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  • The Courettes – We Are The Courettes

    Sixties-Punk frisch aus der Garage. Und das ist ziemlich super. The Courettes veröffentlichen ein herrlich wildes, böses, dunkles Album, ein Album voller Rock N Roll in famoser Retro-Optik. Hemmungslos und dreckig, voller Soul und süßlicher Romantik, zwölf Songs stark und made by einem brasilianisch-dänischen Paar, das auf ihrem zweiten Album, übrigens aufgenommen mit Kim Kix…

  • Jacob Bellens – Trail Of Intuition

    Eines kann man dem dänischen Indie-Pop-Meister Jacob Bellens ja nun wirklich nicht vorwerfen: Dass er sich nämlich irgendwie wiederhole. Ganz im Gegenteil: Sowohl was das fabrizieren griffiger, mitreißender und immer wieder origineller Popsongs (dieses Mal mit biographischer Note) betrifft, wie auch die musikalischen Settings, in denen er jeweils seine aktuellen Songsammlungen ansiedelt, überrascht er auf…

  • Ben Frost – All That You Love Will Be Eviscerated

    Eigentlich ist das neue Werk des Avantgarde-Fricklers Ben Frost nur als EP konzeptioniert. Wer indes seine zuweilen ausufernden Klanginstallationen verfolgt, der ahnt dann schon, dass es hier nicht um eine Sammlung von sechs Pop-Songs gehen kann. Der Gedanke war hier, zwei Remixe seiner bereits veröffentlichten Stücke „Meg Ryan Eyez“ und „Ionia“ zum Anlass zu nehmen,…

  • Mary Chapin Carpenter – Sometimes Just The Sky

    Nach dreißig Jahren im Rampenlicht (und auch dahinter) ist es ja vielleicht wirklich mal an der Zeit, einen Blick zurück auf das Erreichte zu werfen. Mary Chapin Carpenter hat das nun mit ihrem neuen Album getan, auf dem sie eine subjektive Auswahl jener Tracks, die ihrer Meinung nach das, was sie als Songwriterin und Performerin…

  • The Garden – Mirror Might Steal Your Charm

    Es sind Platten wie diese, die Epitaph so toll macht, warum man dieses Label von Bad Religion-Gitarrist Brett Gurewitz weiter lieben muss. Denn neben den großen Alben, die man haben muss (Pennywise, Bad Religion, Parkway Drive etc.), und manch doofer, schlechter, einfach unwichtiger Platte, zeigen sie mit „Mirror Might Steal Your Charm“, dass sie trotzdem Punk und…

  • Escape The Fate – I Am Human

    Nun aber. Eigentlich sollte „I Am Human“ bereits im Februar erscheinen, die Veröffentlichung jedoch wurde mehrfach verschoben. Bis jetzt. Und wenn mal ganz böse ist: Man hätte es auch ganz bleiben lassen können. Denn so wirklich gut ist das Album nicht. Manchmal ist sogar ziemlich schlecht. Es ist so … nichts. Metalcore? Nein, dazu ist das…

  • The Lawrence Arms – We Are The Champions Of The World

    Über vier Jahre ist es jetzt schon wieder her, dass The Lawrence Arms ihr letztes Studio-Album veröffentlichten. Damals erstmals auf Epitaph, aber weiterhin ziemlich super, „mal herrlich rotzig, mal wunderschön melancholisch und dabei immer mächtig aufregend“ schrieben wir.Bevor allerdings ein Nachfolger erscheint, wann immer das sein wird, veröffentlicht Fat Wreck eine satte 29 Songs starke…

  • Sunflower Bean – Twentytwo In Blue

    Mit seinem 2016er-Debüt „Human Ceremony” bekannte sich das New Yorker Trio Sunflower Bean ungeniert zu seinen Indierock-Vorlieben und schien alten Helden wie The Vaselines, The Smiths, The Feelies, The Velvet Underground oder The Cure nachzuspüren, ohne dabei nur wie eine billige Kopie zu klingen. Inzwischen der Teenagerzeit entwachsen, haben Frontfrau Julia Cumming und ihre Mitstreiter…

  • Kim Richey – Edgeland

    Kim Richeys Start ins Musikantenleben war ja gewissermaßen holprig. Als sie 1995 ihre erste CD herausbrachte, war sie schon Ende dreißig – ein Alter, in dem so manche ihrer Kolleg(inn)en schon wieder erwägen, hinzuschmeißen, um etwas Ordentliches zu machen. Zum Glück entschied sie sich dafür weiterzumachen, wechselte vom Mainstream Country dann auch irgendwann ins seriöse…

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