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  • CMAT – Euro-Country

    Platte der Woche KW 35/2025 Also zunächst mal sei gesagt, dass mit „When A Good Man Cries“, „Three Six Foive“ und vielleicht noch der Ballade „Iceberg“ tatsächlich ein paar Nummern auf dem dritten Album von Catherine Mary-Alice Thompson a.k.a. CMAT zu finden sind, die sich stilistisch dem Country-Genre zurechnen ließen. Allerdings ist der Titel des…

  • The Hives – The Hives Forever Forever The Hives

    Es ist bis heute einer der großartigsten Hurricane-Momente aller Zeiten. Vor vielen, vielen Jahren spielten The Hives in Scheeßel. Vorher hatte es ewig geregnet, bei den Schweden schien die Sonne. Und Howlin’ Pelle wusste auch warum: „Weil Gott The Hives liebt.“ Mehr muss man nicht wissen. Seit über 30 Jahren gibt es diese Band. Wahrscheinlich…

  • Bony Macaroni – Death Drive

    Nur zwei Jahre nach “The Big Bucks“ melden sich diese tollen Niederländer zurück und releasen direkt die nächste spannende Platte. Wieder hip, wieder nerdy, wieder Emo, Indie und poppiger Punkrock. Wieder macht man nichts mit falsch. Weil hier ganz viel Gefühl im Spiel ist. Auf beiden Seiten. Die einen machen mit ihnen Musik, machen genauer…

  • Hot Mulligan – The Sound A Body Makes When It’s Still

    Achtung, Liebhaber-Band. Und Lieblings-Band. Plus mehr. Weil das hier wirklich so gut ist, wie man es gelesen, gehört, erwartet und erhofft hatte. Weil das hier eine außergewöhnliche tolle Platte ist. Eine Platte, die eindrucksvoll zeigt, wie aufregend und vielfältig, wie relevant, mitreißend und reif Pop-Punk sein kann. Und ab sofort auch sein muss. Denn sicher,…

  • Molly Tuttle – So Long, Little Miss Sunshine

    Jetzt also auch Molly Tuttle: Weil die amerikanische Ausnahmegitarristin mit Mitte 30 bereits alles erreicht hat, was die traditionelle Bluegrass-Welt zu bieten hat, sucht sie jetzt ihr Heil in der Popmusik. Auf ihrem neuen Album gibt es in Anspielung auf Tuttles Alopezie zwar einen Song namens „Old Me (New Wig)“, doch klanglich stehen die Zeichen…

  • Margo Price – Hard Headed Woman

    Wenn der Titel des fünften Albums von Margo Price ein wenig so klingt, als hätte er auch schon Mitte der 70er-Jahre auf einem Album von Loretta Lynn, Bonnie Raitt, Dolly Parton oder Emmylou Harris auftauchen können, dann ist das sicher kein Zufall. Nachdem sich die amerikanische Singer/Songwriterin zuletzt auf ihren Alben „That’s How Rumors Get…

  • Hand Habits – Blue Reminder

    Auf „Fun House“ hatte uns Meg Duffy vor drei Jahren in den Vergnügungspark mitgenommen. Gemeinsam mit Sasami Ashworth und Kyle Thomas von King Tuff stürzte sich das in Los Angeles lebende Hand-Habit-Mastermind auf Album Nummer drei kopfüber in neue Herausforderungen und entdeckte mit kunstvoll ausstaffierten Songs, bei denen der Synthesizer des Öfteren die zuvor unersetzbare…

  • Jehnny Beth – You, Heartbreaker, You

    Seit dem Ende ihrer zwischen Unbehagen und Provokation brillierenden Band Savages vor fast zehn Jahren hat sich Camille Berthomier alias Jehnny Beth in allen möglichen Projekten kreativ selbst verwirklicht: als Gastgeberin und Co-Produzentin ihrer Fernsehshow „Echoes With Jehnny Beth“, als Schauspielerin und als Musikerin, die nicht zuletzt in Kollaborationen mit Gorillaz, Julien Casablancas (The Strokes)…

  • Marissa Burwell – Before The Hour’s Up

    Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis die kanadische Songwriterin aus der Provinzhauptstadt Regina, Saskatchewan, ein Trennungsalbum vorlegen würde, denn seit die Gute 2019 ihre erste EP vorlegte, war klar, dass Marissa zur Spezies der konfessionellen Liedermacherinnen gehört, die über ihre Kunst ihr Leben kommentieren, begleiten und verarbeiten. Dass nun bereits die zweite…

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