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  • Alex Lahey – The Best Of Luck Club

    Das Debüt der aus Melbourne stammenden Australierin Alex Lahey, „I Love You Like A Brother“, war noch eine geradlinige Fingerübung in Sachen druckvollen Power-Pops auf Punk-Basis. Nun ist das aber so – und das war auch Alex Lahey klar -, dass man eine solche Scheibe nur ein Mal machen kann oder sollte, wenn man es…

  • The Amazons – Future Dust

    So klingt der Stadienrock von heute! Dabei fanden Matt Thomson und seine Mannen ein relativ einfaches Rezept, um ihre Version des klassischen britischen Rock auf ein neues Level zu hieven. Denn nachdem sich das erste Werk der Jungs noch (wie das bei jungen Rockbands heutzutage üblich ist) auf das bezog, was in den 90er Jahren…

  • Olden Yolk – Living Theatre

    „Living Theatre“ ist das zweite Album von Shane Butler (Quilt) und Caity Shaffer, die unter dem ulkigen Projektnamen (etwa „altertümliches Eigelb“) ihre gemeinsamen Pfunde als Songwriter in die Waagschale werfen und ein bemerkenswert vielschichtes Retro-Hippie-Folkpop-Szenario mit leicht psychedelischer Note entwerfen – und es dabei dennoch schaffen, ihre spezifischen Eigenarten zu erhalten. Der Titel des Albums…

  • Jon Bryant – Cult Classic

    Man muss schon ganz schön klare Vorstellung von sich haben, um ein Album „Cult Classic“ zu nennen. Der aus Halifax stammende aber im Vancouver lebende Kanadier Jon Bryant wollte damit aber auch vielleicht nur deutlich machen, dass er sich von seinen Folk-verliebten Kollegen von der kanadischen Westküste musikalisch absetzen wollte und statt der üblichen Americana-Klischees…

  • Rich Hopkins And The Luminarios – Back In The Garden

    Schon lange hat es Rich Hopkins aufgegeben, seine charakteristische Art des Wüstenrock auf ein bestimmtes, visionären Konzept hin auszurichten – oder gar (wie früher) die Fans mit seiner Vorliebe für obskure Retro-Psychedelia zu nerven. Heutzutage lässt sich Hopkins von seiner Stimmungslage tragen (und die ist seit einigen Jahren permanent positiv ausgerichtet), öffnet sich mehr und…

  • Entombed – Live Clandestine

    1991 erschien „Clandestine“ von Entombed. Es war und ist ihr zweites Album. Ein durchaus wegweisendes, ein wichtiges, ein bis heute relevantes. „Verspielter, versierter Death Metal mit begnadeten Gitarrenläufen, eine knackige Produktion, prima Gesang – was will man mehr? Viel besser kann man Death Metal nicht machen“, schrieben zum Beispiel die Experten des Rock Hard damals.…

  • Entombed – Live Clandestine

    1991 erschien „Clandestine“ von Entombed. Es war und ist ihr zweites Album. Ein durchaus wegweisendes, ein wichtiges, ein bis heute relevantes. „Verspielter, versierter Death Metal mit begnadeten Gitarrenläufen, eine knackige Produktion, prima Gesang – was will man mehr? Viel besser kann man Death Metal nicht machen“, schrieben zum Beispiel die Experten des Rock Hard damals.…

  • Ellie Ford – Light.Repeated

    Die aus Brighton stammende Songwriterin Ellie Ford bietet auf ihrem zweiten Album zusammen mit ihrer Band einen interessanten Gegenentwurf zum allgemeinen Folkpop-Gewusel, mit dem die ausgebildete Harfenistin bislang assoziiert wurde. Denn es gibt hier eine heutzutage absolut unüblichen Art-Pop-Mix mit jazziger Note und Folk-Elementen zu bestaunen, in dem eine ungewöhnliche Instrumentierung, komplexe Songstrukturen und Ellies…

  • Jeffrey Halford And The Healers – West Towards South

    Seine letzte Scheibe nannte Jeffrey Halford noch „LoFi Dreams“ – in dem Fall Träume mit einer geringen Erwartungshaltung. Dieses mal geht es nach Westen, dem Süden entgegen. Das könnte man so deuten, dass es dem Mann um die Zukunftsentwicklung seines Landes bange ist (die stets durch den Drang nach Westen symbolisiert wurde), die sich stattdessen…

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