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  • So So Modern – Crude Futures

    So So Modern sind zurück mit ihrem Album „Crude Futures“. Auf den ersten Blick bzw. Track scheint es so, als hätten die vier Jungs aus Neuseeland den Fuß etwas vom Gas genommen: „Life In The Undergrowth“ kommt – für So So Modern-Verhältnisse – als vergleichsweise gemächlicher, gar post-rockiger Einstieg daher. Ist hier etwa jemand älter…

  • Red Sparowes – The Fear Is Excruciating, But Therein Lies The Answer

    Die Red Sparowes in Höchstform, instrumentaler Post-Irgendwas in epischer Höhe, Länge und Breite. So rund und voll, sperrig und brachial hat man sie seit ihrem Debut „At The Soundless Dawn“ nicht mehr erlebt. Während bei „Every Heart Shines Towards A Red Sun“ das Konzept besser war als die Musik, macht hier der Intellekt dem Gefühl…

  • Welle:Erdball – 25.03.2010 – Duisburg, Pulp

    Ohne C64 keine Welle Die Menge gröhlt, klatscht und jubelt. Die Zuschauer im Eventschloss Pulp haben noch lange nicht genug – sie wollen Welle:Erdball noch nicht von der Bühne lassen. „23, 23…“-Rufe hallen durch die Grotte. Die Fans fordern den Song so nachdrücklich, dass Sänger Honey die Schlagzeile der morgigen Zeitung schon vor sich sieht:…

  • Blood Red Shoes – 23.03.2010 – Köln, Gloria

    Sound: zu dumpf – Stimmung: trotzdem prima Es sei kein tolles Konzert, wenn nicht wenigstens das Schlagzeug zu Bruch geht, hatte Steven Ansell in einem Interview verlauten lassen. Das Schlagzeug überstand das Blood Red Shoes-Konzert im Kölner Gloria unbeschadet. Aber so viel sei vorweggenommen: Es war trotzdem ein großartiger Abend. Melodiöser Power-Punkrock vom Feinsten! Kurz…

  • Jawbox – For Your Own Special Sweetheart

    Es ist nur folgerichtig, dass dieses Reissue von Jawbox‘ 1994er Album „For Your Own Special Sweetheart“ wieder auf Dischord erscheint. Damals stellte „Sweetheart“ für Jawbox den Sprung von Dischord zum Major Atlantic dar. So kehrt dieser Meilenstein der amerikanischen Post-Hardcore-Geschichte also nach über fünfzehn Jahren quasi nach Hause zurück.Jawbox‘ Songs haben auch nach fünfzehn Jahren…

  • 10+10 mit: Lonely Drifter Karen

    Lonely Drifter Karen gehört zur eher seltenen Spezies der österreichisch / marrokanisch / belgischen Indie-Folk-Pop-Band. Zunächst von der Österreicherin Tanja Frinta solo losgetreten, entwickelte sich das Ganze über einen Aufenthalt in Barcelona zu einem international besetzten Projekt, in dem sich musikalisch demzufolge auch allerlei tut. Zwischen klassischem Folk-Pop, Chanson, Swing und slawischen Elementen tummeln sich…

  • Pavement – Quarantine The Past: The Best Of Pavement

    Was soll man dazu noch groß schreiben? Es ist Pavement. Die vielleicht prägendste und wichtigste Band der 1990er Jahre legt hier etwas mehr als zehn Jahre nach ihrer Auflösung ihr lange fälliges Best Of-Album vor. Pünktlich zur heiß ersehnten, weltweiten Reunion-Tour übrigens. Da sollte man vielleicht mal hingehen.Die Sammlung mit dem herrlich treffenden Titel „Quarantine…

  • Pttrns – Science Piñata

    Zackig ist wohl zentrale Stichwort, wenn es um „Science Piñata“ das erste Album von Pttrns (sprich: „Patterns“) geht. Pttrns sind Daniel Mertens, Patrick Hohlweck und Benjamin Riedl, die in Köln zusammen in einer WG leben. Ihr Album strotzt nur so vor Energie, Spielfreude – und der Lust am Tanzen.Im Vergleich zu früheren Releases hat man…

  • Brothers Of End – The End

    Brothers Of End sind Mattias Areskog, Lars-Olof Johansson Ståle und Bengt Lagerberg. Schon ist klar: Die drei kommen aus Skandinavien, genauer gesagt aus Schweden. Schweden. Immer wieder Schweden, wenn es in den letzten paar Jahren um gute Musik ging. Aufgewachsen sind die Jungs in Jönköping. Zwei von ihnen spielen ganz nebenbei bei den Cardigans, einer…

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