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  • Ex Models – Zoo Psychology

    Was gab es nicht an Vorschusslorbeeren für diese Band! Nun ist das Album da. Es heißt „Zoo Psychology“ und haut uns in knapp über zwanzig Minuten 13 Songs um die Ohren. Die Ex Models haben dabei wenig mit dem gerade so erfolgreichen No-Wave-Sound der Liars oder von The Rapture gemein. Vielmehr verfolgen hier vier Musiker…

  • Grandaddy – Sumday

    Nach der ziemlich gelungenen Indierock-Platte „Under the Western Freeway“, die Vergleiche mit Pavement und Wheezer nahe legte und der Band den musikalischen Durchbruch bescherte, hatten Grandaddy mit „The Sophtware Slump“ einen äußerst gelungenen Ansatz vorgelegt, diesen Sound mit Keyboardorgien zu kombinieren. Die aktuelle Veröffentlichung „Sumday“ ist ein weiterer Schritt weg von der LoFi Vergangenheit der…

  • Willkommen Zuhause Laika – Und der Rest ist Warten

    Willkommen Zuhause Laika sind eine ulkige Leipziger Formation, die ihren Stil irgendwo zwischen Easy-Swing und avantgardistischem Schlager (was immer das auch bedeuten mag) gefunden hat. Sie sehen ein wenig wie eine abgehalfterte Tingelband aus, die es irgendwie in einen Indie-Kontext gewarped hat. Dort verziehen sie jedoch keine Miene und spielen mit ihren Mitteln souverän auf.…

  • Sunday Driver – A Letter To Bryson City

    Sunday Driver gibt es bereits seit 1995. 2001 veröffentlichte das Quartett aus Miami dann ihre erste Mini-CD „Third Place Prize“. Diese langweiligen, einleitenden Sätze lassen schon vermuten, dass hier die Begeisterung nicht wie aus geschüttelten Champagnerflaschen sprüht. Recht gehabt! Dieses Debüt, dessen Name den Aufnahmeort ehrt, ist gerade mal straighter American Rock. So spektakulär wie…

  • Morph / Eszella-Garni – Volt

    Die zweite Veröffentlichung des jungen Labels Moving Magnet Records präsentiert gleich zwei Bands, die ihre Interpretation von deutschsprachigem Pop zum Besten geben. Und beide Bands dieser Split-EP wissen auf ihre eigene Art zu überzeugen. Eszella Garni dürften dem ein oder anderen bereits von diversen Samplerbeiträgen (u.a. Komm Küssen) her bekannt sein. Kleine Indiehelden also. Und…

  • Paul Dimmer Band – Im kleinen Kreis

    Paul Dimmer gibt es nicht. Hinter der fiktiven Person verstecken sich drei junge Musiker aus Frankfurt, die nach eigener Angabe hier eine Platte mit dem Konzept „Weltschmerz können wir auch“ vorlegen. Musikalisch ist die Veröffentlichung unauffällig. Klingt alles ein bisschen nach amerikanischen Sad- und Slowcore Bands und immer wieder auch ein bisschen nach Tilman Rossmy…

  • Paula – 07.06.2003 – Essen, Grend

    Badelatschen-Pop „Moment mal, wir müssen kurz die Handtuchfrage klären“, meinte Paula-Sängerin Elke gleich nach dem ersten Lied. Sie hatte Partner Berend das Handtuch entwendet, was der angesichts subtropischer Temperaturen auf der Bühne des Grend gar nicht lustig fand. Dafür fing er sich prompt ein paar Sprüche aus dem (ebenfalls handtuchlosen) Publikum ein. „Ihr könnt dann…

  • Virginia Jetzt! – Hauptsache, morgen in den Charts

    Die Berliner Band Virginia Jetzt! hat sich sehr viel Zeit damit gelassen, ein Debüt-Album zu veröffentlichen. Die Jungs haben lieber die Nation auf und ab bespielt und zwei wunderschöne EPs mit Gitarren-Pop-Hymnen unter die Leute gebracht. Als Gaesteliste.de die Band im Januar exklusiv im Studio besuchte, war bereits zu erahnen, dass hier etwas Großes auf…

  • Stereophonics – You Gotta Go There To Come Back

    Platte der Woche KW 23/2003 Doch, es gibt etwas zu meckern an diesem Album: ein Song wie „Jealousy“ gehört an den Anfang. Das ist eine Nummer, zu der man Liam und Noel Gallagher an den Ohren packen und vor die Boxen schleifen möchte, um ihnen zu sagen: so geht’s, so macht man BritRock. Das coole…

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