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  • My Awesome Compilation – Actions

    Dass guter Emo nicht unbedingt eine auf die Staaten geeichte Musikrichtung ist, ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Auch über den großen Teich hinweg trifft man auf forsche Bands, wie z.B. Three Minute Poetry oder Funeral For A Friend, die dem europäischen Volk ordentlich einheizen.Nun schickt sich auch die britische Band My Awesome…

  • Jullander – Reworks & Continuations

    Hier hat man es maximal mit einem Appetithappen zu tun. Auf dieser EP versuchen sich verschiedene Remixer an Songs des letzten Jullander-Albums „Interiors“. Dabei reformieren The Montana Files das Stück „Martin Luther verliert die Geduld“ zum HipHop-Stück, Lawrence verleiht der“Yamanote-Linie“ eine ganz und gar eigenwillige Atmosphäre und Jörg Theurer (u.a Ponika) pumpt das im Original…

  • Joycehotel – Joycehotel

    Platte der Woche KW 32/2005 Vielleicht ist das mit den Bands, die „irgendwie“ klingen wie Radiohead so wie mit den Mücken und dem Regen – je mehr von den ersteren auftauchen, desto wahrscheinlicher wird das Erscheinen des letzteren. Bei all dem momentanen Rush an melodiegesättigtem Elektronikrock müsste es eigentlich bald ein neues Radiohead-Album geben. Zu…

  • Finn. – The Ayes Will Have It

    Schon mit seinem Debüt „Expose Yourself To Lower Education“ bezauberte uns Finn. alias Patrick Zimmer vor knapp zwei Jahren. Nun hat der Hamburger Analog-Elektroniker mit „The Ayes Will Have It“ sein zweites Album am Start und schon nach den ersten Takten kann man getrost die bereits erwartete Schublade öffnen. Alle wie gehabt! Wer sich Veränderung…

  • Walkabouts – Acetylene

    Alles beginnt mit einem verzerrten Donner, einem Stromgitarrencluster, einer Offenbarung. Die Walkabouts haben nach langer Veröffentlichungspause die Gefilde der getragen-dramatischen Ballade verlassen und sind in die Niederungen des Rock zurückgekehrt, um aus alten Wurzelstöcken neue Triebesprießen zu lassen. Endlich!Das Ergebnis könnte als Roots- und Country-Rock in einer Grunge-Variante umschrieben werden. Wütend und voller Sendungsbewusstsein erscheinen…

  • Corvus Corax – Cantus Buranus

    Es ist ein Projekt, mit dem die sieben Spielleute sicherlich auf die Nase hätten fallen können. Sind sie aber nicht – und lieferten mit der Vertonung der Carmina Burana, die an diesem Wochenende auf dem Wacken Open Air seine Welturaufführung feierte, ein echtes Meisterwerk ab. Außer den Spielleuten selbst, die alleine schon immer eine unglaubliche…

  • Monophox – Objects In Mirror Are Closer Than They Appear

    Im tiefsten Bayern entsteht er also, der solideste Indie-Rock jenseits von Seattle oder Chapel Hill. Vorbilder gab es hier genug. Man denke nur an Slut, Pelzig oder Crash Tokio. Auch Monophox lassen sich nahtlos in diese Reihe einordnen. Nicht das ihr zweiter Longplayer „Objects In Mirror Are Closer Than They Appear“ sonderlich innovativ daherkäme, betrachtet…

  • Holopaw – Quit +/Or Fight!

    Nicht als wenn es ein Garant für etwas ganz Großartiges wäre, dass Isaac Brock von Modest Mouse für das Debütalbum von John Orth – der Brock übrigens schon für dessen Ugly Casanova-Platte „Sharpen Your Teeth“ zur Seite stand – und seiner Band Holopaw ein eigenes Label gründen wollte. Viel versprechend ist diese Referenz aber allemal.…

  • Doc Schoko – Große Straße

    In Berlin kannte man Doc Schoko alias Christian Schulte bis dato als eine Art Hansdampf in allen Gassen und konnte sich nie so recht entscheiden, wofür man ihn samt Band halten sollte: Charmanter Dilettant oder doch ein Künstler von Format? Nun ist es also da, das Album „Große Straße“, das sicherlich zweierlei bewirken wird: Einerseits…

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