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  • Sigur Ros – Með Suð I Eyrum Við Spilum Endalaust

    Die erste Singleauskopplung „Gobbledigook“ des neuen Sigur Ros-Albums „Með Suð I Eyrum Við Spilum Endalaust“ schockte Fans und Kritiker gleichermaßen: Bisher nicht gekannte Fröhlichkeit, hervorgerufen durch Kinder- und Männerchöre, einem nach vorne gehenden Rhythmus und vielen „Lalala“s zeigen Sigur Ros von einer neuen Seite. Auch „Við Spilum Endalaust“ und „Inní Mér Syngur Vitleysingur“ beweisen, dass…

  • Melvins – Nude With Boots

    Ach, die gibt es immer noch? Diese Frage kann man stark kopfnickend überaus mit einem „Ja“ beantworten, denn die Melvins sind so etwas wie die Urgesteine der schrammeligen Gitarrenmusik und die fast Dienstältesten aus dem Grunge-Umfeld. Seit fast 25 Jahren gibt es die Band um King Buzzo schon, auch wenn die Besetzungsliste einer kunterbunten Es-war-einmal-Liste…

  • Bonnie Prince Billy – Lie Down In The Light

    Seit zehn Jahren veröffentlicht Will Oldham als Bonnie Prince Billy pro Jahr ein Album. Die meisten davon waren ziemlich toll, etliche haben es in unseren Jahrescharts ganz nach vorne geschafft. Das möchten wir auch dieser Veröffentlichung wünschen. Dass Oldham mit „Lie Down In The Light“ das ganz große Publikum erreichen wird, erscheint, um es gleich…

  • Tokyo Police Club – Elephant Shell

    Aus Kanada kommt das junge Quartett Tokyo Police Club und möchte mit ihrem Debütalbum „Elephant Shell“ die örtlichen Hallen rocken. Die Band um Sänger David Monks konnte bereits im Vorfeld mit ihrer EP „A Lesson In Crime“ einigen hochkarätigen Musikgazetten kleine Jubelschreie entlocken. Die Frage ist, ob man mit einer relativ hohen Vorgabe auch das…

  • Korn – Live At Montreux 2004

    Korn beim Montreux Jazz Festival? Klingt schon ein wenig seltsam, aber Montreux ist ja seit jeher dafür bekannt, auch für andere Musik-Richtungen außer Jazz offen zu sein, und so durften Davis & Co. 2004 das Auditorium mal so richtig durchrocken. Und das Ergebnis kann sich wahrlich sehen und hören lassen, denn damals war Korn noch…

  • The Ting Tings – We Started Nothing

    Fast ist es ja schon langweilig. Egal welche Musikzeitschrift man aufschlägt: Überall springen einem die The Ting Tings ins Gesicht und werden als große, neue Sensation am gut gefüllten Musikhimmel vorgestellt. Ein Entrinnen gibt es dabei nicht.Die Ting Tings fungieren als dynamisches Duo, bestehend aus Katie White, dem schillerndem Aushängeschild der Band und Jules de…

  • Lodger – How Vulgar

    Achtung, Verwechslungsgefahr! Bei der Band, um die es an dieser Stelle gehen soll, handelt es sich nicht um die Brit-Popper von The Lodger, die, wie es der Zufall will, mit „Life Is Sweet“ gerade ein famoses zweites Album am Start haben. Lodger ohne The kommen aus Finnland, auch wenn sie ganz und gar nicht skandinavisch…

  • Bob Mould – 03.06.2008 – Köln, Luxor

    Der Klassiker Wer Bob Mould bereits 2005 in gleicher Location erlebt hat, dürfte festgestellt haben, dass sich eigentlich so gut wie gar nichts verändert hat – Style und Aussehen („very American“ – kurze Hose, T-Shirt), Auftritt / Performance (keine Ansagen, stattdessen wird – wie schon zu Hüsker Dü-Zeiten – das Set Song für Song durchgeprügelt),…

  • Opeth – Watershed

    Platte der Woche KW 22/2008 Das schlicht beste Opeth-Opus seit „Deliverance“ – zumindest für Endesunterzeichneten, der letztgenanntes Album unter seine zehn „Platten für die Insel“ zählt und hätschelt. Woran kann’s liegen? Zum einen haben Opeth ja acht, hoppla, jetzt neun Alben lang ja ohnehin stets nur Spitzenware unters stets wachsende Anhängervolk gebracht. Zum anderen drängt…

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