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  • Sternbuschweg – Mein Herz schlägt weiter jeden Tag

    Manchmal genügt ein außergewöhnlicher, wenn auch treffender Songtitel, um einer Band zu etwas Berühmtheit zu verhelfen. „Der übermäßige Konsum von Platten aus Manchester unterdrückt meine Kreativität“ hieß es bei Sternbuschweg auf einer vor acht Jahren im Eigenvertrieb erschienenen EP. Ob die Platten aus Manchester Schuld daran sind, dass das Debütalbum danach bis heute auf sich…

  • Young Knives – Superabundance

    The Rakes, The Futureheads, The Cribs, The Maccabees, The Young Knives… im Postpunkrevival-Dschungel der britischen Insel wurde es zuletzt eng und unübersichtlich. Letztere haben sich rechtzeitig zur Veröffentlichung ihres zweiten Werks „Superabundance“ zumindest ihres „The“ entledigt. Ob das alleine ausreicht, um sich aus der Masse etwas abzuheben? Nachdem während der Flut von Debütalben allerorts prophezeit…

  • This Will Destroy You, Tephra – 04.04.2008 – Köln, MTC

    Auf der Landkarte: Texas „Die sind ja nur Headliner, weil sie aus Texas kommen“, kann man beim Betreten des Clubs hören. Ob der weite Anreiseweg wohl der einzige Grund ist, This Will Destroy You an diesem Abend nach der Braunschweiger Band Tephra spielen zu lassen? Wahrscheinlich nicht. Dass man Texas auf der Landkarte des instrumentalen…

  • 10+10 mit: No Use For A Name

    Mit dem aktuellen Album „The Feel Good Record Of The Year“ machen No Use For A Name auch den Teil ihrer Fans wieder glücklich, die mit den letzten Scheiben der kalifornischen Punkrock-Institution nicht so ganz einverstanden waren. Denn zwar gibt es weiterhin ruhiges, poppiges Material, doch die Band gibt auch wieder mächtig Gas, lässt frühere…

  • Get Cape. Wear Cape. Fly – Searching For The Hows And Whys

    Protest Singer oder Teenieschwarm? Im 22jährigen Sam Duckworth steckt von beidem etwas. „I don’t know why I was scared. I’ve got the power of speech“, singt er in „Waiting For The Monster To Drown“. Seine Botschaft aber, die wird gerecht für das 21. Jahrhundert herübergebracht. So verbirgt sich hinter dem Namen Get Cape. Wear Cape.…

  • The National Bank – Come On Over To The Other Side

    Wenn es um The National Bank geht, ist das Wort Supergroup geradezu eine Untertreibung. So ist es fast ein Wunder, dass es die Gruppe trotz aller anderweitigen Verpflichtungen ihrer Mitglieder noch einmal schaffte, ein Album einzuspielen. Die Brüder Martin und Lars Horntveth feierten mit ihrem Nu-Jazz Projekt Jaga Jazzist internationale Erfolge, Sänger Thomas Dybdahl ist…

  • The Winchester Club – Britannia Triumphant

    Ziemlich harte Kerle mit dicken Oberarmen und grimmigem Blick… Aber offenbar doch einem weichen Kern. Man soll sich eben nicht von Äußerlichkeiten leiten lassen.Die Biografie von The Winchester Club liest sich, als wäre das Ganze ein ewiges Seitenprojekt gewesen. Immer wieder waren andere Bands wichtiger, und dann gingen auch noch zwei Mal die gesamten Studio-Aufnahmen…

  • The Reason – Things Couldn’t Be Better

    „Things Couldn’t Be Better“ ist bereits das dritte Album der kanadischen Combo The Reason und die Band hat durchaus gute Chancen damit auch in Deutschland ein größeres Publikum zu finden. Kanadische Musik erlebt hierzulande ja gerade einen Boom, wobei The Reason aber so gar nicht in das typische Kanada-Bild passen wollen. Man könnte die Band…

  • Paramount Styles – Failure American Style

    Nun ja, diese Platte lässt den Hörer ein wenig orientierungslos zurück. Vielleicht sollte man zunächst ein Stück zurückgehen. In den 90ern gab es mit Girls Against Boys eine Band, die machte wunderbar krachigen Post-Hardcore in der Tradition von Fugazi (deren Drummer Brendan Canty auch hier mitspielte) oder Shellac. Girls Against Boys sind zwischenzeitlich Geschichte und…

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