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  • Mike Keneally + Metropole Orkest – The Universe Will Provide

    Mike Keneally, Baujahr ’61, hat ’71 begonnen, Gitarre zu lernen, nachdem er „I’m A Rock“ von Frank Zappa gehört hatte. Weitere 16 Jahre später wurde er bei (legendär schweren) Auditions seines Idols FZ akzeptiert und gehörte dessen Band von ’87 bis ’88 als Keyboarder, Sänger und „Stunt-Gitarrist“ an. In letzterer Funkton war er immerhin Nachfolger…

  • King’s X – Live All Over The Place

    Das hat uns wirklich grade noch gefehlt: Das erste Live Album der texanischen Groove-Rock-Institution King’s X. Für dieses denk- und besitzenswürdige Werk hat man sich gegen die Dokumentation eines ganzen Auftritts entschieden. Stattdessen enthält „Live All Over The Place“ bits an‘ pieces aus 15 Jahren KX, die nach dem Kriterium der „besten Vibes“ ausgesucht wurden.Das…

  • Compilation – An Evening With… International Guitar Night

    Und plötzlich ist es wieder da, das „New Age“: Vorliegendes Album erinnert spontan nicht nur durch den Titel doch sehr an die Zeiten, als Platten wie „An Evening With Windham Hill Live“ entstanden (’82), als George Winston in den Kaufcharts stand und Musik für Schwangerschaftsgymnastikkurse, Naturerweckung und den Stressabbau von Studienräten noch ein echter Medienknüller…

  • Johnny Hiland – Johnny Hiland

    Es war einmal vor gar nicht so langer Zeit: Johnny H. ist durch eine Augenkrankheit (Nystagmus) behindert, aber von einem hoch musikalischen familiären Umfeld von allesamt Preisträgern so gefördert und ab acht Jahren an der Gitarre so überzeugend, dass es einige Saiten und Märchenbuchseiten und viele Wirrungen später für einen Plattenvertrag ausreicht, dass sein Manager…

  • Bob Carpenter – The Sun, The Moon & The Stars

    Steve Vai bleibt mit seinem Label Favored Nations noch unberechenbarer, als mit seiner eigenen Musik (und die ist schon nonkonformistisch genug). Jüngeres Beispiel ist etwa das aufgrund von Steves ausdrücklicher Empfehlung entstandene Solo-Album des als Mitglied der Nitty Gritty Dirt Band sowie Sesssionmarathonmann (u.a. John Hiatt, Johnny Cash, Willie Nelson oder Bruce Hornsby) bekannten Bob…

  • Diecast – Tearing Down Your Blue Skies

    Boston Coreparty die Dritte: Nach drei Jahren Sendepause nach der Abrechnung „Days Of Reckoning“ meldet sich das Quintett aus Boston, Massachusetts, wieder: Mit neuem Label, neuem Sänger (Paul Stoddard versucht jetzt, das Mikro zu zerstören) und daraus resultierenden leichten musikalischen Kurskorrekturen. Statt konstant sturem Brüllcore wird auf „Tearing Down Your Blue Skies“ relativ viel variiert,…

  • Ayreon – Into The Electric Castle, Spec. Ed.

    Passend zum Release von Arjen A. Lucassens (vulgo: Ayreon) wohl bislang ausgereiftesten Rockopernwerk legt InsideOut auch das bisher erfolgreichste seiner metallischen Singspiele neu auf: „Into The Electric Castle“ füllte schon 1998 zwei CDs im Pappschuber, der Reissue kommt nun zum Preis einer Einzel-CD und aufgewertet mit Videointerviewmaterial. Ungemein empfehlenswert war das Doppelalbum ja immer schon,…

  • Autumnblaze – Words Are Not What They Seem

    Dies ist immer noch die Band von „The Mute Sessions“, die Band, die mit Antimatter getourt hat. Aber zur Trostlosigkeit als Grundhaltung (und Selbstzweck?) ist auf „Words Are Not What They Seem“ eine Art federnde „light Rock“-Qualität hinzugetreten, welche die Formation – relativ – massenkompatibler und ihre Musik für noch mehr Einsatzzwecke geeignet macht, als…

  • The Haunted – rEVOLVEr

    Was Wicki – Quatsch! – was Hägar unter den Wikingern, was Hendrix unter den Gitarrengöttern ist, das sind The Haunted beim Thrash. Nun säuft Hägar ja längst in Walhalla, Jimi lebt nur noch in Randy Hansen weiter, doch die seit ’96 amtierende schwedische Thrash-Institution hat sich eben nicht gleich nach ihrem Meisterwerk „The Haunted Made…

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