Dieses Comeback kommt bei mir enorm stimmungsabhängig ‚rüber: Eine Eins-A-Bedienung, wenn es gerade nicht agressiv und flott genug sein kann,…
Dieses Comeback kommt bei mir enorm stimmungsabhängig ‚rüber: Eine Eins-A-Bedienung, wenn es gerade nicht agressiv und flott genug sein kann, aber tiefstgesenkter Daumen, wenn Hektik, halbirres Gekreische und – bei flüchtigem Hinhören – Melodiearmut schon mal Zahnarztsoundtrackassoziationen wecken können.Die vorliegende EP sattelt in jedem Falle auf einer altehrwürdigen deutschen Metal-Tradition auf: Holy Moses schreiben sich…
Zugegeben, mein Finnisch ist ja schon etwas eingeröstöt seit dem letzten Ungarn-Aufenthalt, insofern kann ich die Texte dieser Black Metal-Band kaum kommentieren (ist vielleicht auch besser so%3B ausserdem lese ich gerade auf einer finnischen Fan Site, dass die Texte in Schwedisch sind, trotz finnischer Band…), was sich aber schon beim ersten Hören sagen lässt, ist,…
O.k., was tut sich bei Evereve? Benjamin Richter hat Handtuch und Gesangsmikrofon hingeschmissen (das ist herb, wenn man bedenkt, dass die Band schon einmal einen Sänger verloren hat – damals sogar durch Selbstmord…). Macht aber diesmal nichts, da jetzt beides vom Keyboarder „MZ Eve 51“ gerne und gut aufgefangen wurde). Macht um so weniger, denn…
New Jersey’s meiste Progrocker ‚Tschuldigung, eigentlich verabscheue ich ja Superlative – und falsche gleich gar: Das beim morgigen Haus verlassen unfehlbar hässlich aufglänzende Schild der hiesigen Muckibude „Die maximalste Fitnesswelt“ quittiert der Magen ja noch (je nach Frühstück) mit probiotischen Bäuerchen, aber wenn mir Sachen wie „Deutschlands meiste Kreditkarte“ begegnen, überkommt den gewöhnlich sogar ein…
Stellt Euch bitte mal vor, Ihr mögt Tee (‚tschuldigung, aber das ist für das Folgende nötig), und nehmen wir bitte weiter gemeinam an, Helloweens „Keeper Of The Seven Keys, Part II“ wäre ein Teebeutel. O.k., zugeben einer der besten Tees, die jemals barbarischerweise in Beutel eingetütet wurden, aber immerhin ein solches Kannenfutter, ja? Stellt Euch…
Der dritte Langspieler der vier Finnen erschien nach meinen Informationen schon im Oktober vergangenen Jahres, vorliegen tut hier nun eine Special Edition mit Bonus-Material, das bei Fans extremen Haben-Wollen-Faktor auslösen sollte.Das verflixte dritte Album? Hat sich die, zugegeben mehrere grosse Festivals im Sturm genommen habende, Originalität des Ansatzes, Metallica-Songs sowie zuletzt auch andere metallische Highlights…
Rundumerneuert besser als neu Die harte Konkurrenz durch extremes Biergartenwetter war durch die gerade mal zu einem Viertel gefüllte Live Music Hall schon spürbar. Die trotzdem Erschienenen mussten zwar kräftig schwitzen, wurden aber mit einem bunten Heavy Metal-Allerlei belohnt… Band Nummer 1, Personal War, waren mir ausser auf einem prächtigen Beitrag auf einer „Unerhört“-CD von…
Wenn ich selbst Rezensionen lese, interessieren mich noch mehr als die ja teilweise reizenden bis juckreizenden Zwangsvorstellungen des jeweiligen Autors eine flotte Entscheidungsunterstützung nach dem Motto „Vom Genre her würd‘ mich das Album X schon sehr interessieren, aber muss ich mir das Teil WIRKLICH für schwerverdientes Geld in’s Haus schaffen?“ Für den sachkundigen Schnell-Leser also:…
Auch im nunmehr selbstquälerischen fünften (…ist ja bekanntlich Trümpf…) Durchlauf tut das immer noch weh:Wir haben ja kapiert, dass der ehemalige Stones-Bassist es schon lange nicht mehr nötig hat, Musik zu machen, um sich die Kaviar-Brötchen zu verdienen. Desweiteren (bei diesem Begreifensprozess hat die Rezeption der Alben der Rhythm Kings wie „Groovin’“ [2000] oder „Anyway…
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