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  • Obsidian – Emerging

    Obsidian – Emerging

    Die dickhosig ausgestreuten PR-Vergleiche zu Genre-Begründern wie Cynic oder Crossover-Ikonen wie Meshuggah machten ja schon mal arg neugierig. Das müssen…

  • Châlice – Bare

    Châlice – Bare

    Ein stuckernd rollendes Boogie-Motiv der linken Hand von Pianist / Keyboarder Axel Hoffmann eröffnet den nicht gerade umstürzlerisch originellen, für…

  • Symphony X – Paradise Lost

    Symphony X – Paradise Lost

    Nachdem böse Zungen schon behauptet hatten, der Bandname rühre eigentlich daher, dass diese Band ihre von langer Hand angekündigten Veröffentlichungen…

  • Turisas – The Varangian Way

    Turisas – The Varangian Way

    Auch wenn man nicht so weit gehen muss wie das Label, dass Turisas gleich die Begründung eines neuen Genres („Battle…

  • Becoming The Archetype – The Physics Of Fire

    Becoming The Archetype – The Physics Of Fire

    Die Band aus Atlanta schlägt weiterhin alle Warnungen von C.G. Jung („Fürchtet die Archetypen!“) in den White Metal-Wind. Beziehungsweise -Sturm.…

  • Dream Theater – Systematic Chaos

    Dream Theater – Systematic Chaos

    Die Mitbegründer des ProgMetal kommen mit ihrer wohl spannendsten, sicher aber abwechslungsreichsten Veröffentlichung seit „Metropolis Pt. 2“ im Gepäck auf…

  • Halford – Metalgod Essentials Vol. 1

    Halford – Metalgod Essentials Vol. 1

    Eine liebevoll compilierte „Best Of“ mit erkennbarem Mehrwert zum Soloschaffen des „Metal God“ in and out of Judas Priest stellt…

  • Rush – Snakes & Arrows

    Rush – Snakes & Arrows

    Ganz ähnlich wie bei den Kollegen des Dream Theaters erfreut auch beim aktuellen Werk der kanadischen Progrock-Urgesteine Rush die eindeutige…

  • Arilyn – Alter Ego

    Arilyn – Alter Ego

    Aller guten Alben sind drei, auch bei dieser 2000 gegründeten Band aus Ludwigshafen, die sich bislang sogar regelmäßig gesteigert hat.…

  • Obsidian – Emerging

    Die dickhosig ausgestreuten PR-Vergleiche zu Genre-Begründern wie Cynic oder Crossover-Ikonen wie Meshuggah machten ja schon mal arg neugierig. Das müssen die 45 Minuten des Debütalbums einer niederländischen Band nun ausbaden, auf deren Homepage die Reviews unter dem „Lies“-Button zu finden sind… Dieses Bad vertragen sie aber ausgezeichnet – in den dort abgelegten wie auch in…

  • Châlice – Bare

    Ein stuckernd rollendes Boogie-Motiv der linken Hand von Pianist / Keyboarder Axel Hoffmann eröffnet den nicht gerade umstürzlerisch originellen, für die Hamburger Glattrock-Combo Châlice aber doch ungewöhnlichen Unplugged-Reigen. Ihr – sogar noch um das brandneue „I’ll Be There“ ergänztes – Material ist dabei ohne dramatisches Umarrangieren ausgekommen. Allerdings übernahm Bassist Steve Lagleder die zweite Akustikgitarre,…

  • Symphony X – Paradise Lost

    Nachdem böse Zungen schon behauptet hatten, der Bandname rühre eigentlich daher, dass diese Band ihre von langer Hand angekündigten Veröffentlichungen immer X-mal verschiebt, hat das Warten jetzt ein Ende: Der Nachfolger der großartigen „Odyssey“ (2002) kommt endlich in die Läden und Webshops. Ähnlich wie vorgenanntes Prachtstück des progressiven symphonischen Power Metal (endlich mal eine überhaupt…

  • Turisas – The Varangian Way

    Auch wenn man nicht so weit gehen muss wie das Label, dass Turisas gleich die Begründung eines neuen Genres („Battle Metal“) anrenommiert, so ist doch unstrittig, dass das eben so benannte 2004er Debüt in der Nische zwischen – sagen wir mal – Finntroll und Tyr etwas zutiefst Originelles und hoch Qualitatives zum Wachsen gebracht hat.…

  • Becoming The Archetype – The Physics Of Fire

    Die Band aus Atlanta schlägt weiterhin alle Warnungen von C.G. Jung („Fürchtet die Archetypen!“) in den White Metal-Wind. Beziehungsweise -Sturm. Und der bläst mit „The Physics Of Fire“ das bislang komplexeste (vgl. das begeisternde Tapping auf „The Balance Of Eternity“ oder die Tempiwechsel von „Autopsy“), abwechslungsreichste (vgl. das Instrumental „Nocturne“), „progressivste“ (vgl. das wirklich ausgetüftelte…

  • Dream Theater – Systematic Chaos

    Die Mitbegründer des ProgMetal kommen mit ihrer wohl spannendsten, sicher aber abwechslungsreichsten Veröffentlichung seit „Metropolis Pt. 2“ im Gepäck auf die von Gaesteliste.de präsentierte Europatour: Nach den angePOPten Zahlenspielen von „Octavarium“ und der düsteren Metallica-Legierung von „Train Of Thoughts“ versucht „Systematic Chaos“ nun erfolgreich so etwas wie eine systematische Verquickung beider Ansätze. Dazu kommt noch…

  • Halford – Metalgod Essentials Vol. 1

    Eine liebevoll compilierte „Best Of“ mit erkennbarem Mehrwert zum Soloschaffen des „Metal God“ in and out of Judas Priest stellt „Essentials Vol. 1“ dar. Der Mehrwert steckt a) im seitens Attie Bauw geschehen Remix (nicht, dass etwa „Live Insurrection“ dies bitter nötig gehabt hätte), in b) der Aufnahme von Raritäten (wie dem 1999er Demo-Version vom…

  • Rush – Snakes & Arrows

    Ganz ähnlich wie bei den Kollegen des Dream Theaters erfreut auch beim aktuellen Werk der kanadischen Progrock-Urgesteine Rush die eindeutige Rückkehr zu alten Stärken. Neil Pearts Texte und Hugh Symes (brillantes!) Artwork arbeiten so geschickt mit der Schlange- / Pfeil-Motivik eines buddhistischen Spieles zur Selbsterkenntnis, dass schon die Beschäftigung mit dem voller Klassiker-Anspielungen von Hamlet…

  • Arilyn – Alter Ego

    Aller guten Alben sind drei, auch bei dieser 2000 gegründeten Band aus Ludwigshafen, die sich bislang sogar regelmäßig gesteigert hat. In identischer Besetzung wie „Tomorrow Never Comes“ und „Virtual Reality“ eingespielt, bietet „Alter Ego“ abermals melodischen Progrock zwischen Pink Floyd und Epigonen („A Secret Wish“), Sylvan („Carpe Diem“) oder auch schon mal Spacerock („When World’s…

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