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  • The Orange Peels – Circling The Sun

    Aufmerksam wurde man in Europa auf The Orange Peels eigentlich erst durch Frontmann Allen Clapps Solo-Album „Available Light“. In den USA haben die Kalifornier jedoch bereits zwei Alben auf so netten Labels wie Minty Fresh oder SPINart veröffentlicht und erfreuen sich einer festen Fangemeinde. Dasselbe sollte auch in Europa gelingen. Auf dem dritten Album „Circling…

  • The Frames – Musik ist Medizin

    Die irische Band The Frames war nun endlich wieder einmal in Deutschland unterwegs, vor allem, um ihr aktuelles Werk „Burn The Maps“ vorzustellen – zehn Jahre ist es nun ungefähr her, dass Glen Hansard & Co. hier waren. Grund genug für Gaesteliste.de, Glen vor dem Konzert in Berlin einige Fragen zu stellen. Übrigens werden The…

  • The Thermals, Quasi – 30.03.2005 – Münster, Gleis 22

    Remember Today Mit der zweiten Platte gibt’s auch eine zweite Halbzeit: Als die Thermals Ende 2003 mit ihrem großartigen Debüt „More Parts Per Million“ zum ersten Mal im Gleis 22 begeisterten, musste schon nach knapp 35 Minuten Schluss sein – es gab einfach nicht mehr Songs. Jetzt, mit ihrem klasse Nachfolgealbum „Fuckin A“ war das…

  • Song & Dance – The Inner Stage

    Diese Platte hat etwas Besonderes. Die Musiker um Sängerin Eva Flacke kommen allesamt aus Deutschland, spielten bereits bei Bands wie den Münsteranern Juno und legen uns mit „The Inner Stage“ ein Osterei ins Nest, das es in sich hat. Das klingt alles so perfekt nach Kill Rock Stars meets DC-Postpunk, dass man kaum glauben mag,…

  • Kreator – Enemy Of God

    Fans der aller ersten Stunde mögen (ähnlich wie bei Metallica, und da zu Recht) auf ewig den ersten drei Kreator-Alben nachweinen, unsereiner findet aber, dass zumindest unsere Ruhrpöttler jetzt endlich wieder auf allen Zylindern laufen. Während „Violent Revolution“ noch einen Flirt mit der zugegeben erbarmungsloseren Vergangenheit versuchte, schafft das aktuelle Album den Brückenschlag über die…

  • Lab – Where Heaven Ends

    Wenn es so etwas wie Goth-Rock-Kitsch – oder böse ausgedrückt: Goth-Rock-Schlager – geben sollte, dann beherrschen Lab aus Finnland dieses Genre hervorragend. Hier wird ganz dick aufgetragen, große Arrangements, aber auch mal simple Rock-Riffs zur Auflockerung, über allem thront allerdings Sängerin Ana, die in einigen Momenten gar an Nina Persson von den Cardigans erinnert. Hiili…

  • Waldorf – Waldorf

    Manchmal überrollt dich der Rock. Dabei könnte das Debütalbum so ein feines Popalbum sein, wenn man es nur ließe. Tolle Melodien, wundervolle Spielereien, treffsicheres Handclapping – Waldorf beweisen damit doch schon ihren Hang zu poppigen Arrangements. Warum sich dann hinter überfrachteten Gitarren verstecken? Und eine scheinbare Unentschlossenheit zwischen Kellersound und Stadionrock verstärkt den Eindruck, dass…

  • The Blue Van – The Art Of Rolling

    Hier will aber mal jemand zurück in die Zeit, in der er noch gar nicht gelebt hat. Die Rede ist von The Blue Van aus Dänemark, jener Band, die sich mit Leib und Seele vorwiegend den 60s verschrieben hat. Das fängt bei der Covergestaltung an, geht über das allgemeine Outfit und hört letztendlich bei der…

  • The Wedding Present – 24.03.2005 – Köln, Prime Club

    Eigenwillig, aber trotzdem fantastisch „I’m sorry that I’ve got so many fantastic songs.“ Wenn es nicht so verdammt wahr wäre, hätte man David Gedge spätestens an dieser Stelle gerne in die Ecke der selbst verliebten Musiker gestellt. Aber, The Wedding Present haben nun mal dermaßen viele großartige Stücke während ihres knapp zwanzigjährigen Bestehens geschrieben, dass…

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