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  • Explosion – Steal This

    Explosion – Steal This

    Der Name ist Programm – um mal einen richtig abgedroschenen Spruch aus der Kiste zu kramen. Stimmt aber wirklich, denn…

  • Everlast – Eat At Whitey’s

    Everlast – Eat At Whitey’s

    Der tagsüber dreckige, nachts leuchtstoffröhrengeschwängerte Imbiss am Rande der Strasse: Glaubt man der einschlägigen amerikanischen Filmkultur, so verbringt der durchschnittliche…

  • Andy White – Andy White

    Andy White – Andy White

    Andy White wurde bisher immer als Singer/Songwriter gehandelt, der – keine Konflikte scheuend – Missstände anprangert und dabei noch gute,…

  • 3 Doors Down – Better Life

    3 Doors Down – Better Life

    Es ist doch immer die gleiche, schöne Geschichte: Ein Radiosender spielt einen Song einer bis dato unbekannten Band und kaum…

  • Suicide Machines – Suicide Machines

    Suicide Machines – Suicide Machines

    Was erwartet man von einem Album, das „The Suicide Machines“ heißt und von einer Band mit selbigem Namen gesungen wird?…

  • Smashing Pumpkins – Machina II / The Friends And Enemies Of Modern Music

    Smashing Pumpkins – Machina II / The Friends And Enemies Of Modern Music

    Was macht man als Band, wenn die eigene Plattenfirma ein Album nicht veröffentlichen will? Ganz klar! Die neuen Vertriebswege übers…

  • Movielife – This Time Next Year

    Movielife – This Time Next Year

    This Time Next Year – ein Album voller kurzweiliger Punktitel, nicht nur, weil die Songs alle kurz sind, sondern insbesondere,…

  • Maxim – Hell’s Kitchen

    Maxim – Hell’s Kitchen

    Nein, er sei nicht mehr der katzenäugige Bühnenderwisch aus Prodigy-Zeiten, dessen Stimme Hits wie ‚Breathe‘ oder ‚Poison‘ einen unverwechselbaren Character…

  • Gameface – Always On

    Gameface – Always On

    10 Jahre, 9 Touren, 3 Alben und 4 EPs und ich hatte bis jetzt noch kein Sterbenswörtchen bzw. Lied von…

  • Explosion – Steal This

    Der Name ist Programm – um mal einen richtig abgedroschenen Spruch aus der Kiste zu kramen. Stimmt aber wirklich, denn diese Art Pop-Musik ist sehr experimentell. Hier gibt es neben den traditionellen Instrumenten wie Gitarre, Schlagzeug, etc. auch Turntables, Samples, Gadgets und Digital Soundscapes. Hört sich nach einer sehr wilden Mischung an, paßt aber alles…

  • Everlast – Eat At Whitey’s

    Der tagsüber dreckige, nachts leuchtstoffröhrengeschwängerte Imbiss am Rande der Strasse: Glaubt man der einschlägigen amerikanischen Filmkultur, so verbringt der durchschnittliche US-Bürger einen nicht unerheblichen Teil seines Lebens dort. Es wird nicht immer viel geredet, Zeit ist eine der Koordinaten, über die diese eigenartige Welt nicht einzuordnen ist. Es ist vielmehr ein Universum, dass sich definiert…

  • Andy White – Andy White

    Andy White wurde bisher immer als Singer/Songwriter gehandelt, der – keine Konflikte scheuend – Missstände anprangert und dabei noch gute, einfache Musik macht. Vergleiche mit Bob Dylan wurden herangezogen, Preise verliehen etc. und wenn man die Vita des Iren aus Belfast studiert, zeichnet sich da das Bild eines beeindruckend eigenständigen Musikers ab. Große Namen fallen…

  • 3 Doors Down – Better Life

    Es ist doch immer die gleiche, schöne Geschichte: Ein Radiosender spielt einen Song einer bis dato unbekannten Band und kaum ein paar Minuten später laufen die Drähte heiß, wer den diese sei. Wenn das nicht ein guter Anfang für die Band aus dem noch-nie-gehörtem, -irgendwo-in-Amerika-liegenden Escatawpa ist. Aber man erweitert ja ständig seinen Horizont und…

  • Suicide Machines – Suicide Machines

    Was erwartet man von einem Album, das „The Suicide Machines“ heißt und von einer Band mit selbigem Namen gesungen wird? Düstere Töne, dunkle Riffs, schwarze Keyboardklänge!? Weit gefehlt. „The Suicide Machines“ ist ein schnelles Rock Album, das zum Mitgehen einlädt. Es ist sehr melodisch und daher sehr abwechslungsreich. Die Texte erzählen aus dem Leben eines…

  • Smashing Pumpkins – Machina II / The Friends And Enemies Of Modern Music

    Was macht man als Band, wenn die eigene Plattenfirma ein Album nicht veröffentlichen will? Ganz klar! Die neuen Vertriebswege übers Internet nutzen! Genau das taten die Smashing Pumpkins mit diesem Album.Es wurde also spontan eine Auflage von 25(!) Examplaren auf drei 10″ und zwei 12″ Vinylscheiben gepresst und an Freunde, Bekannte und Fanclubs geschickt, mit…

  • Movielife – This Time Next Year

    This Time Next Year – ein Album voller kurzweiliger Punktitel, nicht nur, weil die Songs alle kurz sind, sondern insbesondere, weil es abwechslungsreiche und tempogeladene Titel, gewürzt mit netten Texten sind. Die Lieder sind allesamt schnell eingespielt, wie man es von gutem Punk erwartet, insbesondere „This Time Next Year“ und „Self Destruct“ sind voller Power…

  • Maxim – Hell’s Kitchen

    Nein, er sei nicht mehr der katzenäugige Bühnenderwisch aus Prodigy-Zeiten, dessen Stimme Hits wie ‚Breathe‘ oder ‚Poison‘ einen unverwechselbaren Character gab. Schnell noch Maxims bekannteste Plattform in Erinnerung rufend bemüht sich die Plattenfirma in ihrer Info aber auch eiligst darum, so viel Abstand wie möglich zu der durchgedrehten Britencombo zu gewinnen, die Anfang der 90er…

  • Gameface – Always On

    10 Jahre, 9 Touren, 3 Alben und 4 EPs und ich hatte bis jetzt noch kein Sterbenswörtchen bzw. Lied von Gameface gehört. Mhh! Beim ersten Hinhören hat mich diese Band stark an die Hochzeiten von Gin Blossom erinnert, was aber wahrscheinlich eher an der Stimme des Sängers lag. Die vier Kalifornier spielen klar eine Mischung…

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