Jack Bruce hier vorzustellen, hieße, zentnerschwere Warwick- und Gibson-Bässe nach Bishopbriggs in Schottland tragen zu wollen. Wollen wir nicht. Denn…
Jack Bruce hier vorzustellen, hieße, zentnerschwere Warwick- und Gibson-Bässe nach Bishopbriggs in Schottland tragen zu wollen. Wollen wir nicht. Denn der Komponist, Bassist, Pianist und Sänger hat bereits seit dem Ende der Supergroup Cream 1968 teils sehr erfolgreich Solo- oder Projektalben veröffentlicht. Silver Rails müsste bereits das 14. sein – und es setzt insofern eine…
Dieses Album ist großartig, obwohl es sich beim Rezensieren, zumindest aber beim Schubladisieren wendet und entwindet, wie uns das früher mal mit The Mars Volta gegangen ist. Und das ist vielleicht auch gar kein so schlechter Ausgangspunkt: Das Trio aus Innsbruck musiziert teilweise („Soul Prison“) mit Ikey Owens an der Hammond-Orgel (Ex Volta und jetzt…
Dieses Monster-Box-Set präsentiert die Veröffentlichungshistorie des The Alan Parsons Project (APP) von 1976 bis 1987 vollständig – also die der Kooperationsjahre von Alan Parsons mit dem 2009 verstorbenen Eric Woolfson, welche die meisten alten Fans auch vorrangig interessieren wird (allerdings haben die beiden auch für das 1990 veröffentlichte “Freudiana” letztmals zusammengearbeitet). Zum ersten Mal werden…
Nicht kleckern, wundern. Denn ein Mirakel ist das Ganze schon irgendwie… Dass auch aus deutschen Landen Progrock-Opern von internationalem Format kommen können, haben Martin Schnella (guit, bss, key, perc, voc, komp), Kiri Geile (voc, story), Marek Arnold (key, sax, clarinet, blockflöte) und Niklas Kahl (drms) ja schon mit dem Flaming Row-Erstling „Elinoire“ und mit Glanz…
„Disconnect“ ist bereits das sechste Soloalbum des umtriebigen Amerikaners, den viele als Live-Gitarrist von Porcupine Tree und Steven Wilson kennen. Oder aus dem Marillion-Vorprogramm. Oder als Tourbegleiter von Fish (dessen Album „Fellini Days“ er komponieren half), von Sound Of Contact, Peter Frampton, Lynyrd Skynyrd und Mike Tramp. Die alle schätzen sein virtuoses Gitarrenspiel. Doch auch…
Ein Quantum Trost für Fans des Progressive Space Rocks – die Fantay Four haben wieder zugeschlagen! Auf ihrem fünften Studioalbum „Terragaia“ beschäftigen die Belgier sich mit keinem geringerem Thema als der personifzierten Erde der griechischen Mythologie. Doch in Abwesenheit von herkömmlichem Gesang (nur auf „Indigoferra“ wird ein wenig vokal gegurgelt) und Texten muss hier niemand…
Das Tour-Motto „Rhythm Revue“ war ebenso exzellent gewählt wie die Grund-Idee für dieses All-Star-Projekt: Man nehme Donald Fagen (voc, Key, Melodica%3B u.a. Steely Dan), Michael McDonald (voc, key%3B u.a. Doobie Brothers, Steely Dan) und Boz Scaggs (voc, guit%3B u.a. Steve Miller) und lasse diese gemeinsam ihre größten Hits spielen – das Ganze noch unterstützt von…
Nichts für manikürte Ohren bzw. Hände. Oder Glacéhandschuhe. Die „gute Hand“ dieser Niederländer fällt mit schwerer Anerkennung auf die Schulter. Der sofortige handfeste Eindruck hat mit dem knalligen Groove und den Stoner-Riff des Eingangsstückes zu tun. Und mit dem twangigen Gewusel des zweiten – dem Rezensenten liegt, wie man merkt, ausnahmsweise mal keine Tracklist vor.…
Klingt wie der Titel eines neu entdeckten Jane Austen-Romans. Ist aber tatsächlich der Name eines recht knackigen ProgMetal-/MeloDeath-Projekts aus den Niederlanden. Das wurde 2010 von Sander Stegeman (voc, guit, bss%3B u.a. Disintegrate, Posthuman) mit Joran Dijkstra (drms) gegründet. Das 2012 aufgenommene Konzeptalbum „Out Of The Void“ ist nun ihr Longplay-Debüt, für das noch einige attraktive…
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