Die Welt geht zum Teufel, aber Mudhoney verlieren ihren (Galgen-)Humor trotzdem nicht. Mit einem Augenzwinkern nehmen sich die Amerikaner die…

Mehrsamkeit Der musikalische Teil des dritten Festivaltages begann bereits zu einer für Musiker nachtschlafenden Zeit um 11 Uhr vormittags –…
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Mehrsamkeit Der zweite Festivaltag begann mit einem Haldern-Klassiker – dem Auftritt des Cantus Domus Chors in der Kirche, zu dem…
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Mehrsamkeit Ein eindeutiges Festival-Motto gab es auch bei der 35. Auflage des Haldern Pop Festivals nicht – aber in der…
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Die Welt geht zum Teufel, aber Mudhoney verlieren ihren (Galgen-)Humor trotzdem nicht. Mit einem Augenzwinkern nehmen sich die Amerikaner die Abgründe des Social-Media-Wahns genauso zur Brust wie den politischen Status quo in ihrer Heimat und klingen genau 30 Jahre, nachdem sie in ihrer Heimatstadt Seattle den Grunge aus der Taufe gehoben haben, mit ihren holperig-harten…
Ein kluger Kopf hat einmal gesagt: Am einfachsten erlangt man als Musiker Aufmerksamkeit, wenn man einfach mal eine richtig gute Platte macht. Ein wenig scheint es, als hätten sich Fox And Bones dieses Zitat zu Herzen genommen, denn wo sich andere Künstler vorschnell mit Stangenware begnügen, ist das Duo aus Portland, Oregon, mit seinem neuen…
Vielfalt gewinnt Der letzte Festivaltag begann bei dann doch schon mächtig herbstlich anmutenden Temperaturen. In der Spielbude trat das italienische Projekt Any Other um die Songwriterin Adele Nigro auf. Wohl weil Adele nach der Auflösung des Vorgängerprojektes The Lovecats zunächst solo mit akustischer Gitarre unterwegs war, wurde sie als Singer/Songwriterin kolportiert. Das stimmt allerdings im…
Vielfalt gewinnt Der zweite Festivaltag begann inoffiziell mit einigen Showcase-Sessions unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Aisha Badru aus New York die ihre Festival-Auftritte eigentlich erst am Tag danach hatte, spielte dabei einige Akustik-Sessions und verbreitete dabei auch die eigenartige Faszination, die sie mit ihrer markanten Stimme und den freistiligen Arrangements auch auf ihrer Debüt-LP „Pendulum“ demonstriert…
Vielfalt gewinnt Auch in diesem Jahr lud die australische Delegation zum Aussie Barbeque ins Molotow. Leider fiel das dann bereits in den angekündigten Wetterumschwung, so dass insbesondere die Konzerte im Molotow Backyard teilweise ins Wasser fielen. Als erstes überraschte die bereits seit 1996 existierende Weird-Mystic-Combo Dandelion Wine mit einer Musik-Richtung, die der Conferencier nicht ganz…
Vielfalt gewinnt September und Hamburg, das bedeutet: Reeperbahn Festival. Das war es und es war mal wieder ein Fest. Vier Tage lang hat es nur ein Thema gegeben: Musik und alles, was drumherum damit zu tun hat. Neben den vielen Diskussions-Runden haben sich natürlich unzählige Bands/Künstler angekündigt, um in den verschiedenen Clubs und anderen Auftrittsorten…
Mehrsamkeit Der musikalische Teil des dritten Festivaltages begann bereits zu einer für Musiker nachtschlafenden Zeit um 11 Uhr vormittags – in der Haldern Pop Bar mit dem Auftritt des Schweizer Songwriters Marius Bear und seiner Band. „Da sind wir gestern acht Stunden aus der Schweiz angereist, um heute eine halbe Stunde hier zu spielen“, erklärte…
Mehrsamkeit Der zweite Festivaltag begann mit einem Haldern-Klassiker – dem Auftritt des Cantus Domus Chors in der Kirche, zu dem insbesondere die ortsansässigen Honoratioren erwartet wurden. Früher war das die stimmungsvolle Einleitung des Festivals – in diesem Jahr aber lediglich der Auftakt zu einem beeindruckenden Programm mit vielen Highlights, denn in der Kirche versammelten sich…
Mehrsamkeit Ein eindeutiges Festival-Motto gab es auch bei der 35. Auflage des Haldern Pop Festivals nicht – aber in der Festival-Zeitung „Datt Blatt“ fand sich dann das Foto eines Vogelschwarms, über den das Wort „Mehrsamkeit“ gelegt worden war. Das hätte in vielerlei Hinsicht das Motto des diesjährigen Festivals sein können, denn mehr geworden war da…
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