Zwischen den Stühlen Postrock und Old School Prog – und dennoch vom Underground-Tipp zum Household Name mutiert: An CBP führt…
Zwischen den Stühlen Postrock und Old School Prog – und dennoch vom Underground-Tipp zum Household Name mutiert: An CBP führt derzeit kein Weg vorbei, nicht beim Burg Herzberg Festival, nicht beim Night Of The Progs und schon gar nicht beim Rockpalast (vgl. Surfempfehlungen). So richtig geschnackelt hatte es mit „(Mankind) The Crafty Ape“ (2012), dem…
11 Freunde müsst ihr sein – jedenfalls um diesen teils so fetten (die Bläserarrangements!) und genauso oft so zarten Sound hervorbringen zu können. Genau dafür haben das Paar Derek Trucks und Susan Tedeschi ihre wahrlich phantastischen unter eigenem Namen laufenden Bands aufgelöst oder besser gesagt zur Tedeschi Trucks Band vereinigt und veredelt. Bis auf den…
Die Aus- bzw. Nachwirkungen der Musik der britischen Progrocker Gentle Giant können leicht unterschätzt werden. Beispielsweise der Sound der frühen Spock’s Beard verdankt ihnen viel, wie die zahlreichen glühenden Fans beider Formationen bestätigen werden. Die vorliegende Zusammenstellung von Kuriosa, Raritäten und sonstiger Collector’s Items aus den Chrysalis-Jahren der Engländer ist genau für diese Zielgruppe ein…
„Wenn wir sind, was wir essen, dann müsste der Lichtverzehr doch zu besonders interessanten Ergebnissen führen“, hatten wir angesichts des Vorläufers „Heavy Electrics“ gemutmaßt und zumindest die Interessantheit auch bestätigen können. „Modular Living“ ist mindestens genauso spannend, auch wenn die Aussage von jemand kommt, den man normalerweise mit Keyboards only, Sequenzerabläufen und Loopgezwitscher jagen kann.Von…
Diese Gleichung geht mal auf: WOC klingen der Summe ihrer Teile Bruce Soord (The Pineapple Thief%3B hier: alle Instrumente) und Jonas Renkse (Katatonia, auch hier: voc) recht ähnlich. Und damit klingen sie überwiegend gut. Zusätzliche Programmierung stammt vom britischen Toningenieur Steve Kitch (u.a. The Pineapple Thief, Sun Domingo). Leider geht der Schwarmintelligenz nach starkem Beginn…
Hin- und her-Riss: Einerseits tut man diesem schönen Album unrecht, wenn man es auf den Namedrop „feat. Daniel Cavanagh and Daniel Cardoso (Anathema)“ reduziert. Andererseits bekommt es so vielleicht ein paar zufriedene Hörer mehr… Auch wenn unsereiner Dannys zahlreiche Beiträge zu TKOSAF an elektrischer und akustischer Gitarre, Bass, Keyboards und Co-Produktion ohne Vorabinfo wohl gar…
Was bekommt man, wenn man Danny Carey (drms%3B Tool, aber auch Adrian Belew, Carole King, Pigmy Love Circus u.a.), John „Volto“ Ziegler (guit%3B u.a. Pigmy Love Circus) und Lance Morrison (bss%3B u.a. Alanis Morissette, Don Henley, Simple Minds) in einen Mixer schmeißt und kräftig dreht (voltare) und schüttelt? Man erhält den erfrischenden, antreibenden („incitare“) Fusion-Jazz-Progrock-Cocktail…
Dialeto ist ein Power-Trio aus Brasilien. Ihr musikalischer Dialekt lautet instrumentaler Progrock zwischen Fusion und Jazzrock. Den sprechen Nelson Coelho (guit), Jorge Pescara (touch guitar%3B ersetzt Bassisten Andrei Ivanovic) und Miguel Angel (drms) offensichtlich schon sehr lange – das kühn betitelte Debüt „Will Exist Forever“ erschien bereits 1991. Und sie sprechen ihn ohrenscheinlich auch entsprechend…
Das Moonjune Label hält Joseph Smalkowski aka Copernicus die Nibelungentreue: Der Backkatalog wird nach und nach liebevoll wieder aufgelegt und zum Bestandteil aktueller Rabattaktionen (s.u.) gemacht. Doch hier kommt endlich auch mal Frischfutter für die Fans! Weit von jedem Nomen est omen entfernt bietet „Worthless!“ eine deutliche Weiterentwicklung im Vergleich zum 2011er „Cipher And Decipher“…
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