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  • Clap Your Hands Say Yeah – New Fragility

    Die „neue Zerbrechlichkeit“, auf die sich Alec Ounsworth auf seinem neuen Album bezieht, ist die heutzutage um sich greifende, von der Ungewissheit geprägte Angst vor Veränderung, die zu der Erkenntnis führt, dass lange Zeit sicher geglaubte Zustände alles andere als stabil und beständig sind. Letztlich führte das auf der Inhaltlichen Seite dazu, dass sich der…

  • Sivert Høyem – Roses Of Neurosis

    Wer ihn nicht mal persönlich getroffen hat, der kommt vermutlich nicht auf die Idee, dass der auf der Bühne immer so ernst und grummelig wirkende Norweger Sivert Høyem durchaus auch einen gewissen Sinn für Humor hat. Mit dem Titel seiner neuen EP schimmert das zumindest mal durch – auch weil seine Rosen der Neurosen weit…

  • The Pretty Reckless – Death By Rock And Roll

    Dass die Pretty Reckless-Frontfrau Taylor Momsen ihre Laufbahn zunächst als Schauspielerin begann, bevor sie sich dann die Rockmusik als wahre Berufung aussuchte, ist schon seit langem in den Hintergrund getreten – schon alleine deswegen, weil sie selbst sagt, dass sie in der Musikwelt einfach die größere kreative Kontrolle über ihr Tun habe. Wenn sie sich…

  • No Use For A Name – Rarities Vol. 2: The Originals

    Vier Jahre nach den ersten Raritäten kommt die Fortsetzung. Waren es damals Cover-Versionen, sind es diesmal rare Songs und seltene Versionen und Demos von bekannten No Use-Klassikern. Am Ende ist jeder Song großartig. Jeder verdammte Song! Wobei man das natürlich schon weiß, bevor man das Album gehört hat. Da gibt es zum Beispiel „This Ain’t…

  • Django Django – Glowing In The Dark

    Mit Konventionen hatte das britische Artpop-Ensemble Django Django ja noch nie etwas am Hut. Deswegen wundert es auch nicht, dass es auf dem vierten Album stilistisch wieder besonders munter drunter und drüber geht. Dabei geht es Vincent Neff und Dave McLean dieses Mal inhaltlich um das Thema „Ausbruch“ – auch im Sinne von Eskapismus und…

  • Black Sabbath – Vol. 4 Revisited

    War es im vergangenen Jahr „Paranoid“, gibt es nun „Vol. 4“ in neuer, erweiterter, größerer, tatsächlich beeindruckender Aufmachung. Verteilt auf vier CDs bekommt man das remasterte Album, alternative Aufnahmen und Outtakes sowie eine Show von 1973. Ein Fest für: Fans. Über das Album selbst muss man nicht viel erzählen. Das Original ist von 1972, Black…

  • Lüt – Mersmak

    The great Scandinavian Rock N Roll… Swindle? Nein. The New Wave Of Scandiavian Punk N Roll. Oder so ähnlich. Es passiert was, es kommt so viel, es ist so gut. Groß. Lüt. Bevor in den kommenden Wochen neue Alben von zum Beispiel The Flaming Sideburns und Grande Royale erscheinen, gibt es heute „Mersmak“ von Lüt.…

  • Compilation – The Spirit Of Sireena Vol. 15

    Das Motto der „The Spirit Of“-Reihe des rührigen Sireena-Labels ist ja schon seit jeher „More variety is not possible!“ Das bezieht sich natürlich auch auf den nunmehr bereits 15. Jahresrückblick. Wie üblich geht es dabei nicht um eine Sammlung musikalisch oder konzeptionell zusammenpassender Tracks, sondern um die verschiedenen Aspekte, die das Label halt nun mal…

  • Dio – Holy Diver Live / Evil Or Divine: Live In New York City

    2003 und 2006 veröffentlichte Ronnie James Dio relativ schnell nacheinander gleich zwei Live-Alben. Erst spielte er ein amtliches Set in New York, wenige Jahre danach in London sein komplettes „Holy Diver“-Album, natürlich plus ein paar Klassiker danach. Beide CDs waren lange nicht mehr erhältlich, jetzt wurden beide einmal remastert, bekamen neue Cover (und „Evil Or…

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