So circa Yes, aber eben nicht ganz, das sind der Ur-Keyboarder von Yes, Tony Kaye (key%3B u.a. Badfinger, Badger), Billy…
So circa Yes, aber eben nicht ganz, das sind der Ur-Keyboarder von Yes, Tony Kaye (key%3B u.a. Badfinger, Badger), Billy Sherwood (voc, guit%3B u.a. Yes, Conspiracy, YOSO u.v.a.), Scott Connor (drms, u.a. YOSO) und Rick Tierney (bss%3B Monkees). Seit 2007 bewegt sich die ursprünglich auch noch mit Yes-Drummer Alan White ausgestattete Formation in den Fahrwassern…
Diese Konzert-Werkschau der Hippie-Legenden präsentiert digital aufgeputztes Material von u.a. „Bless Its Pointed Little Head“, „Loves You“, „Thirty Seconds Over Winterland“, „Sweeping Up The Spotlight“, aber auch bislang unveröffentlichtes, aus den Jahren ’67 und ’68 und von Fillmore-Veranstaltungen stammendes Material. Im Falle der Drogen-Hymne „White Rabbit“ ist diese Exhumierung allerdings von mehr historischem als musikalischem…
Diese „Setlist“ bedient sich primär beim klassischen Live-Doppel-Album „Two For The Show“ der Prog- und Bombastrock-Legende, lockt Fans aber auch mit den von der Expanded Edition von „Leftoverture“ stammenden „Cheyenne Anthem“ und „Carry On Wayward Son“, dem von einer weiteren Expanded genommenen „Bringing It Back“ sowie zwei bislang unveröffentlichten Stücken: Das unvermeidliche „Dust In The…
Auch dem US-Quartett um Leslie West und Felix Pappalardi setzt Legacy ein „Setlist“-Denkmal. Die Aufnahmen stammen nur zur Hälfte von „The Road Goes Ever On“ und „Twin Peaks“ – stolze sechs Tracks sind bislang unveröffentlicht, rühren aber dennoch aus den guten Siebziger Jahren her. Fans, die sich nur eine Live-Konserve zulegen wollen, sind daher mit…
Ideales Futter für Freunde pompöser, progrockiger Instrumentalmusik. Bei diesem Spaltprodukt der in manchen Kreisen durchaus Kultstatus genießenden Goblin ist abermals der Filmmusik-Experte Claudio Simonetti (key) federführend. Das Intro „L’alba Di Morti Viventi“ mit seiner strahlenden Kirchenorgel, Kesselpauken und wuchtigem Bass könnte denn auch kaum noch mehr Cinemascope-Format zeigen. Und auch im Folgenden räubert sich Claudio…
Oops, they did it again. Knapp zwei Jahre nach „Don’t Explain“ veröffentlichen diese beiden ihr zweites gemeinsames Album: Beth Hart, die Lady mit der rauen, druck- und lustvollen Rockstimme und Bluesgitarrenwunder Joe Bonamassa. „Seesaw“ (u.a. Schaukelbrett) wurde produktionstechnisch abermals von Kevin Shirley (Led Zeppelin, Black Country Communion, Black Crowes) geschaukelt. Um wackeliges Neuland handelt es…
Dieser Band hört man weder ihr noch relativ knuspriges Alter noch ihre Darmstädter Herkunft an. Denn das neue Okta Logue-Album klingt teilweise wie ein bislang verschollener, jetzt geborgener Jam von Marc Bolan (vgl. vor allem „Judith“) mit Steve Harley und den frühen Pink Floyd als Begleitband. Und klingt teils ganz „modern“. Dazwischen: Der Transit. Die…
Im Gefolge des 2011er Überalbums „Bilateral“ hat es „Coal“ nicht ganz leicht, holt aber dennoch mühelos sämtliche Kohlen aus dem Kritikerfeuer. Obwohl Einar Solberg (voc, key), Tor Oddmund Suhrke (guit, voc), Øystein Landsverk (guit, voc), Rein T. Blomquist (bss) und Tobias Ørnes Andersen (drms) hier mit wenigen Ausnahmen mehr auf (Bombast-) Prog denn auf Metal…
Wie der Faust aufs Auge Ein Abend wie in Teufels Küche: Aufregend, wildbewegt, aber streckenweise auch etwas übelriechend. Dabei musikalisch schlicht perfekt – bis auf die schwer beherrschbare Akustik der Werkstatt vielleicht. Überdies wurde ein Fest für die Augen geboten – von der anbetungswürdig gestalteten „Lucifer Over Europe“-Eintrittskarte über die sparsame, aber umso eindrucksvollere Lightshow…
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