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  • To Rococo Rot – Hotel Morgen

    In meinen Träumen ziehen sie vorbei. Unendlich schöne Landschaften: Saftige grüne Wiesen, gelbe Rapsfelder, bunte Blaumenwiesen. Das Blau des Himmels wird nur von sanften Schäfchenwolken unterbrochen, am Horizont taucht die Sonne langsam ins Meer ein. Eigentlich möchte ich meine Augen nie wieder aufmachen. Nie wieder aus diesem Traum erwachen. Und immer weiter dieses langweilige Roadmovie…

  • Colour Haze – Los Sounds des Krauts

    Mit ihrem nunmehr sechsten Album ist den Mannen aus der Weltstadt mit Herz (Für Nicht-Bazis: München) ein großer Wurf gelungen. Ähnlich dem ebenfalls sehr hörenswerten Vor-Vorgänger „CO2“ geht es hier um Stoner-Rock der Extraklasse! Die Band besticht durch ihre enorme Spielfreude, die sich u.a. mal eben so in einem Doppel-Album von knapp 90 Min. Spieldauer…

  • Monta – 16.04.2004 – Tourtagebuch 2004,

    Monta’s on the tracks. Kenner wissen es bereits, dass hinter diesem Namen Monta Tobias Kuhn steckt, der Vorsitzende der wunderbaren Combo Miles, die uns ja schon des Öfteren mit ihren CDs und den Konzerten einfach umgehauen hat. Monta ist also Tobias‘ Alleingang, bei dem er sich im besten Singer/Songwriter-Pop austobt und einfach viel Spaß dabei…

  • The Lawrence Arms, The Separates – 13.04.2004 – Hamburg, Molotow

    Kein Punkrock! Nur weil eine Band auf Fat Wreck Chords ist, muss sie nicht mega-erfolgreich sein oder Punkrock spielen. Das beste Beispiel: The Lawrence Arms. Eine großartige Band, die leider noch immer nicht die nötige Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient. Denn obwohl ihr letztjähriges Album „The Greatest Story Ever Told“ zu den schönsten Veröffentlichungen des…

  • Crackout – Oh No!

    Crackout, die 3-Mann-Kapelle aus England, hat eine Vorliebe für dämliche Song- und Album-Titel – der Vorgänger heißt „This Is Really Neat“, das neue Album „Oh No!“, darauf zu finden z.B. ein Song namens „Robots Have Feelings“, der dazu auch noch einen haarsträubend dämlichen Text vorweisen kann. Da könnte man sich doch mal ein wenig mehr…

  • The Shins, Springfall – 06.04.2004 – Münster, Gleis 22

    Good times Einen Teil seiner Kindheit verbrachte The-Shins-Sänger James Mercer im pfälzischen Miesenbach, keine Frage also, dass das Konzert in Münster – der erste Deutschlandauftritt seiner Band überhaupt – ein besonderes Ereignis für den inzwischen in Portland, Oregon, heimisch gewordenen Kopf der Band ist. Doch auch für den Rest der Band – inzwischen bereits gut…

  • Compilation – Müssen alle mit 2

    Fallen wir doch mal gleich mit der Tür ins Haus: Eigentlich ist es echt schade, dass man sich musikalisch oftmals an den neusten Hypes aus England und Amerika orientiert und so den Überblick über Musik aus dem eigenen Lande verliert. Dabei gibt es von Flensburg bis Garmisch Partenkirchen so viele gute Bands zu entdecken, die…

  • Orden Ogan – Testimonium A.D.

    Den Orden mit Wurzeln im Sauerland einfach als Fantasy- oder Bombast-Metal abzutun, würde dem Sextett bei weitem nicht gerecht. Dazu ist das vorliegende Album einfach zu vielschichtig und eigenständig und hebt sich damit angenehm aus dem nicht immer besonders originellen Einheitsbrei des Genres ab. Livepräsenz zeigen Orden Ogan vor allem bei Mittelalter-Festivals (Celtic Rock, Winternachtstraum)…

  • The Pretenders – The Isle Of View

    Die „Isle Of View“-DVD von den Pretenders fällt ganz klar in die Kategorie „Hm, wir hatten doch mal vor Urzeiten ein Live-Album veröffentlicht, davon gibt’s doch auch noch Video-Material – lass‘ uns das doch mal als DVD herausbringen. Bonus-Material? Achwas, wer will das schon?“. Der Käufer respektive Fan will Bonus-Material! So kommt diese DVD tatsächlich…

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