Unendliche Weiten, fremde Welten – die drei Schweden mit dem wegweisenden Namen sind wieder im Orbit des Planeten Erde. Seit…
Unendliche Weiten, fremde Welten – die drei Schweden mit dem wegweisenden Namen sind wieder im Orbit des Planeten Erde. Seit 10 Jahren schon geben sie kräftig auf die Ohren der meist nord- bis mitteleuropäischen Erdlinge. Kaum ist der interplanetare Sternenkreuzer sicher in der schwedischen Eiswüste gelandet, klappt auch schon, begleitet von kosmischen Chören, die Luke…
Sorry Jungs! Bei allem Respekt und der Tatsache, dass auch der Rezensent gerne mal, nach ausdauernden Kieznächten, in Albernheiten ertrinkt: Dieser Albumtitel, samt Cover, ist schlichtweg dämlich! Der durchschnittliche Plattenkäufer befindet sich nun mal nicht in einer Dauerbewusstseinserweiterung. Dabei lässt sich die Scheibe doch eigentlich recht ordentlich an. Funky House halt, fette 75 Minuten lang…
Willkommen und hereinspaziert in unser Gruselkabinet! Bitte treten Sie doch näher und bewundern Sie unsere Monster in einer, mit passender Musik, unterlegter Atmosphäre! Sie werden es nicht bereuen – naja, eigentlich schon. Das neueste Werk (oder soll ich sagen: Die neueste Schöpfung) „Home“ der Schweizer Slowly We Bleed kann man getrost in die Unterwelt verbannen,…
Ihr habt die Schnauze voll vom ewig eintönigen Punkrock? Gitarrenklänge langweilen euch? Das öde Hardcoregeschreie ödet euch an? Da haben wir was für euch! Tuareg mit ihrer 5-Track-EP bringen eine sehr erfrischende Mischung aus Irish Folk, Punk und einer winzigen Prise Ska. Anfangs war ich schon etwas irritiert, aber dann gefiel es irgendwie. Track 1…
Als ich diese Platte das erste mal eingelegt habe, war ich erst mal völlig unfähig, mir darüber klar zu werden, was das für Musik ist. Ist das Jazz, Electronica oder doch Rock und passen hier die Attribute Prog-, Psychedelic-, Space oder einfach Post-? Sinnloses Unterfangen: All das Aufgezählte wird auf dieser Scheibe amalgamiert oder kommt…
Fette Hafenklänge Die Szenerie erinnert an die Atmosphäre des Endzeitthrillers „Do Androids Dream Of Electric Sheep“. Es ist dunkel, kalt und der Regen bildet eine Wand vor dem kleine Club am Hamburger Hafen. Von anderen Elbufer schallen mal eiserne, mal dumpfe Töne von den Docks herüber. Die Lichter in ebenso weiter Entfernung, sich im Eiswasser…
Ups, gerade noch einmal nicht in die gemeine Falle getreten und Utah Saints als Newcomer betitelt. Wenn auch die letzte, und bis dato einzige, Veröffentlichung der beiden Briten aus dem Jahr 1991 stammt. Geringer Output, uninspirierter Albumtitel, illustre Gästeschar = verzweifelter Versuch eines Comebacks? Nein! Und selbst, wenn es einer war, dann darf man ihn…
Outer Space – Naturidylle – Jazzclub…was mögen diese drei Begriffe gemeinsam haben? Vordergründig erst einmal nichts natürlich. Beim Durchhören dieser Scheibe jedoch drängen sie sich als Bilder geradezu auf. Die Titel bewegen sich zwischen Sergio Leone-Zitat und Björk meets Classic. Stets ruhig im Fluss und dennoch mit enormer Tiefe. Die Instrumentierung alles andere als spartanisch…
Nach der ziemlich tollen Studioplatte vom letzten Jahr habe ich mich wirklich auf dieses sechste Live-Album gefreut. Es ist auch alles in allem ziemlich okay, allerdings ist darauf kein einziger Song von ‚Silver And Gold‘ zu hören. Stattdessen werden mit „Friends and Relatives“, also den Mitstreitern der letzten Veröffentlichung plus Frau Pegi und Schwester Astrid…
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