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  • Suzanne Vega – Songs In Red & Gray

    Suzanne Vega – Songs In Red & Gray

    „Ich habe mich nie wirklich als Musikerin gefühlt, eher als Dichterin“, bekannte sich Suzanne Vega bereits vor Jahren. So veröffentlichte…

  • The Waterboys – Too Close To Heaven

    The Waterboys – Too Close To Heaven

    Es war einmal ein junger Schotte, der den Traum hatte, ein ganz großer Musiker zu werden. Sein Name lautete Mike…

  • Mosquita – Mosquita

    Mosquita – Mosquita

    Mit ihrem selbstbetitelten Album hat die Wormser Band Mosquita 11 durchaus anhörbare Songs geschaffen und bewegt sich im Kreise der…

  • Thanateros – The First Rite

    Thanateros – The First Rite

    Schon der Bandname Thanateros (Thantos = Gott des Todes und Eros = Gott der Liebe) verrät, wo es die Berliner…

  • Mir – Invisible Science

    Mir – Invisible Science

    Was verbirgt sich denn hinter dem wunderlichem Namen Mir? Oder besser gesagt: Wer? Nicht etwa eine neue Compilation im Rahmen…

  • Les Garcons – Von uns zu Dir

    Les Garcons – Von uns zu Dir

    In Hamburg sind sie längst gern gesehene Gäste in den versifften Kellerschuppen, an denen jede neue, „Trend“ genannte Flut der…

  • Anita Lane – Sex O’Clock

    Anita Lane – Sex O’Clock

    Vor zwanzig Jahren siedelten Anita Lane und Nick Cave, zwei junge Menschen, die nicht glücklich sein wollten / konnten, aus…

  • Eins Zwo – Zwei

    Eins Zwo – Zwei

    Wir schreiben das Jahr 2001. Genau zwei Jahre ist es folglich nach Adam Riese her, daß sich die Hamburger Jungs…

  • Tantric – Tantric

    Tantric – Tantric

    Erinnert sich noch jemand an Days Of The New, die vor nicht allzu langer Zeit die US-Charts mit ihrem Album…

  • Suzanne Vega – Songs In Red & Gray

    „Ich habe mich nie wirklich als Musikerin gefühlt, eher als Dichterin“, bekannte sich Suzanne Vega bereits vor Jahren. So veröffentlichte sie im Herbst 1998 „The Passionate Eye: The Collected Writing of Suzanne Vega“, eine Geschichten- und Gedichtesammlung, die sie als scharfe Beobachterin der Welt zeigt, wie man es bisher nur aus ihren metaphorischen Songs kannte.…

  • The Waterboys – Too Close To Heaven

    Es war einmal ein junger Schotte, der den Traum hatte, ein ganz großer Musiker zu werden. Sein Name lautete Mike Scott und er gründete 1981 in London die Folkrockband Waterboys, mit denen er vor allem mit „This Is The Sea“ (1985) und „Fisherman’s Blues“ (1988) begeisterten Anklang fand. Als jedoch der endgültige Durchbruch ausblieb, zerbrach…

  • Mosquita – Mosquita

    Mit ihrem selbstbetitelten Album hat die Wormser Band Mosquita 11 durchaus anhörbare Songs geschaffen und bewegt sich im Kreise der jungen, nach oben strebenden Bands, die im Jugendhaus angefangen haben und nun ihre Fühler weiter herausstrecken wollen. Mit ihrem „Pratzpop“ schaffen sie es aber nicht immer, Tote zum Leben zu erwecken und verhaspeln sich schonmal…

  • Thanateros – The First Rite

    Schon der Bandname Thanateros (Thantos = Gott des Todes und Eros = Gott der Liebe) verrät, wo es die Berliner Goth-Metal-Band inhaltlich hinzieht: Zum heidnischen Schamanismus des Mittelalters. So behandeln die Texte der 12 Songs, die auf dem Debütalbum „The First Rite“ zu finden sind, ausnahmslos Themen wie Trance, Wiedergeburt, Tod, Magie und Liebe. „Auweiha“,…

  • Mir – Invisible Science

    Was verbirgt sich denn hinter dem wunderlichem Namen Mir? Oder besser gesagt: Wer? Nicht etwa eine neue Compilation im Rahmen der Space Night-Serie, sondern ein Trio aus Halifax, Kanada, das schon mit ihrer Single „Invisible Science“ ein glückliches Händchen für intelligenten Pop beweist. Mit schmeichelnden Streichereinsätzen verschönern sie ihre ohnehin schon gut arrangierten Songs und…

  • Les Garcons – Von uns zu Dir

    In Hamburg sind sie längst gern gesehene Gäste in den versifften Kellerschuppen, an denen jede neue, „Trend“ genannte Flut der willenlosen Hingabe an den Zeitgeist spurlos vorbei zieht. Zwei Jahre hat es seit der Gründung der Band gedauert, bis endlich das Debüt-Album fertig war. Nun haben sie es endlich geschafft, und „Von uns zu dir“…

  • Anita Lane – Sex O’Clock

    Vor zwanzig Jahren siedelten Anita Lane und Nick Cave, zwei junge Menschen, die nicht glücklich sein wollten / konnten, aus dem sonnenverwöhnten Melbourne ins kühle London und schließlich ins damals gar düstere Berlin über. Dort gehörte Lane jahrelang Caves Begleitcombos Birthday Party und Bad Seeds an. Nach der EP „Dirty Sings“ (1988) und der Sammlung…

  • Eins Zwo – Zwei

    Wir schreiben das Jahr 2001. Genau zwei Jahre ist es folglich nach Adam Riese her, daß sich die Hamburger Jungs von Eins Zwo mit „Gefährliches Halbwissen“ in die rappenden Herzen der Bevölkerung katapultieren konnten. Was, schon zwo Jährchen her, daß wir unsere „Hand aufs Herz“ legten und für die Nachbarn einfach „Zu laut“ waren? Naja,…

  • Tantric – Tantric

    Erinnert sich noch jemand an Days Of The New, die vor nicht allzu langer Zeit die US-Charts mit ihrem Album „Touch, Peel and Stand“ unsicher machten? Tja, die Band gibt es immer noch und ist aber vom Quartet zum Einmann-Projekt geschrumpft. Die restlichen Bandmitglieder aus Louisville, Kentucky, haben sich jetzt mit neuem Sänger, Hugo Ferreira,…

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