaint eigentlich als Gitarristin tätig ist, ist ihre Solo-Scheibe „Lovelaws“, die sie unter dem…

  • Beach House – 7

    Beach House – 7

    Ohne das vorher wissen zu können, wäre die Vermutung dahin gegangen, dass Victoria Legrand und Alex Scully entweder wesentlich länger,…

  • Matt Holubowski – Solitudes

    Matt Holubowski – Solitudes

    Zugegebenermaßen hat der Kanadier Matthieu „Matt“ Holubowski einen obskuren Vorteil gegenüber seiner Weird-Folkie-Kollegen aus den USA. Zwar geht er ähnlich…

  • Quiet Slang – Everything Matters But No One Is Listening

    Quiet Slang – Everything Matters But No One Is Listening

    Bereits im Herbst vergangenen Jahres veröffentlichte Beach Slang-Frontmann James Alex eine erste Quiet Slang-EP. Damals mit zwei Songs seiner Band…

  • Still In The Woods – Rootless Tree

    Still In The Woods – Rootless Tree

    Aus Leipzig, Berlin und Dresden kommen die vier jungen Musikanten, die sich – unter Führung ihrer Vokalistin Anna Hauss –…

  • Kelly Willis – Back Being Blue

    Kelly Willis – Back Being Blue

    Nicht ohne Grund wählte Kelly Willis wohl den Titel ihres neuen Albums. Denn nach 11 Jahren Wartezeit seit ihrem letzten…

  • Barbarisms – West In The Head

    Barbarisms – West In The Head

    „Go West Young Man“ empfahl schon Horace Greeley den Amerikanern – woraufhin Erich Maria Lemarque antwortete „Im Westen nichts Neues“.…

  • Courtney Barnett – Wider die Selbstzweifel

    Mit Charme und Grips begeisterte Courtney Barnett vor drei Jahren auf ihrem mitreißenden Debüt „Sometimes I Sit And Think, And Sometimes I Just Sit“ zwischen grungy Lo-Fi-Ästhetik, Slacker-Nonchalance und herrlich detaillierten Alltagsgeschichten. Auf ihrem nun erscheinenden Nachfolger „Tell Me How You Really Feel“ verfolgt der inzwischen 30-jährige Darling der weltweiten Indie-Szene musikalisch ähnliche Pfade, setzt…

  • Ash – Islands

    Platte der Woche KW 20/2018 Natürlich ist es kein wirkliches Comeback, schließlich erschien vor ein paar Jahren schon das Album „Kablammo!“, mit dem Ash wieder zu einer Album-Band wurden. Und doch fühlt sich „Islands“ ein bisschen so an. Nicht nur, weil es wie „1977“ und „Free All Angels“ wieder auf Infectious Music erscheint, sondern weil hier…

  • TT – Lovelaws

    Obwohl Theresa Wayman in ihrer Mutterband Warpaint eigentlich als Gitarristin tätig ist, ist ihre Solo-Scheibe „Lovelaws“, die sie unter dem Moniker TT veröffentlicht, nicht etwa eine Rockscheibe geworden. Vielmehr geht Theresa hier jenen Neigungen nach, denen sie in ihrer Jugend als Musikfan folgte und produzierte eine Art organischer, songorientierter Club-Scheibe, auf der sie gleich alle…

  • Beach House – 7

    Ohne das vorher wissen zu können, wäre die Vermutung dahin gegangen, dass Victoria Legrand und Alex Scully entweder wesentlich länger, oder wesentlich kürzer an dem Material gearbeitet haben, das nun ihr siebtes Album auszeichnet, denn die neuen Tracks klingen einerseits so, als hätte das Duo (zusammen mit Drummer James Marone) ziemlich lange an den detailreichen…

  • Matt Holubowski – Solitudes

    Zugegebenermaßen hat der Kanadier Matthieu „Matt“ Holubowski einen obskuren Vorteil gegenüber seiner Weird-Folkie-Kollegen aus den USA. Zwar geht er ähnlich freigeistig mit Songstrukturen und Tonhöhen um, wie seine angeschrägten US-Kollegen und kann auch mit den besten seines Fachs um die Wette fisteln, wenn es darum geht, den Gesang im Kehlkopf zu knödeln und er hat…

  • Quiet Slang – Everything Matters But No One Is Listening

    Bereits im Herbst vergangenen Jahres veröffentlichte Beach Slang-Frontmann James Alex eine erste Quiet Slang-EP. Damals mit zwei Songs seiner Band sowie zwei Cover-Versionen (The Replacements und Big Star). Jetzt gibt es ein ganzes Album, dieses Mal ausschließlich mit alten Beach Slang-Nummern in neuen Versionen. Darunter grandiose Lieder wie „Future Mixtape For The Art Kids“, „Too…

  • Still In The Woods – Rootless Tree

    Aus Leipzig, Berlin und Dresden kommen die vier jungen Musikanten, die sich – unter Führung ihrer Vokalistin Anna Hauss – zu dem Quartett Still In The Woods zusammengeschlossen haben. Das ist deswegen erwähnenswert, weil die vier hier nicht etwa in Sachen Folkpop machen (wie vielleicht der Name des Projektes verheißen hätte), sondern etwas wagen, von…

  • Kelly Willis – Back Being Blue

    Nicht ohne Grund wählte Kelly Willis wohl den Titel ihres neuen Albums. Denn nach 11 Jahren Wartezeit seit ihrem letzten Solo-Werk „Translated From Love“ ist das Ganze ja durchaus als Comeback-Album zu werten. Seit sich die inzwischen vierfache Mutter 2007 aus familiären Gründen aus dem Tourbusiness zurückzog, arbeitete sie alleine mit ihrem Ehemann Bruce Robison…

  • Barbarisms – West In The Head

    „Go West Young Man“ empfahl schon Horace Greeley den Amerikanern – woraufhin Erich Maria Lemarque antwortete „Im Westen nichts Neues“. Und in seinem Essay „Exile“ – dem der Titel „West In The Head“ entspringt – interpretierte William H. Glass Getrude Steins Paris-Lesung zum amerikanischen Expansionismus und Modernismus. Nun aber genug mit der Literaturvergewaltigung. Der Titel…

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