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  • Euros Childs – The Miracle Inn

    Nicht zur Ruhe kommt scheinbar Euros Childs nach der endgültigen Trennung seiner Band Gorky’s Zygotic Mynci vor etwas mehr als einem Jahr. Bereits Anfang des Jahres erschien – zumindest in einigen Teilen der Welt – sein zweites Soloalbum „Bore Da“, das ausschließlich in seiner Muttersprache Walisisch gesungen wurde. Offensichtlich ist man hierzulande der Meinung, dass…

  • Northern State – Can I Keep This Pen

    Dass weiße Frauen guten Hip Hop machen können, beweist nicht nur Princess Superstar, denn in bester Manier liefern Northern State ihr bereits drittes Album „Can I Keep This Pen“ ab.Northern State, das sind Hesta Prynn, Spero und Sprout, die bereits seit sieben Jahren ihren Kopf in die Bandmaschine stecken und immer noch dynamisch und voller…

  • Menomena – Friend And Foe

    Wer dachte, Franz Ferdinand klängen wie musizierende Kunststudenten, der sollte sich mit diesem Longplayer eines Besseren belehren lassen. Menomena kommen aus Portland / Oregon und zelebrieren auf „Friend And Foe“ so kunstfertige Rockmusik, dass man sich unwillkürlich fragt: Kriegen die das eigentlich auch live genauso hin? Übung hat das Trio allerdings. Bereits ihr Debütalbum „I…

  • Manu Chao – La Radiolina

    Lange hat man auf ein Lebenszeichen von Manu Chao gewartet und nun steht mit „La Radiolina“ der neuste Staatsstreich des politisch aktiven Ausnahmekünstlers in den Regalen.Bekannt geworden als Mitglied der Gruppe Mano Negra, die ihres Zeichen durch anspruchsvolle, nennen wir es mal, Weltmusik, die Massen begeisterten, setzte Manu Chao 1998 dem Erfolg noch eins drauf…

  • Kinski – Down Below It’s Chaos

    Kinski – was für ein Name. Eine Band, die sich so nennt, bürdet sich damit alle Assoziationen auf, die es zu diesem ungewöhnlichen Charakter gibt. Genie, Wahnsinniger, Perfektionist, Ekel, Dämon, Frauenheld… Man könnte so fortfahren und käme doch nie darauf, welche Assoziationen diese Band aus Seattle dazu brachten, sich nach einem deutschen Schauspieler zu benennen.…

  • Giardini Di Miró – Dividing Opinions

    Ein seltsames Ding diese CD. Definitiv nicht schlecht, aber auch nichts, worüber man reden müsste. Das geht nicht nur mir so, sondern auch der Promoagentur. Und das ist nun wirklich kein gutes Zeichen. Eine Din A4 Seite lang ergeht sich die Schreiberin oder der Schreiber darin, wer was auf der Platte gespielt hat, und was…

  • Beach – Play It To Death

    Mit den Berlinern von Beach kommt aus dem Hause Sinnbus wieder mal eine Band, die aufhorchen lässt, auch wenn sie so gar nicht nach Seidenmatt oder Bodi Bill klingen mag. „Play It To Death“ ist das zweite Album der Combo und zelebriert feinsten, gerne vertrackten Noise / Postrock mit einem guten Schuss Pop-Appeal. Vergleicht man…

  • Oton – 25.08.2007 – München, Neuland

    Doom-Metal, Minimal Music und Balkan-Orchester in Sack genäht und von Wahnsinnigen in Bleischuhen zu Tode getanzt. Oton heißt das Avantgarde-Trio, das in etwa so klingt, und Sommerfest des Kulturzentrums Neuland ist der Schauplatz des Geschehens. Ein abbruchreifes Fabrikgebäude, in dem noch ein paar Monate Künstlerateliers und Veranstaltungsräume untergebracht sind. Dann wird alles abgerissen und durch…

  • Los Campesinos! – Sticking Fingers Into Sockets

    Platte der Woche KW 34/2007 „It’s sad that you think we’re all just scenesters, and even if we were it’s not the scene you’re thinking of.“ Zum Glück wird in Großbritannien auch Musik abseits der gängigen NME-Hypes gespielt. In letzter Zeit gibt es auf der Insel immer häufiger erfrischenden Indiepop zu entdecken (wie zum Beispiel…

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