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  • Andrew Combs – Ideal Man

    Andrew Combs ist einer dieser unermüdlichen Recken, der schon seit einiger Zeit ein wenig unterhalb des Radars seinen Weg als klassischer Singer-Songwriter im Americana-Sektor geht. Dafür, dass er wohl aus diesem wohlsortieren Genre ein Mal ausbrechen möchte, spricht der Umstand, dass er sich für diese Veröffentlichung nun mit Produzent Sam Cohen zusammengetan tat, der eher…

  • Chorus Grant – Vernacular Music

    Chrous Grant ist das Pseudonym des dänischen Songwriters Kristian Finne, das dieser sich für seine Solo-Exploitationen ausgesucht hat. Das bedeutet nicht, dass dieses zweite Chorus Grant-Werk einfach nur eine Songsammlung bietet (zu diesem Zweck hat Finne zusammen mit mit Nikolaj Manuel noch das Projekt Cancer). Stattdessen präsentiert sich Finne hier als ambitioniertes Allroundtalent in Sachen…

  • Ghalia – Mississippi Blend

    Besonders rätselhaft ist das Album „Mississippi Blend“ von Ghalia Volt nun wirklich nicht – denn die junge Dame aus Brüssel macht in jeder Beziehung deutlich, wo sie eigentlich lieber herstammen würde: Aus den Südstaaten der USA nämlich. Immerhin hat sie ihr neues Album – zusammen mit einer Gruppe lokaler Bad Boys, die von Cody &…

  • Life – A Picture Of Good Health

    Den ersten Preis für namentliche Ungooglebarkeit erhält die britische Postpunk-Band Life in der Kategorie „Bands, die es in anderer Schreibweise schon gegeben hat“. „A Picture Of Good Health“ ist das zweite Album der Band aus Hull und hier toben sich die Jungs – wie in diesem Genre üblich – mit viel Kopfarbeit, Testosteron-Gespritze, auf den…

  • Little Hours – Now The Lights Have Changed

    Ganze fünf Jahre hat der Ire John Doherty an seinem Debütalbum herumgebastelt. Das ist ja für gewöhnlich kein gutes Zeichen – aber angesichts dessen, was der Meister in Sachen Details, Nuancen, Produktionsvolumen und Arrangements aus seinen eleganten, mondänen, Männerschmerz-Piano-Pop-Songs heraus holt, ist dann doch schon Hochachtung angesagt. Am Wichtigsten ist dann aber doch der Umstand,…

  • Mariama – Love, Sweat And Tears

    Mariama kommt aus dem Sudan, ihr Name heißt übersetzt „Geschenk Gottes“, sie ist in Köln aufgewachsen, lebt in Paris, veröffentlichte bislang nur in Frankreich und macht abwechslungsreiche, organische Popmusik, den sie nun auf ihrer zweiten Scheibe auch international präsentiert. Sehr viel genauer lässt sich das nicht beschreiben – was aber auch nicht notwendig ist, denn…

  • Maxi Priest – It All Comes Back To Love

    Man kann auch oder gerade im Jahr 2019 keinen Text über Maxi Priest schreiben, ohne „Close To You“ zu erwähnen. „Close To You“, erschienen 1990, ein Monsterhit aus 80er Pop und poppigem Reggae. Und der Song von Maxi Priest. DER Song. Bis heute. Und noch länger, ganz sicher. Oder um es kurz zu machen: Ja, „It…

  • Puddle Of Mudd – Welcome To Galvania

    Ja sicher, klar, Fakt. Vieles was Puddle Of Mudd früher gemacht haben, war ziemlich furchtbar. In den frühen 2000er Jahren, auf Alben wie „Come Clean“ oder „Life On Display“. Das war übler Neo-Grunge, belanglos, doof. Ziemlich erfolgreich. Doch dann wurde es immer ruhiger um die Band, eine Show hier, ein Song da und immer mal…

  • Pixies – Freigeschwommen!

    Die Pixies schwimmen sich frei: Auf „Beneath The Eyrie“, dem dritten Studioalbum seit ihrer Reunion vor 15 Jahren, gelingt dem sagenumwobenen amerikanischen Quartett, das ab Mitte der 80er mit bis heute unübertroffenen Meisterwerken wie „Surfer Rosa“ und „Doolittle“ die Weichen für die Alternative-Rock-Explosion der 90er stellte, was auf den beiden Vorgängern „Indie Cindy“ (2014) und…

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