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  • The Grand Opening – This Is Nowhere To Be Found

    Ein wunderschöner Herbstanfang begleitet von wunderschöner Musik. The Grant Opening sorgen mit ihrem Debütalbum „This Is Nowhere To Be Found“ für ein entspanntes Hineingleiten in die dritte Jahreszeit und betten präzise auf in Szene gesetzte Klangrosen. Das mag sich überspitzt anhören, aber die schwedische Band, die hauptsächlich um Gitarrist und Sänger John Roger Olsson rotiert,…

  • The Seesaw – Couch Crisis

    Um einer möglichen Verwechslung vorzubeugen: Bei The Seesaw handelt es sich nicht um die (fast) gleichnamige deutsche Indieband, die 1999 mit „Blue Lava Style“ eine wunderbare, ja zeitlose Indieplatte vorlegte und dann plötzlich verschwand. The Seesaw kommen aus Salzburg und veröffentlichen mit „Couch Crisis“ bereits ihr zweites Album und auch „Couch Crisis“ bietet eingängige Songs,…

  • The Rapture – Pieces Of The People We Love

    Der Nachfolger zum „Echoes“-Album von The Rapture aus New York – das dürfte sicherlich ein schwieriges Unterfangen gewesen sein, denn Luke Jenner (Gesang, Gitarre), Mattie Safer (Gesang, Bass, Keyboard), Vito Roccoforte (Drums) und Gabe Andruzzi (Sax, Keyboard, Percussion) hatten mit ihrem abgefeierten Album und ihrem Dance- / Discopunk doch das ein oder andere Tanzbein in…

  • The Answer – Rise

    Die große Retrowelle rollt heran und schwappt mit enormer Gewalt an Land, um wirklich auch den Letzten mit der guten, alten Musik nass zu machen. Im Zeichen von Wolfmother und Konsorten läutet die irische Band The Answer mit „Rise“ weiterhin Papas Jugendjahre ein und zelebriert postpubertären Langhaarrock. Das wirkt manchmal aufgesetzt, aber auch erfrischend gut,…

  • Jan Gazarra – Love Rules

    Der Hamburger Songwriter Jan Gazarra hat mit „Love Rules“ nun sein bereits zweites Album am Start. Schon sein 2002er Debut „I’ve Come To See You Once Again“ war ein wundervolles Album, durchwegs eigenwillig und schwer einzuordnen. Die verdiente Würdigung blieb leider weitgehend aus, was sich mit seinem neuen Longplayer aber ändern dürfte. „Love Rules“ ist…

  • Goldenhorse – Goldenhorse

    Neuseeland und Popmusik: Die Älteren denken an das legendäre Flying Nun-Label, das uns in den Achtzigern so wichtige Bands wie The Chills oder die Tall Dwarfs näherbrachte. Andere denken an die Finn-Brüder, überhaupt an Crowded House, das neuseeländische Pop-Phänomen schlechthin. In den letzten Jahren gab es dann mit The D4 oder den Veils etwas Nachschub,…

  • 10+10 mit: Scissor Sisters

    Mit der Musik der New Yorker Scissor Sisters kann man schamlos Spaß haben. Das hat die Band bereits auf dem Debüt-Album bewiesen, das vor allem in England millionenfach verkauft werden konnte. Bee Gees, Elton John, viel Glamour, Rock, Pop, 70s / 80s-Schnickschnack und purer, hochkarätiger Disco-Sound. Das war und ist nach wie vor das musikalische…

  • The Rifles, Five! Fast!! Hits!!! – 25.09.2006 – Köln, Prime Club

    Keine Konzertmüdigkeit Mit Bands wie den Rifles schwappt mittlerweile schon die dritte Generation von britischen Hypebands nach Franz Ferdinand zu uns herüber (wenn man Bloc Party, Maximo Park und die Kaiser Chiefs als erste Nachfolge-Generation und die wesentlich jüngeren Kooks oder Arctic Monkeys als zweite Generation betrachtet) – was es ihnen natürlich schwer macht. In…

  • Pearl Jam, The Black Keys – 23.09.2006 – Berlin, Wuhlheide

    Vs. Bratwurst und Laola Sechs Jahre hat es gedauert. Sechs traurige Jahre. Und es schien als ob Eddie Vedder, Mike McCready, Stone Gossard, Jeff Ament, Matt Cameron und Boom Gaspar diese lange Durststrecke auf einen Schlag vergessen machen wollten. Was blieb ihnen auch anderes übrig? The Black Keys aus Akron, Ohio, sind das jüngste Beispiel…

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