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  • My Little White Rabbit – Lowest Heights

    Da sucht man und sucht man. Hört und hört und dann hört man noch mal. Aber man findet nichts. Einfach nicht, was einem hier nicht gefällt. Eher so das Gegenteil. My Little White Rabbit haben mit „Lowest Heights“ ein hochspannendes und wunderschönes Album an den Start gebracht. Die Band kommt aus Hamburg und macht hier…

  • Palberta – Palberta5000

    „My Pal Berta“, das Debütalbum des Post-Punk-Trios Palberta aus dem Staate New York erschien bereits 2013. Dass das nun vorliegende fünfte Album „Palberta5000“ nun immer noch mit dem Charme einer frisch aus dem Ei geschlüpftem Dilettanten-Band daher kommt, liegt daran, dass Ani Ivry-Block, Lily Konigsberg und Nina Ryser andere Prioritäten haben als handwerkliche Perfektion. So legten…

  • The Screenshots – Drei Fragen

    Schon Ende November veröffentlichten The Screenshots ihr großartiges neues Album „2 Millionen Umsatz mit einer einfachen Idee“. Ein Album voller Indie, Punk und Pop, sehr hip, irgendwie nerdy, aber doch sympathisch. Sehr sogar, denn Lieder wie die Single „Manchmal“ sind schlichte Hits, „Walter White ist tot“ alleine wegen des Titels und „Träume“ auch, wegen und…

  • Chris Brokaw – Rocksongs in seltsamen Formen

    Neue Musik quer durch alle erdenklichen Genres veröffentlicht Chris Brokaw seit mehr als 30 Jahren in schöner Regelmäßigkeit – zuletzt erschien via Bandcamp ein hinreißendes Instrumental-Cover der Rolling-Stones-Nummer „Heaven“, die in Brokaws Version hypnotische 31 Minuten dauerte! – und das Richtung Jazz deutende Album „End Of The Night“. Ein echtes Rock-Album mit Gesang hat der…

  • Sleaford Mods – Spare Ribs

    Platte der Woche KW 02/2021 Die Sleaford Mods? In einem Satz: „I wish I had the time to be a wanker just like you.“ Eine Zeile aus einem Song, der auch noch „Elocution“ heißt. Aber sie sind nun mal keine Wanker und sie haben keine Zeit… und sie haben Humor. Sie haben Klasse, sie sind…

  • Shame – Drunk Tank Pink

    Bands wie Shame aus England muss die aktuelle, Pandemie-bedingte Zwangspause in Sachen Live-Musik ziemlich zusetzen – nachdem vor drei Jahren das Debüt „Songs Of Praise“ erschien, waren Sänger Charlie Steen & Co. mehr oder weniger pausenlos auf Tour, Konzerte mit einem unglaublichen Energie-Potenzial, einfach der helle Wahnsinn. Dann von 100 auf 0. Das kann einem…

  • The Dirty Nil – Fuck Art

    Na, das geht ja gut los! Dieses Jahr. Offiziell erblickte dieses Album – zumindest digital – am 1. Januar 2021 das Licht. Und es ist: überragend gut. Es ist schon wieder besser als das Album davor und das Album davor. Es konsequenter, verrückter, vermischter. „Fuck Art“ ist ein faszinierendes Stück Musik. Frohes neues Jahr. So wirklich…

  • Axel Flóvent – You Stay By The Sea

    Auf seinem Debütalbum präsentiert sich der isländische Songwriter als Vertreter der Zunft der romantischen Melancholiker. Zugegebenermaßen hat der junge Mann aufgrund seiner Herkunft die inhärente Schwermut seines Tuns auf ganz natürliche und schlüssige (fast schon notwendige) Weise in sein Tun eingebunden und kommt so weit weniger aufgesetzt rüber als seine britischen Kollegen und weniger penetrant…

  • Tom Liwa – 6/8 rot – Tom Liwa singt Texte von Axel Ressler

    „Das Schlimmste an Trennungen sind die Trennungsalben. Gekränkte Musiker setzen traurige Mienen auf, klammern sich an Gitarren und schütten der Welt ihr Herz aus“, schrieb vor einigen Jahren ein Kritiker in der Zeit, und auch wenn viel Wahres in dieser Aussage steckt: Bekanntlich gibt es Ausnahmen von jeder Regel. „Rumours“ von Fleetwood Mac zum Beispiel,…

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